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Kategorie: kfmw.stuff

Verlosung: 3×2 Tickets für das MoxxoM Electronic Music Open Air vom 04. bis 06. Juli

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Im Sommer hat fast jedes Wochenende sein Festival. So natürlich auch das erste im Juli. Vom 04. bis zum 06. findet in Hagenwerder nähe Görlitz nun wohl zum fünften Mal wieder eines der etwas kleineren statt, die aber eh meist viel schöner sind. Das MoxxoM Electronic Music Open Air. Und weil das in den letzten Jahren so schön gewesen scheint, fahre ich da in diesem Jahr auch einfach mal hin. Könntet ihr auch machen. Für die Musik dort sorgen in diesem Jahr:

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Lineup


(Direktlink)

Das MoxxoM ist ein dreitägiger musikalischer Urlaub vom Alltag. Organisiert von Musikliebhabern für Musikliebhaber, mit einem Line-Up, in dem nicht die Größe des Namens zählt, sondern die musikalische Qualität in den Fokus gerückt wird. Unterstützt mit hochwertiger Beschallung für maximalen Hörgenuss, visuellen Zaubereien und einer liebevoll hergestellten Deko. Das alles kombiniert mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm, einem Badesee direkt vor Ort und maximal tausend netten Menschen ergibt eine Atmosphäre, die man schwer beschreiben kann.

Wir empfehlen deshalb ausdrücklich, sich selbst auf die Reise nach Hagenwerder zu machen und ein Teil des Kaleidoskops namens MoxxoM zu werden.

Um euch die Entscheidung dazu etwas leichter zu machen, gibt es hier jetzt 3×2 Tickets zu gewinnen. Alles was Ihr tun müsst, um an diese zu kommen, ist hier bis zum 26.06. 2014 unter Angabe einer gültigen Email-Adresse einen Kommentar zu hinterlassen. Sollten das mehr als drei von euch tun, entscheidet Random.org darüber, wer die Tickets bekommen wird.

149 Kommentare

Das AAAHH Records Festival 2014 in Bralitz: zahle, was Du willst, sei einer von 250 Gästen

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Ich habe in den letzten drei Jahren die besten Festivals immer dann gefeiert, wenn keine 35536 Gäste neben mir ein solches besuchten. Ich habe die Intimität der kleinen Veranstaltungen zu lieben gelernt. Das miteinander Reden, eine Vertrautheit, die einem keines der großen Feste zu geben vermag. Fast so etwas wie große Familien, die sich irgendwo im Sommer treffen, miteinander feiern, trinken, tanzen. Als Fremde kommen, als welche, die sich mögen und verstehen auseinander gehen.

So wie letzten Sommer im brandenburgischen Bralitz. Ein alter Bahnhof mit Garten, Slackline, Tischtennis, Lagerfeuer und Trampolin. Privat war es, kommunikativ auch und sehr, sehr schön. Auch wenn ich und die Technik an diesem Abend nicht wirklich viel Glück miteinander hatten, was am Ende dann aber doch keine wesentliche Rolle spielte. Es war ein tolles Wochenende.

Die Macher von AAAHH Records wiederholen die ganze Kiste wohl auch deshalb in diesem Sommer. Vom 29. bis zum 31. August 2014 laden sie erneut nach Bralitz. AAAHHWOOO! ist das Motto dieses Wochenendes und das Konzept bleibt das gleiche wie schon im letzten Jahr. Es wird nur 250 Tickets geben. Jeder der eines haben will, entscheidet selber, wie viel er dafür zahlen möchte oder zahlen kann. Das Fest findet so oder so auf jeden Fall statt, aber desto mehr Geld ins Säckle kommt, desto mehr Spaß werden alle Beteiligten haben.

0 Euro = Das Festival findet statt
Zwar ist es recht unwahrscheinlich, dass keine einzige Spende bei uns eingeht. Dennoch würden wir unser Festival auch in diesem Fall veranstalten. Es wäre zwar nicht so gut, wie es sein könnte, aber wir hätten auch so unseren Spaß – einen Spaß mit finanziellen Einbußen. Wir benötigen rund 2500 Euro, um auf eine sichere, schwarze Null zu kommen.

