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Kategorie: Doku

Doku: Crossing the Bridge – The Sound of Istanbul by Fatih Akin

Crossing The Bridge – The Sound of Istanbul ist ein deutscher Musikfilm aus dem Jahr 2005 und der erste abendfüllende Dokumentarfilm von Fatih Akin. Der Film wurde vom Komitee der Internationalen Filmfestspielen von Cannes für das außer Konkurrenz gezeigte Filmprogramm ausgewählt .

Protagonist des dokumentarischen Werkes ist der Berliner Musiker Alexander Hacke, bekannt als Bassist der Einstürzenden Neubauten, den Akin bei einer musikalischen Entdeckungsreise durch die türkische Metropole Istanbul begleitet. Vom Straßenmusiker bis zum türkischen Megastar fängt Hacke die vielfältigen multikulturell beeinflussten Klänge Istanbuls mit einem ständig bei sich geführten mobilen Tonstudio ein, bisweilen musiziert er auch spontan mit den türkischen Musikern zusammen.

(Wikipedia)

Türkisch-Deutsche Fassung, englisch untertitelt.

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Doku: A Film About Jimi Hendrix

This documentary was made three years after Jimi Hendrix’s untimely death. At the time it was an example of how a visual biography should be done, but some of the information in it needs revising in the light of new information uncovered over the years. The film contains concert footage spanning the Marquee in 1967 to his last UK performance at the third Isle of Wight festival in 1970; along the way we see classic performances at Monterey (1967), Woodstock (1969), Fillmore East (1969/70), and Berkeley (1970). A double album was released to tie-in with the film, containing the complete performances in the film, along with interviews with people in the film (not necessarily the same interviews). The film is worth seeing for Jimi’s performances, and to hear what his contemporaries have to say about him (Eric Clapton, Mitch Mitchell, Lou Reed, Mick Jagger, Pete Townsend, and others). Written by Martin {martin.o_brien@which.net} This is a biography of Jimi Hendrix, the world famous guitarist who died much too young in 1970. Friends and prominent musicians like Pete Townsend, Mick Jagger, Eric Clapton and Buddy Miles comment on Jimi’s life and his influence on the rock music. Features recordings from concerts appearences, including „Hey Joe“, „Rock me baby“, „Like a rolling stone“, „A Star Sprangled Banner“ from Woodstock ’69 and many more. Written by Tom Zoerner.

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Doku: Bunny Wailer – Under The Coolie Plum Tree

Weil das in den letzten Tagen ziemlich oft von Google hier reinschneit, will ich dem auch mal gerecht werden. Also wenn man hier landet, soll man es hier auch kriegen. Liegt bestimmt daran, das jede Menge Leute da draußen das Riddim-Special zu Bob Marley gelesen haben. Ich auch.

The true story of the music, life and philosophy of Neville „Bunny Wailer“ Livingston, the foundation cornerstone of the Original Wailing Wailers with Bob Marley and Peter Tosh,


(Direktlink. Für die Qualität kann ich nichts.)

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Doku: Wie The KLF eine Million Pfund verbrennen – „Watch The K Foundation Burn A Million Quid“

Immer wenn ich in den letzten Tagen über Musik im Kontext zu Geld redete – und das tat ich sehr oft – fällt mir diese Aktion hier von The KLF ein. Ich weiß nicht mal warum dem so ist, aber so ist es nun mal. Ich persönlich finde ja, dass das mit Abstand beste Album der Band namens Chill Out, erschienen 1990, am wenigsten Würdigung erfährt. Es gibt Stimmen, die behaupten, dass wegen genau diesem Album das Genre später dann so hieß, wie es heute noch heißt: Chill Out. Auf vieles von denen kann ich so rein gar nicht, aber dieses eine Album ist für mich eines der wichtigsten in meinem Regal, wenn auch nicht das beste. Nur alleine das Cover ist ein absoluter Knüller.

Da gehen die also 1994 auf eine Insel und verbrennen eine Million britische Pfund! Natürlich behaupten bis heute sehr viele, dass die Scheine gefakt waren, aber was macht das schon. Der Symbolcharakter dieser Aktion haut auch dann noch voll durch die Tür. Und wenn die Kohle wirklich echt gewesen sein sollte, ist es das dickste Fuck you ans Geld als solches, was mir je unterkam. Eine extrem fette PR-Aktion für The KLF war es allerdings außerdem.

(Direktlink)
Ich muß schon schmunzeln, wenn ich sehe, wie wenig Asche von so viel Asche übrigbleibt. Hihi.

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Doku: Peter Tosh – Stepping Razor Red X

Reggae-Legende Peter Tosh ist der Dritte im Bunde der Wailers neben Bob Marley und Bunny Wailer. Dieser Dokumentarfilm widmet sich dem Leben des Reggae-Musikers Peter Tosh, der im Ghetto von Kingston aufwuchs und 1987 von einem Einbrecher erschossen wurde. Peter Tosh zählt noch heute zu den großen Namen des Reggae. Er war enfant terrible, Kämpfer für die Gleichberechtigung und galt als jamaikanischer Malcolm X. Für den Film kommen die persönlichen Aufzeichnungen Toshs, die legendären „Red X Tapes“zum Einsatz, aber auch eine Fülle von Interviews mit Freunden und Verwandten. Auch die Musik kommt nicht zu kurz: Teilweise unveröffentlichtes Konzertmaterial wird verwendet.

(texxas)

(Direktlink) (Internetz, ick liebe Dir!)

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Doku: Red Hot Chili Peppers – Funky Monks

Eigentlich mag ich die Peppers nicht sonderlich, ihnen aber dabei zuzusehen, wie sie ihr 91er-Album „Blood Sugar Sex Magik“ einspielen hat dann doch was Sehenswertes. Veröffentlicht wurde die Doku 1992 auf VHS und im Jahr 2000 wurde die DVD nachgeschoben.

Funky Monks ist keines der üblichen Filmporträts einer Band, das nur Videoclips aneinander reiht. Vielmehr handelt es sich hierbei um eine Art Studio-Tagebuch. Die Red Hot Chili Peppers lassen uns dabei zuschauen und zuhören, wie sie im Aufnahmeraum die Musik zu ihrem Meisterwerk Blood Sugar Sex Magik erschaffen. In stilvoll gedrehten und rasant geschnittenen Schwarzweiß-Szenen erleben wir den Entstehungsprozess von insgesamt dreizehn Tracks, die Anfang der 90er Jahre veröffentlicht wurden und die Gruppe aus den USA endgültig als Weltstars etablierten.

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Doku: White Terror

Der Regisseur des preisgekrönten Dokumentarfilms «Skinhead Attitude», enthüllt nach mehrjähriger umfangreicher Recherchen innerhalb der aktivsten Gruppen der Bewegung die internationalen Verbindungen einer Achse Stockholm-Moskau-Dallas. Er zeigt, welche Kräfte hinter dem Begriff «White Power» und den «New Racists» Parolen stecken.

(Direktlink)

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