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Kategorie: Doku

Doku: flüstern & SCHREIEN – Die Rockjugend der DDR

Wollte ich schon immer mal sehen. Gedreht im Jahre 1988 von der DEFA.

„flüstern & SCHREIEN“ ist ein Protestfilm. Und ein Film über den DDR-Rock der 80er Jahre, der internationale Anerkennung fand und hunderttausende von Zuschauern ins Kino lockte. In Dieter Schumanns „flüstern & SCHREIEN“ wird Rockmusik zum Ausdruck des Lebensgefühls einer Generation, die sich zunehmend von FDJ-Liedern, offiziellen Feiern und blauen Blusen abwendet und nach eigenen Wegen in der Musik und im Leben sucht. Zu sehen sind u.a. Interviews und Live-Konzerte mit den Bands Feeling B dem heutigen Rammstein-Gitarristen Paul Landers und Keyboarder Christian „Flake“ Lorenz, Silly Tamara Danz und Rüdiger „Ritchie“ Barton, Chicore Dirk Zöllner, Die Firma u.v.m.

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(Direktplaylist)

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Tresor-Doku „SubBerlin“ online

Ich habe die Doku letztens im TV gesehen und finde, dass es eine der besten Dokumentationen über Techno in Berlin überhaupt ist. Sie schenkt mir längst vergessene Eindrücke wieder und ist neben dem romantischen Blick nach hinten für dabei gewesene voller interessanter Details und wissenswerter Informationen.

Regisseur Tilmann Künzel ist mit seiner Dokumentation ein sehenswerter Film über die Gründerjahre des Tresor Clubs im damals gerade wiedervereinten Berlin gelungen. Kurz nach dem Mauerfall hatte eine Gruppe um Dimitri Hegemann den Club am zu dieser Zeit noch unscheinbaren Potsdamer Platz im alten Wertheim-Gebäude eröffnet und damit nicht unwesentlich zum Ruf Berlins als Partystadt beigetragen. Im Kellergewölbe des ansonsten fast völlig zerstörten Gebäudes hörte man damals eine neue Art von Musik, die wenig später unter der Bezeichnung Techno über Detroit und Berlin ihren Siegeszug durch die Clubs der Welt antrat.
In SubBerlin – Underground United kommen die Macher und DJs der ersten Stunde noch einmal zu Wort. Egal, ob nun Hegemann selbst, Johnnie Stieler, Regina Baer oder die DJs wie Sven Väth, Dr. Motte oder auch die Detroiter Legenden Jeff Mills und Blake Baxter – sie alle haben ihre Anekdoten über den damaligen Hype in der werdenden Bundeshauptstadt zu erzählen; von einem Berlin, welches kurz nach dem Mauerfall ein wahres, fast anarchisches Paradies für die Subkultur war. So kurz nach der Wende schien damals Alles möglich: In Ostberlin war die Frage nach den Grundstückseigentümern meist ungeklärt und so schufen ein paar Kulturaktivisten einen magischen Ort, an dem sich die Jugend aus beiden Teilen der Stadt erstmals zum Feiern traf. Der Film zeigt die Entwicklung einer bis dahin unbekannten Musik zwischen Detroit, Berlin und großem Stern, wo Techno zehn Jahre später endgültig zum Massenphänomen werden sollte.
(tip)

Sevenload hat, weshalb auch immer, jetzt die komplette Fassung online. Unbedingt ansehen!


(Direktlink, danke, Flo!)

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BAPs geplatzte DDR-Tour 1984

Ich habe nie verstanden, was man an BAP finden konnte, verstehe ich bis heute nicht. Im Osten wurde vieles gemocht, was auch im Westen einen gewissen Popularitätsgrad erreicht hatte. Wohl auch deshalb gab es im Osten jede Menge Fans.

Im Jahr 1984 sollten BAP einige Konzerte in der DDR spielen, kurz vorher haben sie sich allerdings ein neues Lied in den Koffer gepackt, welches sie extra für die DDR-Konzis geschrieben hatten. Die Konzerte wurden aufgrund dessen schlichtweg gecancelt.


(Direktlink)

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London, 1985: The face of a modern Punk

Kurze Doku über „Business-Punks“ in London.

1985 London and a gang of punks work the streets charging tourists for photos, then blow it on glue and booze in their communal home. This is a re-coloured re-post of the one already on YouTube called 1983 Islington Punks. It was shot originally on Kodak 7240 and 7250 reversal film stock, hence the black „speckles“. It was shot in 1985 in one afternoon.


(Direktlink)

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Doku: Rauschendes Leben – Betrunkenes Berlin im Jahre 1983

Wegen Weihnachten und weil sich sicher einige genau jetzt darin wiederfinden: „Rauschendes Leben ist ein Dokumentarfilm von Hannelore Conradsen und Dieter Köster aus dem Jahre 1983. Er zeigt Betrunkene und Säufer in Schenken und bei sonstigen Festivitäten, im westlichen Teil der geteilten Stadt Berlin, quer durch die Klassen.

Kommentarlos zeigen diese drei Teile der Doku Trinker in den Pinten West-Berlins Mitte der 80er. Ich mag diese Form der Darstellung sehr und werde mich bemühen, die komplette Version dieses Films aufzutreiben. Unbedingt Part 4 ansehen.


(Direktlink Prolog)

Ein Kommentar

Und nicht das es nachher wieder heißt, ich hätte nicht Bescheid gesagt: auf dem RBB läuft gerade eben die Doku „Von wegen“, die die Einstürzenden Neubauten bei ihrem ersten Gig in der noch DDR zeigt. Und noch jede Menge mehr.

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Doku: Günter Wallraffs Einblicke in die Welt der Obdachlosen – Unter Null

Man kann von Wallraff halten, was man will. Die Rollen die er sich selber überhilft, sind eben diese Lebensläufe, in die sich kaum jemand freiwillig reinsehen lässt, wenn überhaupt irgendwer Interesse an diesen äußert. Außerdem war „Ihr da oben – wir da unten“ jener Zeit das erste Buch, was ich in diesem Land von diesem Land gelesen habe.

Hierfür

„hat er die Kälte in unserem Land erforscht – und hat bei minus 20 Grad auf der Straße übernachtet
Im Winter 2008/2009 hat sich Günter Wallraff unter Menschen begeben, die alles verloren haben: Ihren Beruf, ihr Geld, ihre Bleibe, ihre Familie. Für seine Reportage „Unter null“ hat er am eigenen Leibe erfahren, wie Obdachlose in Deutschland leben. Er verbrachte die kältesten Tagen des Winters auf der Straße, bei Temperaturen bis zu minus 20 Grad – und erfuhr dabei erstaunlich viel Wärme von seinen Leidensgenossen.“

(Direktlink)

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