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Kategorie: kfmw.stuff

Download: Das Kraftfuttermischwerk – Chill Out Set @ Suburb Festival 2011

Hier der Mittschnitt von letzter Nacht. Drei Stunden für die Hängematte oder als Sonntagnachmittagsichbleibdrinnesoundtrack. Ein mal queer durch den großen Garten der Downbeats. Mit jeder Menge Dub, etwas Piano, ganz großen Klassikern, ein bisschen Spaß, mit Elvis und mit den wunderbaren alten Perlen von Thinner.


[audio:https://www.kraftfuttermischwerk.de/music/Chill_Out_Set_at_Suburb_Festival_2011.mp3]
(Direktdownload)

Tracklist:
DJ Krush & Toshinori Kondo – (Bob Marley’s)-Sun is Shining
Periskop – Horizontal
Boxcutter – Gave Dub
Clubroot – Lucid Dream
Deadbeat – Rise Again
2562 – Redux
Shed – The Bot
Clubroot – Talisman
Sven Weisemann_ Xine II
George Pallikaris – Woman
Fernando Lagreca – Habitual
Lufth – Hold Me (In Your Arms)
Benfay – Falke
Quantum Leap – Sofa Music
Mez – Voices
Björk – All Is Full of Love (Radio String Mix)
Dubtractor – Scary H Loop
Taho – The River Of Grace
Sven Weisemann – Xine IV – Lyra
Desolate – Pain
Gustavo Lamas – Sobrevuelo
Erobique & Jacques Palminger – Wann strahlst Du?
Boards Of Canada – Music Is Math
Dublicator – Burning Echoes
Union Jack – Water Drums
Desolate – Divinus
Falter – Nachtflug
Desolate – Endurance
Vince Watson – Soltitude
Holger Flinsch – Mavadoo (Crossways Mix)
Rhythm & Sound – Carrier
Mikkel Metal – Mapsa
Marko Fürstenberg – Visions (Dub)
Robag Wruhme – Ende
Sraunus – Dospele
Ocralab – Atoll
Rhythm & Sound – Mango Drive
The KLF – Elvis on the Radio, Steel Guitar in my Soul
Banzai Republic – Fætter Dub
Sensorama – Echtzeit

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Download: Das Kraftfuttermischwerk – Psy ’n‘ Bass



(Direktlink, Direktdownload)

Ich hatte schon ewig vor, diese Nummer mal rauszuhauen. Heute ist Kindertag, also mache ich das jetzt mal eben.

„Psy ’n‘ Bass“ dürfte so aus dem Jahr 2001 sein und war die erste Nummer, die wir vor Aufnahme komplett durcharrangiert hatten. Programmiert am Atari 1040ST, Klangerzeugung komplett frei von Software. Die Drums kamen von einem E-mu EMAX II, einem E-mu ESI 32 und einer TR-808, die restlichen Sounds von einem Nordlead 1, dem Roland JX -3P und anderen Sampleschleudern, die im Rack steckten. Gemischt wurde alles auf diesem Uralt-24-Kanal-Pult von Dynacord, der vorher schon Dienste im Studio der Phudys tat, aufgenommen wurde mit Minidisc. Inge hatte die Nummer letztens mal ausgegraben und ich mag sie immer noch sehr. Weil sie mir irgendwie zeitlos erscheint.

Raus geht das ganze unter CC-Lizenz CC BY-NC-SA 3.0.

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Video: Das Kraftfuttermischwerk – Diskontext

[Dieser Artikel bleibt hier einige Tage ganz oben stehen. Für etwaig Neues runter scrollen.]


(Direktlink)

Vor ziemlich genau fünf Jahren habe ich gemeinsam mit Tobi das Plattenlabel TFE-Records gegründet. Zum fünfjährigen Jubiläum wird es in naher Zukunft eine Compilation geben. Tobi fragte mich, ob ich nicht Lust hätte einen Track dafür beizusteuern, was ich umgehend zusagte, auch wenn der Tobi das Baby mittlerweile alleine schaukelt.

Bevor die Compi dann bald in die Downloadstores kommt, wird es hier für ein paar Tage die Möglichkeit geben, diese kostenlos zu downloaden. Ich sag dann Bescheid.

