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Kategorie: Doku

Die Dokumentation „Punks in Ostberlin 1981-1983“ ist nun endlich komplett auf youtube, ich hab´ sie hier und finde sie immer höchst sehenswert.

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Doku: Pump Up the Volume – The history of House, 2001

Pump Up the Volume tells the story of the social and cultural explosion that was House. From its roots in Chicago, where it rose from the ashes of Disco, House music became the soundtrack to every fashion show, after–show party, premiere, and club opening around the world. Today, House is used by leading mainstream music stars, from Madonna to U2, to break into new markets and to update their sound. In fact, House has influenced more artists than any style since rock ‘n’ roll. Pump Up the Volume follows the story from Chicago and New York to Britain, interviewing key players on both sides of the Atlantic. It also considers the social impact of House—a sound that has transcended class, race, and cultural boundaries to become the soundtrack of modern popular culture.

Dreistündige(!) Dokumentation über den Sound, der die Teller der Welt bedeutet.

(Direkt: HouseHistory, Part 2, Part 3)

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Doku: Rio Reiser Biographie – Ich bieg‘ dir den Regenbogen

Biografischer Dokumentarfilm aus dem Jahre 1997, der demanch kurz nach seinem Tod entstanden ist. Für mich nach wie vor der vielleicht beste Musiker, denn dieses Land in den letzten 40 Jahren vorzuweisen hat.
Ich verstehe allerdings nicht, warum die sowas immer bei youtube hochladen. Immer dieses Gestückele. Alternativen gäbe es doch. Aber sei es drum, ich kannte das vorher nicht und hab mich da durchgeklickt.

(Direkt: Part 1)
Die weiteren 5 Parts:

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Wieder im Netz.
Mist, mobil kaputt editiert. Mhmm.

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Doku: Punks in Ostberlin 1981-1983 (komplett)

Als diese Doku im September letzten Jahres auf ZDF lief, war ich schwer beeindruckt von dem, was ich da sehen und hören konnte. Das ist wirklich äußerst sehenswert.

Die beiden Autorinnen Mechthild Katzorke und Cornelia Schneider lassen während einer Dampferfahrt auf der Spree in Gesprächen mit früheren Freunden die Erinnerung an gemeinsame Erlebnisse in einer Ostberliner Punkgruppe wieder aufleben. In den 1980er Jahren war die Clique jugendlicher Punks eine Sensation für DDR-Verhältnisse und eine ernsthafte Bedrohung für die herrschende Politik. Die Jugendlichen hatten zunächst keine besonderen politischen Absichten. Sie wollten – wie überall – anders sein, ihren Spaß haben, viel Bier trinken und vor allem die verbotene westliche Musik hören. Doch das DDR-Regime bespitzelte sie, fotografierte sie, sperrte sie ein, so oft wie irgend möglich, bis die Gruppe schließlich zerschlagen wurde. Der Großteil des harten Kerns wurde zwangsweise zur Volksarmee rekrutiert, einige der weiblichen Cliquenmitglieder wurden in die Bundesrepublik abgeschoben. – Mechthild Katzorke und Cornelia Schneider waren unter den Glücklichen, die über die Grenze kamen.


(Direkt: Part 1)

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Doku: The Chemical Generation

Englische Doku von 2001, die sich mit der Techno-Kultur und den chemischen Drogen in selbiger während der Neunziger auseinandersetzt. Grottenschlechte Qualität, aber der Ton reicht aus, um zu verstehen, worum es da ging.

This documentary covers the acid house, rave and club culture revolution and also the generations favourite chemical – ecstasy. Broadcasted in the United Kingdom on Channel 4, on the 4th April 2001. It covers the huge changes in the UK’s culture as a result with a changes in attitude towards racism and homosexuality and our „stiff upper lip“ culture. Presented by Boy George he starts off and features interviews with Dave Haslam, Matthew Collin, Tony Wilson, Mike Pickering, Lisa Loud, Nicky Holloway, Danny Rampling, Paul Oakenfold, Wayne Anthony, Irvine Welsh, the dealers, ravers and clubbers themselves and others.

(Direkt: Druging Island)

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