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Kategorie: Kopfkinomusik

Eine lange Nacht über Janis Joplin: Der „Kozmic Blues“ einer Pionierin

Janis Joplin wäre letzte Woche 80 Jahre alt geworden. Deutschlandfunk Kultur hat zu diesem Anlass eine lange Nacht über ihr Leben und ihr Schaffen produziert, die gut 3 Stunden geht.

Mitten im männlich dominierten Musikgeschäft war Janis Joplin eine Ausnahmesängerin und selbstbewusste Künstlerin. Musikerinnen verschiedener Stilrichtungen dient sie bis heute als Inspiration. Am 19. Januar hätte sie ihren 80. Geburtstag gefeiert.

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Pendelwelle auf einem Regenbogen, die zwei Stunden braucht, um in ihren Ausgangszustand zurückzukehren

Samstags kann man sich ja auch mal etwas Zeit nehmen und vielleicht diesem mich faszinierenden Pendel dabei zusehen, wie es mal eben zwei Stunden dabei braucht, um aus einer Geraden wieder eine Gerade werden zu lassen. Und wer es bis dahin noch nicht glauben mag, fängt einfach noch mal von vorne an. Dabei klingt das dann auch noch recht hübsch.


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Mira & Chris Schwarzwälder @ Robot Heart, Burning Man 2022

Mir sind die Woche auf dem Rad zwei Reifen geplatzt, weshalb ich mal eben 15 Kilometer zu Fuß laufen und die Kisten schieben musste, was mich gerade nach dem zweiten Mal ein kleines wenig sauer machte. So lief ich gestern zu dieser Aufnahme, die von Mira & Chris Schwarzwälder auf dem letzten Burning Man gemacht wurde, gefühlt durch den halben Grunewald und fand nach ein paar Minuten alles gar nicht mehr so schlimm. Klar, tanzen fetzt, aber dazu ein Waldspaziergang ist halt auch nicht zu unterschätzen. So herrlich viel Flow ganz unaufgeregt vorgetragen. So schön!

As if the sunrise set slot on Friday morning wasn’t already enough of an honor, we all got blessed with the mind-blowing Drone show from Studio Drift while the sky slowly turned blue and red in the morning shimmer.

Thinking back about this surreal moment still fills us with speechlessness and goosebumps.

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The Smashing Pumpkins – Disarm (Live on MTV Most Wanted with Ray Cokes 1993)

So. Jetzt auch schon 30 Jahre her. Wenn ihr das damals gesehen habt, dürft ihr euch gerne alt fühlen. Weil ihr sehr wahrscheinlich auch einfach auch schon alt seid. So wie ich. Aber ich liebe den Song heute nicht weniger als im Jahr 1993. „Siamese Dream“ eh immer noch ein Riesen-Album. Für mich eines der besten von Gitarren getragenen Alben, das ich je gekauft habe. Bis heute – und das wird wohl auch für immer so bleiben.


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Mix: Low Light Mixes – Foggy Winter’s Dub

Neuer Low Light Mix, der sich ganz wunderbar den doch noch mal kälter werdenden Temperaturen anpasst und bei dem mich alleine die Tracklist schon sehr abholt. Hier auch zum Download.

This mix is much more straightforward than the Antarctica set. This mix follows my „dubby & dreamy“ formula of ethereal ambient dub tracks with a few gentle beats and lots of synth washes.

Tracklist:
00:00 PLastikman & Chilly Gonzalez – Ekko(In Key) (Consumed In Key 2022)
03:39 CELL – Onwards System – Fugitive Perpetuity (Onwards System 2022)
09:00 ASC – Solitude (Ultimae Records – Isolated 2022)
12:10 Solar Debris – It’s All Dark When You Are Gone (Arctic Dub Compilation 2019)
16:50 Owl – Distant Transmission (Infinite Horizon 2021)
20:20 EROT – Observer Effect (Gneiss EP 2021)
24:50 MYKJA – Vera Á Reiki (North Paths 2017)
32:40 Motionfield – Midnight Metro (Optical Flow 2014)
38:32 Earthen Sea – Shallow, Shadowless (Grass & Trees 2019)
43:20 ASC – Sequence 4 (Sequenced 2017)
47:00 Mr Zu – Echova (Driftwood EP 2016)
53:00 Model 500 – Starlight(Intrusion dub) (2008)
57:45 Daar – Coda (Entire 2021)
60:00 end

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KI macht einen Punkrock-Song von/für Morgan Freeman

Ein KI-Experiment, auf das man so auch erst einmal kommen muss.

Imagine if in 1977 Morgan Freeman went to CBGBs and saw The Ramones. That night he was inspired to pick up a bass guitar and form his own Punk Rock band.

Thanks to some crafty A.I. work, we no longer have to imagine! With some deep-fakery, the question of what Morgan Freeman would sound like in a Punk Band has been answered.


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Die Hintergrundstory:


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