Das Videomaterial stammt aus der tollen vintage Breakdance-Doku „Breakdance Gang„, die gerade erst komplett auf Youtube aufgetaucht ist.

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Samstag, 16.04.2011: Connected by Netaudio in Weimar u.a mit mir

Diesen Samstag findet in zwei Städten gleichzeitig die Veranstaltung Connected by Netaudio statt. Ein Part davon wird in Leipzig gefeiert, der andere in Weimar, wo u.a. auch ich spielen werde. Die Besonderheit dieser VA liegt nicht nur darin, dass sich eben zwei Städte eine Party teilen, sondern auch darin, dass es einzig unter Creative Commons lizenzierte Musik auf die Ohren geben wird. Auf Auflegeware wird das Konzept etwas näher erläutert:

In Leipzig und in Weimar findet synchron dieselbe Party statt. Die Musik wird von den Künstlern wechselseitig eingespielt. Eine Stunde lang spielt ein Künstler, der in Weimar vor Ort ist, danach eine Stunde ein Künstler in Leipzig.
In beiden Städten filmen statische Kameras den DJ oder Liveact, sowie das Publikum. Das resultierende Bild wird mittels Bildregie über einen Internetstream in die jeweils andere Stadt geschickt. Das Publikum in Weimar sieht Bilder der Veranstaltung in Leipzig und in Leipzig sieht man Bilder der Veranstaltung in Weimar.
Der Ton wird ebenfalls über einen Internetstream übertragen, sodass die Besucher jede zweite Stunde zu einem Künstler agieren, den sie nur über eine Videoleinwand sehen, der sich aber nicht im selben Raum befindet, nicht einmal im selben Bundesland.
Der Audiostream wird über www.mottt.fm für jeden abrufbar sein und über www.eexistence.de/netaudionacht kann der Videostream aufgerufen werden.

Neben den indirekten Interaktionsmöglichkeiten beider Besuchergruppen, über die Videoleinwand bzw. die Kameras, wird den Besuchern ermöglicht, über einen Webchat aktiv miteinander Kontakt aufzunehmen. Außerdem können live und direkt Bilder und Eindrücke, z.B. via social networks, online gestellt werden. USB-Kabel also nicht vergessen!

Bei der Musik handelt es sich zu 100% um sogenannte Netzmusik bzw. Netaudio. Das bedeutet, sie wird ausschließlich über Netlabels angeboten und ist frei verfügbar bzw. unter Creative Commons lizensiert. Die Musik wurde auf keinem physischen Tonträger veröffentlicht und wird über reine digitale Abspielsysteme (Laptop / Timecodevinyl) dargeboten.

Ich werde mal meine HD und das Netz nach Dubtechno scannen und den dort vermixen. Die Party in Weimar findet in der Mensa der Bauhaus Universität statt. Alle Infos, auch zu Leipzig, und das komplette Line Up findet sich auf eexistence. Wer in der Nähe sein sollte und Lust auf ein Glas Wein und/oder Wodka hat, kann da gerne mal reinschauen.

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Download: Das Kraftfuttermischwerk live at Frühlingszaubertraum, Berlin, 10.04.2011


Heute Morgen 06:06 Uhr auf der Dachterrasse der Malzfabrik im Industriegebiet Tempelhof, der Sonne und dem Tag entgegen. Frühlingszaubertraum, und das war nicht ganz untreffend.

Vorneweg gab es wegen Umbau etwas Struggle und damit verbundene Problemchen, hintenraus wird es dann ausgeglichen. Alle bis auf einen Track wurden unter CC-Lizenz veröffentlicht, zwei gar nicht. Die Links zum Download der CC-Tracks findet ihr in der Tracklist.


