Bleeps and Boops hat seine alte Hardware angeschmissen und damit Aphex Twins „Alberto Balsalm“ nachgebaut. Irgendeine DAW wäre natürlich einfacher, aber das könnte ja auch (fast) jeder.
Einfach mal ganz gemächlich durch den hier ziemlich kalten Dienstag schlürfen. Geht mit dem neuen Mellowcast von Atric ganz vorzüglich. Und „cozy“ ist Programm.
>> this one is unique <<
Wonderful things happen when wonderful people meet. No matter how many years go by, it still feels like the first day you met. There’s no need for words. There’s no place for envy, resentment, or hierarchies. Friendship and love become your reality. And at the end of every day, you know that someone will be there for you tomorrow.
This special episode was made with love and coziness by one of our dearest friends. Thank you so much for 1h pure relaxation. ♥️
Sehr schöne Idee von Duncan Lockerby, der seinen Pen-Plotter mit der Klaviermelodie von Claude Debussys „Clair de lune“ synchronisiert hat und ihn dazu zeichnen lässt. Toll. Hier in groß.
Was heute jede DAW kann, war damals Ende der 1980er noch richtig Arbeit und „on a Budget“ war wohl auch relativ, wobei im Vergleich zu einem richtigen Studio wohl dennoch bezahlbar.
STUDIO ON A BUDGET’S Guide To HOME RECORDING VHS tape released in 1989.
Pretty sure my friend purchased this tape at a music store the same day he bought a 4-track cassette recorder.
Gaya hatte am Sonntag zum Essen geladen. Es gab Spargel, Hollandaise, diesdas. In seinem mondänen Wohnzimmer wummerte aus seiner Anlage Bass. Mit jazzigen Anleihen, getaucht in Ambient, jeder Menge Trommeln, einem über allem fliegenden Rauschen und Hall ohne Ende. Irgendwie wie Sound um die Jahrtausendwende, aber irgendwie auch deutlich frischer. Ich fragte ihn, was das Geiles sei und er meinte: „Andrea, ein Tüpi aus Italien. Das Album ‚Due in Color‘ kam gerade auf Ilian Tape„ und er hätte das auf Vinyl (natürlich). Seitdem läuft „Due in Color“ hier in Dauerschleife. Ziemlich geiles Zeug, das irgendwie nicht mehr so recht in die Zeit passen will. Dann aber doch. Auf ganz wunderbare Weise.
Kleine abendliche Schulungsrunde in Sachen Scratching: DJ Shortkut erläutert 15 Komplexitätsstufen des Scratchings und ihm dabei zuzusehen macht mehr als nur ein bisschen Spaß. Bisschen Musikgeschichte gibt es obendrauf auch noch dazu.
Turntablism is the art of using the turntable as a musical instrument. DJ Shortkut explains turntablism in 15 levels of difficulty, from easy to complex. Shortkut starts with the very basics of scratching all the way to complicated techniques like beat juggling.
Ich bin jetzt echt nicht wirklich firm, was die Sprachgruppen der Inuit betrifft, falls ich hier mit Inuktitut also falsch liegen sollte, möge man mich darauf hinweisen und mir das verzeihen.
Jedenfalls hat die in Kanada lebende Inuit Elisapie Cindy Laupers „Time After Time“ in der Sprache ihrer Vorfahren gecovert. Das klingt ganz wundervoll und erinnert mich an die Cover, die Stina Nordenstam einst gesungen hat, auch wenn der Sound von Elisapie doch deutlich sauberer ist. Trotzdem klingt er klangästhetisch ganz wunderbar verrauscht und berührend. Das Video tut sein Übriges dazu.
Elisapies Album „Inuktitut“, das mit 9 weiteren Coverversionen in ihrer Sprache kommen wird, erscheint am 23. September 2023.
Inuktitut is Elisapie’s fourth solo effort. It’s a covers album that sprouted in the artist’s mind in the winter of 2021, when songs by artists such as Led Zeppelin, Pink Floyd, Blondie, Fleetwood Mac, Metallica, Queen, and Cyndi Lauper, whose music once took over the community radio airwaves throughout Nunavik, Northern Quebec, triggered a flood of tears. Many of these songs were an escape as the community and cultural references were being challenged by colonization. Elisapie began a mental archaeological process: finding songs associated with emotional memories and people from her past. She followed that with a second, more prosaic quest. She sought the permission of the original artists to translate and adapt the songs that are now on this album.
Desmond Doom hat sich Gedanken darüber gemacht, wie es wohl klingen könnte, wenn The Smiths Radioheads „No Surprises“ geschrieben hätten, kam zu folgendem Ergebnis und hat jene Gedanken mal in Klang gepackt. Ja, so hätte es vielleicht klingen können. Und Extra-Props für das Shirt natürlich.
Billie Eilish auf einem Festival im Frühling 2017 vor einer Handvoll Leute. Ich habe sie drei Jahre später in Berlin gesehen und da sah das vor der Bühne schon ganz, ganz anders aus.
Kleiner Tech Talk von David Hilowitz, der sich einen alten VHS Rekorder genommen hat, um die LoFi-Sound-Qualität der Kiste in den Fokus zu nehmen. Keine Ahnung, ob es das wirklich braucht, aber ein uniqueer Weg, so Musik zu machen, ist das allemal. Ich hatte vor vielen Jahren mal einen 6-Kopf-VHS-Rekorder für die Arbeit gekauft und das Ding dann tatsächlich nicht einmal benutzt. Vielleicht ein guter Anlass, es mal wieder aus dem Schrank zu holen.
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