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Kategorie: Doku

BBC-Doku: Krautrock – The Rebirth of Germany

Die volle Ladung Krautrock beleuchtet in knapp 60 Minuten. Besonders interessant finde ich ja immer, wie die Welt da draußen diese Art von Musik wahrgenommen hat. Diese Doku ist super sehenswert!

Between 1968 and 1977 bands like Neu!, Can, Faust and Kraftwerk would look beyond western rock and roll to create some of the most original and uncompromising music ever heard. They shared one common goal – a forward-looking desire to transcend Germany’s gruesome past – but that didn’t stop the music press in war-obsessed Britain from calling them Krautrock.
[BBC]


[Update:]
Und wie Klaus Schulze sich immer noch freut, wenn er an den Knöpfchen drehen kann. Hihi!


(Direktlink, via @Netzpolitik)

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Ostfotos – aber was für welche!

Fotos von Schaufenstern aus dem kommunistischem Ausland. Aber nicht nur Schaufenster, eher so generell die Schnittstelle wo Geld den Besitzer wechselt. Alles auf der Seite von David Hlynsky

snip: Between 1986 and 1990, I made approximately 8,000 color, Hasselblad images on the streets of Communist Europe. I purposely avoided dramatic moments and newsworthy events. In a cityscape without commercial seduction, banality seemed to signify everything. At first I was interested in simple pedestrian traffic. Later I doggedly documented store windows. These seemed to signify the real difference between East and West. Without the garish ad campaigns of the West, these streets felt more neutral… devoid of trumped up and pumped up urgency.

via @fALk again

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Doku: Maestro – Amazing history of disco and club culture

Bodicker schreibt auf Mururoar:

MAESTRO – eine Dokumentation über die legendärste und beste Discothek, die es wohl jemals gab – Die Paradise Garage in New York , über die DJ-Pioniere Larry Levan und Ron Hardy, die durch ihre Auswahl an hochqualitativen New York Disco, Funk und “House-Blueprint” Vinyls den wesentlichen Grundstein zur Entstehung von House legten.

(Direktlink, via Mururoar)

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Doku: Das Olympische Dorf 1936

Ich bin da oft schon vorbeigefahren, habe viele Fotos gesehen, habe ein paar Informationen, aber so konkret und menschlich verwoben wie hier, habe ich das bisher noch nicht zu sehen bekommen. Sehr interessante Dokumentation!

Der Film erzählt die wechselvolle Geschichte des Dorfes, das als Quartier für die männlichen Athleten der XI. Olympischen Spiele 1936 in Berlin diente. Es lag nur wenige Kilometer vor der Stadt in der Döberitzer Heide. Hier wohnten die Sportler aus 49 Nationen während der Spiele, hier trainierten sie ihre Disziplinen, bereiteten sich auf die Wettkämpfe vor. „Dorf des Friedens“ nannte es die deutsche Propaganda. Der NS-Staat wollte sich der Welt mit den Olympischen Spielen als friedfertige Nation präsentieren und mit demonstrativer Freundlichkeit auch über Menschenrechtsverletzungen, vor allem die politische und rassische Verfolgung im eigenen Land, hinwegtäuschen. Ein Sommer der Illusion. Das Dorf war Teil dieser Inszenierung.


(Direktplaylist)

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