(Direktlink, Direktdownload)

Tracklist:
Sandschnecke im Sturm
Am Wolkenberg (Download)
Ein Anlieger frei (Download)
Fluss ins Nichts (Download)
Tischtennis im Regen (Download)
Wudwerd – Bocas del Toros (Das Kraftfuttermischwerk Remix)
Unter Wasser fliegen (feat. Jan Stadtherr)
Alte Juwel (feat. Rudi Stöher) (Download)
Rebellja (Download)
Birkenholzkompott (Download)
Und unterm Bassphalt der Strand (Download)
Entertainment for the Braindead – Run! (Das KFMW Remix) (Download)
Downunder the Moon (Download)
Sonnenfrühstück (Download)

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Nächsten Samstag: „Frühlingszaubertraum“ Psy Trance in Berlin mit Icke, 3×2 Gästelistenplätze

War ich vor ein paar Jahren mindestens ein mal monatlich zu Psy Trance tanzen, hat sich das fast gänzlichst verflüchtigt. Zum einen hat sich der Sound in eine Richtung entwickelt, die mir nicht liegt, zum anderen hatte die Qualität dann auch die Quantität der Partys stark nachgelassen. Wie auch immer.

Es gab über die Jahre hinweg allerdings immer 2-3 Veranstalterteams in Berlin, die immer gute Partys auf die Beine gestellt haben, eines derer ist für den Frühlingszaubertraum verantwortlich. Dort habe ich schön mehrfach Musik spielen können und nach dem die jetzt eine etwas längere Pause gemacht haben, gibt es jetzt, am Samstag den 09.04 endlich wieder ein Stelldichein der Berliner Fraggles mit Stampfgarantie. Wer da schon mal war, weiß das die ohne weiteres bis Sonntagabend durch rocken werden. Wer zumindest bis Sonntagmorgen bleibt, kann mir von 06:00-07:00 auf dem Chill-Deck „Hallo“ sagen, wo ich live spielen werde.

Ich haue mal 3×2 Gästelistenplätze für die Veranstaltung raus. Wer also Bock auf einen akustisch- visuellen Trip in Nachtlänge hat, kann das bis Dienstag in den Kommentaren äußern. Wer die Plätze bekommt entscheidet der Zufall.

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Fresh Mix: Das Kraftfuttermischwerk – The Machine Cast #5

Willy von Dress like Machines hat drüben bei sich eine bisher kleine aber durchaus feine Podcast Serie am Start, für die er von wechselnden Leuten Mixe schustern lässt. Ausgabe 5 war für mich gedacht, weshalb ich diesen Mix bei ihm abgegeben habe. Dafür habe ich mich quer durch die akustischen Frühblüher gewurschtelt, und auch die vergangener Frühlinge nicht gerade stiefmütterlich behandelt.

Anhören geht hier, den Download gibt es drüben bei Willy.

(Direktlink)

Tracklist:
Four Tet – Angel Echoes
Youandewan – Alone in Berlin
Erdbeerschnitzel – To An End
Soukie & Windish – Arr Aye
Robag Wruhme – Thora Vukk
Bablo Bolivar – My Favourite Colour
Arnaud Rebotini – Cm (Chloé Remix)
Massive Attack – Teardrop (Minilogue Remix)
Steffi – Lilo
Daniel Sanchez & Eelco Augustijn – Cirkel 004.0 (Original Mix)
SIS – Machiste
AFMB – Backup Days
Shinedoe – No Boundaries (Martin Buttrich Remix)
Mikkel Metal – Gavin
Sevensol & Bender – Scuba (Original Mix)
Ryan Davis – Roads (Original Version)
Echologist – Just A Ride (Terence Fixmer Remix)
Guido_Schneider – Enidane (Original Mix)
Moderat / Robag Wruhme – Rusty Nails / Smapelschatull
Isolee – Taktell
Gui Boratto – No Turning Back (Wighnomy’s Likkalize Love Rekksmi)

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Freitag: Tassebier zur Transmediale in der C-Base mit icke

Hier, haben sicher schon einige mitbekommen, dass die #tassebier der quasi offiziell alkoholisierte Offline-Klub einiger Onliner aus Twitter, Facebook und Bloggohausen ist. Diese findet nun am Freitag im Rahmen der Transmediale in der Berliner C-Base als De-Luxe Ausgabe statt.

