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Kategorie: Doku

arte-Doku: „Cannabis!“

Die höchst informative und unbedingt sehenswerte 60minütige Doku „Cannabis!“ aus dem Jahr 2008 hat arte+7 komplett und jetzt noch 5 Tage in’s Netz gestellt. Ich gehe davon aus, dass die auch noch auf Youtube auftaucht, aber am Stück ist am Stück und am Stück ist immer besser.

Cannabis ist das in Europa meistverbreitete illegale Rauschmittel. Der europaweit angelegte Dokumentarfilm informiert sachlich über den neuesten Stand der Cannabisforschung und die gesundheitlichen Auswirkungen des Missbrauchs der Droge. Zu Wort kommen Wissenschaftler, Ärzte, Psychologen, Mitarbeiter von Suchtberatungsstellen sowie Konsumenten und deren Familien.

Ansehen nach dem Klick:

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Eine Plattenpresse in Nashville, Tennessee

Und wieder Futter für die Vinylromantiker.

My friend, Andy, and I went to United Record Pressing here in Nashville and got an amazing tour by my friend Adam. Adam knows his stuff when it comes to vinyl. We got to hear and see every step that goes into making a vinyl record.

In case you didn’t know, United presses the majority of vinyl you see in stores and they have been doing so since the late 40’s. This place is, definitely, a hidden gem in Nashville. If you are in to vinyl and in Nashville, pay them a visit. It’s completely worth it! Thanks again to Adam for giving us a great tour!


(Direktlink, via Mururoar)

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Doku: Der Pastor, der Dealer und der Polizist

In den berüchtigten Favelas von Rio de Janeiro fordert der blutige Krieg um Drogen über 1000 Tote pro Jahr. Jon Blair wagte sich in die Slums und porträtiert drei Männer, die dort auf verschiedenen Seiten stehen: „Spiderman“, ein junger Dealer, Leonardo Torres vom Drogendezernat und der Pastor dos Santos.

(Cinema.de)

(Direktlink)

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Doku: flüstern & SCHREIEN – Die Rockjugend der DDR

Wollte ich schon immer mal sehen. Gedreht im Jahre 1988 von der DEFA.

„flüstern & SCHREIEN“ ist ein Protestfilm. Und ein Film über den DDR-Rock der 80er Jahre, der internationale Anerkennung fand und hunderttausende von Zuschauern ins Kino lockte. In Dieter Schumanns „flüstern & SCHREIEN“ wird Rockmusik zum Ausdruck des Lebensgefühls einer Generation, die sich zunehmend von FDJ-Liedern, offiziellen Feiern und blauen Blusen abwendet und nach eigenen Wegen in der Musik und im Leben sucht. Zu sehen sind u.a. Interviews und Live-Konzerte mit den Bands Feeling B dem heutigen Rammstein-Gitarristen Paul Landers und Keyboarder Christian „Flake“ Lorenz, Silly Tamara Danz und Rüdiger „Ritchie“ Barton, Chicore Dirk Zöllner, Die Firma u.v.m.

(amazon)


(Direktplaylist)

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Tresor-Doku „SubBerlin“ online

Ich habe die Doku letztens im TV gesehen und finde, dass es eine der besten Dokumentationen über Techno in Berlin überhaupt ist. Sie schenkt mir längst vergessene Eindrücke wieder und ist neben dem romantischen Blick nach hinten für dabei gewesene voller interessanter Details und wissenswerter Informationen.

Regisseur Tilmann Künzel ist mit seiner Dokumentation ein sehenswerter Film über die Gründerjahre des Tresor Clubs im damals gerade wiedervereinten Berlin gelungen. Kurz nach dem Mauerfall hatte eine Gruppe um Dimitri Hegemann den Club am zu dieser Zeit noch unscheinbaren Potsdamer Platz im alten Wertheim-Gebäude eröffnet und damit nicht unwesentlich zum Ruf Berlins als Partystadt beigetragen. Im Kellergewölbe des ansonsten fast völlig zerstörten Gebäudes hörte man damals eine neue Art von Musik, die wenig später unter der Bezeichnung Techno über Detroit und Berlin ihren Siegeszug durch die Clubs der Welt antrat.
In SubBerlin – Underground United kommen die Macher und DJs der ersten Stunde noch einmal zu Wort. Egal, ob nun Hegemann selbst, Johnnie Stieler, Regina Baer oder die DJs wie Sven Väth, Dr. Motte oder auch die Detroiter Legenden Jeff Mills und Blake Baxter – sie alle haben ihre Anekdoten über den damaligen Hype in der werdenden Bundeshauptstadt zu erzählen; von einem Berlin, welches kurz nach dem Mauerfall ein wahres, fast anarchisches Paradies für die Subkultur war. So kurz nach der Wende schien damals Alles möglich: In Ostberlin war die Frage nach den Grundstückseigentümern meist ungeklärt und so schufen ein paar Kulturaktivisten einen magischen Ort, an dem sich die Jugend aus beiden Teilen der Stadt erstmals zum Feiern traf. Der Film zeigt die Entwicklung einer bis dahin unbekannten Musik zwischen Detroit, Berlin und großem Stern, wo Techno zehn Jahre später endgültig zum Massenphänomen werden sollte.
(tip)

Sevenload hat, weshalb auch immer, jetzt die komplette Fassung online. Unbedingt ansehen!


(Direktlink, danke, Flo!)

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BAPs geplatzte DDR-Tour 1984

Ich habe nie verstanden, was man an BAP finden konnte, verstehe ich bis heute nicht. Im Osten wurde vieles gemocht, was auch im Westen einen gewissen Popularitätsgrad erreicht hatte. Wohl auch deshalb gab es im Osten jede Menge Fans.

Im Jahr 1984 sollten BAP einige Konzerte in der DDR spielen, kurz vorher haben sie sich allerdings ein neues Lied in den Koffer gepackt, welches sie extra für die DDR-Konzis geschrieben hatten. Die Konzerte wurden aufgrund dessen schlichtweg gecancelt.


(Direktlink)

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