250 Euro = Freies WLAN
Im vergangenen Jahr haben wir einen Livestream angeboten, der beinahe die kompletten Kapazitäten unseres Netzes gefressen hat. Dieses Jahr wird es einen freien WLAN-Zugang für alle Gäste geben – zumindest wenn wir die 250 Euro-Spendengrenze knacken.

500 Euro = Das Wolfsrudel-Spiel
250 Leute machen noch keine Riesenveranstaltung. Für die gewünschte Familienatmosphäre ist diese Zahl aber schon nicht ohne. Wir haben uns daher einen Weg überlegt, mit dem sich unsere Gäste näherkommen und gleichzeitig dem Festival Farbe geben können: Das Wolfsrudel-Spiel. Wir werden es noch weiter ausfeilen, vorbereiten und schließlich allen Interessierten anbieten – wenn wir 500 Euro an Spenden bekommen. Auf dass Aaahhwooo nicht nur ein Musikfestival, sondern auch ein sozialer Spielplatz wird.

1500 Euro = Festival-Kompilation
Auch in diesem Jahr veranstalten wir wieder einen Musik-Workshop für unsere Künstler: In der Woche vor dem Festival kommen alle zusammen, um gemeinsam Songs zu schreiben, um sie zu proben und aufzunehmen. Gerne möchten wir daraus wieder eine Veröffentlichung machen, gut produziert und gestaltet. Unsere Festival-Kompilation soll die Atmosphäre in Bralitz möglichst gut einfangen. Sie würde Studio- wie auch Liveaufnahmen von Songs und anderen Klängen umfassen. Alle Gäste und Unterstützer bekommen einen Monat vor dem Rest der Welt Zugang zur Kompilation: Im kostenfreien Stream und Download.

2500 Euro = AAAHHWOOO!
Yippieyeah! Ab 2500 Euro eingenommenen Spenden machen wir ganz sicher keinen Verlust. Was noch wichtiger ist: Wir sind auf diese Weise in der Lage das Festival unserer Träume zu gestalten. All unsere Wunschkünstler werden kommen, endlich werden wir eine zweite Bühne vor den Bahnhof stellen, wir werden einen DJ bezahlen können und gemeinsam die schlicht beste Zeit miteinander verbringen. Bei mehr als 2500 Euro können wir übrigens auch unseren Künstlern ein paar Münzen in die Hüte tun; die spielen sonst nämlich nur für Spaß und Spritgeld.

Aktuell sind 80 der 250 verfügbaren Tickets weg, wer also eines haben will, sollte jetzt klicken – nicht, dass am Ende keines mehr übrig ist.

Und ich und die Technik machen das in diesem Jahr auch ein bisschen anders, so das wir mehr Glück miteinander haben werden. Ich werde irgendwann Samstagnacht den Abschluss eines wahrscheinlich großartigen Wochenendes machen, das seinen eigentlichen Fokus doch eher auf Live-Musik legt, welche von jeder Menge Bands dort gespielt wird. Rock, Pop, Indie, Elektronik und alles wird dabei sein. Es wird toll. Ganz bestimmt!

Simon hat in diesem Flickr-Set ein paar Impressionen vom letzten Jahr. Und ich sagte ja: „toll!“

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(Fotos unter CC BY 2.0 von SimSullen)

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Sonntag, 01. Juni, 13.00 Uhr: Kraftfuttermischwerk Special auf Radio Modul

Wer für kommenden Sonntag, also Übermorgen, noch keine akustische Planung hat, kann sich auf Radio Modul ganze sechs Stunden lang Musik geben, die ich entweder gemacht und/oder gemixt habe. Was genau dort laufen wird, ist mir noch nicht ganz klar, aber ich vermute, dass die Module Mixe spielen werden, die ich im Laufe der Zeit aufgenommen habe und vielleicht sogar auch das ein oder andere Live-Set meiner eigenen Sachen. Hier geht es zum Stream.

