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Kategorie: Doku

Doku: Maestro – Amazing history of disco and club culture

Bodicker schreibt auf Mururoar:

MAESTRO – eine Dokumentation über die legendärste und beste Discothek, die es wohl jemals gab – Die Paradise Garage in New York , über die DJ-Pioniere Larry Levan und Ron Hardy, die durch ihre Auswahl an hochqualitativen New York Disco, Funk und “House-Blueprint” Vinyls den wesentlichen Grundstein zur Entstehung von House legten.

(Direktlink, via Mururoar)

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Doku: Das Olympische Dorf 1936

Ich bin da oft schon vorbeigefahren, habe viele Fotos gesehen, habe ein paar Informationen, aber so konkret und menschlich verwoben wie hier, habe ich das bisher noch nicht zu sehen bekommen. Sehr interessante Dokumentation!

Der Film erzählt die wechselvolle Geschichte des Dorfes, das als Quartier für die männlichen Athleten der XI. Olympischen Spiele 1936 in Berlin diente. Es lag nur wenige Kilometer vor der Stadt in der Döberitzer Heide. Hier wohnten die Sportler aus 49 Nationen während der Spiele, hier trainierten sie ihre Disziplinen, bereiteten sich auf die Wettkämpfe vor. „Dorf des Friedens“ nannte es die deutsche Propaganda. Der NS-Staat wollte sich der Welt mit den Olympischen Spielen als friedfertige Nation präsentieren und mit demonstrativer Freundlichkeit auch über Menschenrechtsverletzungen, vor allem die politische und rassische Verfolgung im eigenen Land, hinwegtäuschen. Ein Sommer der Illusion. Das Dorf war Teil dieser Inszenierung.


(Direktplaylist)

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Die DDR nach der Wahl 1990

Ach, kiek mal an. Eine kurze Nachlese der zur Volkskammerwahl 1990 in der DDR. Und das ist doch immer noch interessant. Gesendet am 19. März 1990 vom DFF, dem Nachfolger des Senders DDR1.

„Die alle Herrn Kohl gewählt haben, die sollen heute nach West-Berlin jehen und sich die 600 Mark abholen, die er den allen versprochen hat.“

Tja, da hat man eben weniger politische Inhalte gewählt, sondern eine neue Währung. Die Reaktionen darauf sind deutlich ambivalent.


(Direktlink)

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Komplett: Ricardo Villalobos at 24h Berlin

Irgendwer hat sich die Mühe gemacht und aus den 24 Stunden jene Szenen extrahiert, in denen Ricardo Villalobos im Mittelpunkt der Dokumentation steht.

Ich schätze Villalobos sowohl als DJ als auch als Produzent, wahrscheinlich auch deshalb weil der echt einen an der Klatsche zu haben scheint – im positiven Sinne. Das ist echt nerdiges Potentiometer-Zeug. Deutsch/Französisch.


(Direktplaylist, via deepgoa)

5 Kommentare

80er-Doku: Berlin – Die 24-Stunden-Stadt

Okay, die Qualität ist eine echte Zumutung, abgesehen von der aber, ist dieser Film irgendwie sehr nostalgisch einlullend, zumal Berlin und ich in den frühen 80ern nur äußerst sporadischen Kontakt pflegten und das auch nur mit dem Ostteil der Stadt. Sehr zu empfehlen sind die Breaker-Szenen in Part2.

Und weil die Quali so übel ist, mache ich das Video einfach etwas kleiner hier rein.

(Direktplaylist)

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