Mit am Start sind die Platten-auf-die-Teller-Leger Tanith, Saetchmo, Marinelli und Tom Freeze. Ich werde den Live-Part übernehmen und versuchen nicht all zu sehr an der Handbremse zu rütteln, was ganz sicher nicht einfach, aber durchaus überraschend sein könnte. Weil es nämlich sein kann, das ich etwas mache, was gar niemand erwartet nicht. Aber ich bin mir noch nicht sicher – ich müsste mal damit anfangen, mich irgendwie vorzubereiten. We will see.

Eintritt kostet genau gar nichts, weshalb das Nichtkommen für Berliner auch nur schwer entschuldbar wäre. Auch wenn Kode 9 zur Hyperdub Labelnacht im Berghain aufspielt.

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Download: Das Kraftfuttermischwerk @ 10 Jahre Wikipedia, Homebase Lounge, Berlin, 15.01.2011


(Foto: @gillyberlin)

Es muss fast 10 Jahre her sein, dass ich das letzte Mal ein House-Set aufgenommen habe. Ich habe auch ewig keinen gespielt – meistens langweilt er mich. Dachte ich. Als ich aber gestern die Wikipedianer sah, dachte ich nach kurzem Dubstep-Anriss, dass das wohl der passende Sound wäre und hab irgendwann auf Record geklickt.

    Also gab es House und hinten raus dann doch wieder etwas dubbige Spielerrein. Außerdem jede Menge kleiner Melodien und fast ein wenig Trance. Hach!

    Und wenn ich dieses Set jetzt höre, bin ich ein wenig freudig erregt. Der kann was, der House. Ich hab zwar blöderweise der Wighnomy Brothers „Draw Halycon Days“ derbe abgewürgt, ansonsten aber gefällt mir diese Runde hier außerordentlich gut. Und das sage ich nicht sonderlich häufig über meine Sets.
    [audio:https://www.kraftfuttermischwerk.de/music/10_Jahre_Wikipedia_at_Homebase_Lounge_Berlin_-_15012011.mp3]
    (Direktdownload)

    Tracklist:
    Absense – Good Love
    Wighnomy Brothers & Robag Wruhme – Draw Halycon Days
    Gui Boratto – No Turning Back (Wighnomy’s Likkalize Love Rekksmi)
    Minilogue – Seconds (Thermalbear ReThink Remix)
    Arnaud Rebotini – Cm (Chloé Remix)
    Ryan Davis – Roads (Original Version)
    AFMB – Backup Days
    Michael Mayer – Picanha Frenesi
    Talking Props – Walking on White Sands
    Shinedoe – Higher (DJ Madskillz Remix)
    Gabriel Ananda – Coconut Blues
    Robert Babicz – Zero (Davi Remix)
    Robert Babicz – Take it Deep
    Ado & Heiko Voss – Walk Over
    Falko Brocksieper – Frantic Formula
    Salz – Riley Reinhold-Get A Splash (Salz. Dub O Lution Remix)
    Tremsch & Metzler – 20 Toes (Salz Dubbing in the North See Remix)
    Scsi-9 – Telpyi Dym
    Kontrast – Grey Skies to Blue
    Dapayk & Midnight – Emergency
    Five Green Circle – Verse 2the Chorus (Salz Remix)
    Brendon Möller – Mainline
    Pablo Bolivar – My Favourite Colour
    Delta Funktionen – Nebula

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Gästelistenplätze für Freitag, den 14.01.11: Milchraven im ://about blank mit Nerdcorenè, mir und anderen

Milch, die Zweite. Ich habe im letzten Frühjahr schon ein mal mit Renè den Tech-Floor von Milch im Rosis bespielt. Dieses Mal nun im ://about blank, Berlin. Start ist 23:59 Uhr und so wie es aussieht teilen wir beide uns wieder einen Floor. Wieder Techno. Ich werde mal noch den Rudi Stöher mitbringen falls wir alten Männer es nicht über die Zeit schaffen sollte, wo von ich natürlich nicht ausgehe.

Mir wurden 50 Gästelistenplätze zugesagt. Wer also in Berlin sein sollte und mal gucken will, wie es klingt, wenn in dem alten Leichenschauhaus der Charité Musik erklingt, kann das nach einem Kommentar hier rein ohne weiteres und kostenfrei tun.

Per Mail geht das natürlich auch.

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