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Radio Modul is a non commercial radio magazine from Berlin, that will broadcast every sunday 0:00-0:00 on the radiostation welle303. The playlists are regularly updated with new releases. Aside from the search for modern releases, the Modul is always looking for old relics in order to promote tracks by the early pioneers of the electronic music scene. It also dedicates new collaborations by the Berlin and Hamburg old school music scene, as does is support and promote Electronic and Psychedelic German (Krautrock).. And for a little change we sometimes venture into other “sub-cultures” of music.. N-Joy listening …

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proto.lab Betriebsausflug 2014

Es ist wieder soweit. Der proto.lab Betriebsausflug steht vor der Tür und lädt alle und jeden zum Dabeisein ein. Drei Tage mit Spiel, Spaß, Musik, Natur und Liebe irgendwo im Berliner Umland. Ich komm‘ auch wieder und bring Musik mit. „Packen Sie Kind und Kegel ein und betriebsausflugisieren Sie mit uns 3 wundervolle Helldunkelphasen.“

Ich erwarte vom Wetter ein diesbezügliches Mindestmaß an Solidarität. Das hat im letzten Jahr nur mäßig gut funktioniert.

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Meerespott #20: Das Kraftfuttermischwerk & Rudi Stöher – Tiefe Liebe rostet nicht

Leute, der Sommer kommt und mit ihm endlich wieder die Festivals. Das schönste auf dem ich im letzten Jahr sein durfte, war das Meeresrausch Festival auf der Insel Usedom. Mit wunderbarem Blick auf die Ostsee. Und weil das im letzten Jahr schön war, bin ich auch in diesem Jahr wieder dabei.

Um die Wartezeit zu verkürzen und die musikalische Sehnsucht zu stillen, haben die Macher des Meeresrauschs in diesem Jahr eine Mixreihe auf Soundcloud initiiert, die im Vorfeld schon mal Mixe von einigen derer bringt, die dann dort in der Zeit vom 13. – 15. Juni vor Ort für Musik sorgen werden. Hier ist der mittlerweile 20. Mix und der kommt von Rudi und mir.

Wir haben in letzter Zeit immer ganz schön geschreddert, wenn wir irgendwo gemeinsam gespielt haben. Dem ist hier nicht so. Weil im Sommer barfuss draußen tanzen kann man auch ganz wunderbar auf 118 BPM. Mehr braucht es dafür nicht. Vielleicht noch einen Hauch Deepness und auch die haben wir hier dabei.

Wer in diesem Jahr dabei sein möchte, sollte sich Tickets ordern, denn die sind, wenn ich richtig informiert bin, auch in diesem Jahr wieder limitiert. Und eines sei versprochen: wer dort hinfährt wird regelrecht überrascht sein, wie großartig dieses noch kleine Festival ist. Wir sehen uns dann Samstagabend am Kahn. Zum „…fallen lassen, untertauchen…abheben!“


(Direktlink)

Tracklist:
Maya Jane Coles – Something In The Air (Bonobo Remix)
Quarion – Searching
Benno Blome, Ada – Zen Cruiser feat. Rachele (Sid Le Rock Remix)
Iori – Spread (Raimo Respread)
Rampue – Leporidae
Matthias Meyer – November Rain (Mario Basanov Remix)
Agoria – Scala
Planet of Sound – We Are Together (Piemont Remix)
Matthias Vogt – Trust (Animal Picnic Remix)
John Roberts – Faces
Ten Walls – Requiem
German Brigante – I Warned You Feat. Thomas Gandey
Alessio Pagliaroli & Jinadu – Distractions (Frankey & Sandrino Remix)
Max Cooper – Supine (Rodriguez Jr Remix)
John Roberts – Ausio
Yoram – Mondegreen

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Mix: Rudi Stöher & Das Kraftfuttermischwerk @ La Bim (Halle)


(Direktlink, Foto: CC von 0rph3us)

Ja. Geil war’s. Toller Keller im La Bim, tolle Meute im selbigen. Wer da mal in der Nähe ist, kann da gerne mal reinschauen.

Besonders schön: Denny, der Mann vor uns, schleuderte ein astreines Techno-Set durch die Hütte. Stricly Vinyl. Nachdem er fertig war, sprachen wir kurz über Vinyl vs Digital. Am Ende meinte er dann, „Aber weißte was? Ist doch scheißegal! Lass uns jetzt zusammen feiern!“ <3 Und ich wollte schon ewig mal wieder die Schumacher "Hymn" spielen. Tracklist:
1. Thomas Schumacher – Hymn
2. Ellroy – Zeche
3. Kele Okereke – Heartbreaker
4. Oscar Aguilera, George Privatti, Guille Placencia – Jinetes
5. Ben Mono – The Dub Feel
6. Moderat – Bad Kingdom ( Head High Remix )
7. Christian Smith, Wehbba – Someone Else
8. German Brigante – Kimbo ( Cuartero Remix )
9. Hannah Wants & Chris Lorenzo – Girls
10. R Plus L – Taxi Driver ( Okain Remix )
11. Deetron – Can’t Love You More
12. Charles Ramirez & Stan Garac – Black Light
13. Detroit Swindle – The Fat Rat
14. SQL, Child – Nootropica
15. Go Freek – We Can Ride ( Dom Dolla Remix )
16. Robag Wruhme – Blech Beule
17. Bonobo – Eyesdown ( Sasha Remix )
18. Azzido Da Bass ( Dooms Night ( Timo Maas Remix )
19. Ten Walls – Walking With Elephants
20. Afro-Tek – Keep On Dancing ( Matan Caspi Remix )
21. Mark Reeve – Drumatic
22. Paul Mezcolanza – Try To Do It
23. Andy Rojas – Feel It
24. Vanilla Ace – All I Really Want
25. Kele Okereke – The New Feel
26. J Diesel – Outside In A Box
27. Sonny Fodera, Taliwa – Can’t Deny Feat. Taliwa
28. Smash TV – Please
29. Detroit Swindle – Thoughts Of She
30. Ten Walls – Requiem
31. Metodi Hristov & Pavel Petrov – Pretty Face
32. M.in, Gunman – WE Display
33. Makes No Sense – Sling
34. Butch – Big Futt
35. Mathy K. & The Funky Punch – M.D.M.K.
36. Rundfunk 3000 – Mein Bodo
37. Matthias Vogt – Trust ( Animal Picnic Remix )
38. Denny Serrano – Mufasa ( Mendo & Yvan Genkins Remix )

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Freitag, 09.05, Halle, La Bim mit icke

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Als ich das letzte Mal zusammen mit Rudi in der Chaise Lounge in Halle gespielt habe, war das eine grandiose Nacht. Das scheint sich rumgesprochen zu haben und ich wurde nun wieder nach Halle eingeladen. Genauer: ins „La Bim“. Und weil das beim letzten Mal so gut geklappt hat, packe ich auch an diesem Freitag wieder den Rudi ein. Da wir dann „im Keller“ spielen werden, wird es wahrscheinlich auch etwas zünftiger zur Sache gehen, denn im Keller sind wir immer schneller.

Das klingt dann in etwa so:


(Direktlink)

Los gehts um 23:00 Uhr, wo genau sich das „La Bim“ finden lässt, erfahrt ihr hier, wo es auch die obligatorische Facebook-Veranstaltung dazu gibt.

Ein Kommentar

Blog-Kommentare und die Meinungsfreiheit

Ich habe ja dazu einen ganz eigenen Standpunkt, den ich hier irgendwann im letzten Jahres schon mal näher ausführte. Nur weil ich hier bestimmte Kommentare nicht haben will, heißt das noch lange nicht, dass ich Fan von Zensur oder von der Einschränkung der Meinungsfreiheit wäre. Ich will nur hier bei mir nicht jeden Bullshit stehen haben. So wie jeder auch nicht jede Knetbirne bei sich zu Hause über alles und jeden so schwadronieren lassen möchte, wie es einem selber gegen den Strich geht. Klar.

Seitdem steht hier weit weniger Müll drin, auch weil ich eben nicht mehr alles freischalte. (Irgendwann werde ich eine extra Seite mit den Kommentaren machen, die es hier leider nicht geschafft haben. Dann, wenn meine Zeit es zulässt.)

Derweil hat Florian Freistetter hier einen sehr lesenswerten Artikel über Kommentare und die Meinungsfreiheit geschrieben, den ich so unterschreiben würde: Gelöschte Kommentare sind keine Zensur: Was ist “Meinungsfreiheit”?

Ich habe sehr viele Meinungen zu sehr vielen Themen – aber ich habe deswegen zum Beispiel nicht das Recht, meine Meinung auch in der “Tagesschau” verkünden zu dürfen oder meine Meinung in einem Leitartikel in der FAZ zu veröffentlichen. Ich kann zwar der Chefredaktion einen Brief schreiben und sie bitten, meine Meinung zu publizieren. Aber wenn sie das ablehnt, dann ist das keine Einschränkung meines Rechts auf freie Meinungsäußerung. Ich kann meine Meinung ja weiterhin äußern – aber niemand ist verpflichtet, sich meine Meinung auch anzuhören…

[…]

Wenn ich zum Beispiel hier jemanden – aus welchen Gründen auch immer – rauswerfe und Kommentare lösche, dann mag das höchstens unhöflich sein. Mit “Meinungsfreiheit” hat das aber nichts zu tun. Was diverse Leute natürlich nicht abhält, laut “Zensur!!” zu schreien, wenn sie hier in meinem Blog nicht das sagen dürfen, was sie sagen wollen (und ihnen dabei anscheinend nicht bewusst ist, dass niemand sie daran hindert, ganz einfach ihr eigenes Blog aufzumachen und darin all das zu schreiben, was sie schreiben wollen).

Kurz aber bündig erklärt das auch diese Grafik, die Randall Munroe für xkcd formuliert und die von Anatol Stefanowitsch ins Deutsche übertragen wurde. Passt.

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(Grafik unter CC von xkcd, Text unter CC von Anatol Stefanowitsch)

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Warum das Moderieren der Kommentare sich jeden Tag richtig anfühlt

Im Spätsommer letzten Jahres kündigte ich hier an, das mit den Kommentaren anders handhaben zu wollen, was ich seit dem tatsächlich so mache. Alle, die hier vorher nicht kommentiert hatten, müssen seit dem erst mal durch die Moderation. Dabei bin ich immer noch ziemlich schmerzfrei, glaube ich. Auch deshalb stehen hier immer noch Dinge in den Kommentaren, die ich hier so eigentlich nicht haben möchte. Aber der Meinungsfreiheit und so geschuldet lass ich die dann doch durchgehen. Kann ich vertreten, auch wenn das nicht immer leicht fällt. Es gibt allerdings so Tage, in denen ich dann aber doch schon mal lieber alle Kommentare durch die Moderation laufen lasse. Tage wie dem heutigen zum Beispiel, an dem ich die „Äpfel für Deutschland“ und „Frei.Wild“ im Blog habe. Das weiß ich, was kommen wird, und dabei bleibt natürlich so einiges hängen.

Seitdem haben sich die Knetbirnen-Kommentare tatsächlich immens verringert. Dass ich die dafür dann auf Facebook habe – geschenkt. Aber hin und wieder versuchen es manche dann hier doch. Sie tippeln ihren Müll in das Kommentarfeld und merken erst nach dem Absenden, dass der hier wohl nie kommen wird. Habe ich aktuell 2-3 Mal täglich, gebe ich nicht viel drauf.

Aber: wenn mich jemand, wie heute, als „Linksgrüner“ beleidigt, kann ich das auch schon mal ausbreiten. Und dann denke ich so, „Ja, Du Pfeife, ich habe heute leider keinen Kommentar für dich.“ Nur um das mal zu veranschaulichen.

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Angedacht hatte sich der/die jenige diesen vielaussagenden Kommentar unter dem Beitrag für die Äpfel für Deutschland. Passender könnte es kaum sein.

Man mag das als dünnhäutig empfinden, aber „Linksgrüner“(!) Soweit kommt es noch!

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