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Kategorie: Kopfkinomusik

Susanne Trempers „5 Uhr Morgens“ zu einer S-Bahn-Fahrt durch Ostberlin


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Hilmar Stehr, der immer sehr gerne alte Songs mit alten Aufnahmen verbindet, die eigentlich vielleicht gar nichts miteinander zu tun haben, hat ein neues Werk geschaffen. Dafür bringt er Susanne Trempers „5 Uhr Morgens“ aus dem Jahr 1968 mit „Mit Paula in die Stadt“ zusammen, einer DDR-Fernsehen-Dokumentation aus dem Jahr 1987, die eine S-Bahn-Fahrt aus Marzahn in das Zentrum Ostberlins zeigt, die damals viele täglich gemacht haben. Schönes Ding, denn ich hatte mit Paula in die Stadt schon fast vergessen.

Telefonseelsorge: 0800 1110111 – gebührenfrei

Wer die Doku noch mal ganz gucken mag:


(Direktlink | Danke, Hilmar!)

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Autechres 5,5 Stunden-Mix als Hommage an die frühen 1990er

Autechre haben vor ein paar Tagen einen 05:35 Stunden langen Mix auf Mxlr geladen, um die Wiederveröffentlichung ihrer 1992 bei Warp releasten Compilation „Artificial Intelligence“ zu feiern. 30 Jahre nach der Erstveröffentlichung liefert Autechre dazu diesen Mix mit Musik von 100 verschiedenen Künstlern, die das Duo Anfang der 90er individuell inspiriert hat. Unter anderen dabei: LFO, Orbital, 808 State und Brian Eno. Wochenendsoundtrack steht damit.

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Fritz Langs „Metropolis“ in der 1984 Giorgio Moroder Edition

Ich wusste, dass Jeff Mills den Film mal mit Techno versehen hat, wusste aber bis eben nicht, dass Fritz Langs „Metropolis“ im Jahr 1984 mit einer Soundversion von Giorgio Moroder neu veröffentlicht wurde, habe diese vorher auch nicht gehört. Jetzt aber.

Numerous attempts have been made to restore the film since the 1970s. Music producer Giorgio Moroder released a truncated version with a soundtrack by rock artists such as Freddie Mercury, Loverboy and Adam Ant in 1984. A new reconstruction of Metropolis was shown at the Berlin Film Festival in 2001, and the film was inscribed on UNESCO’s Memory of the World Register in the same year, the first film thus distinguished. In 2008 a damaged print of Lang’s original cut of the film was found in a museum in Argentina. After a long restoration process, the film was 95% restored and shown on large screens in Berlin and Frankfurt simultaneously on 12 February 2010.


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Mix: Elizen the Emperor – Mit Kater ins neue Jahr (Elizen im Acid Bogen)

Ein wirklich grandioses Set, dass Elizen the Emperor zu Neujahr im Kater gespielt hat und das hier seit Tagen in Dauerschleife läuft. Da brummt und knarzt es trocken an allen Ecken und Enden und treibt einem ein Lächeln nach dem anderen ins Gesicht. Und selbst die Wiederauflage diverser alter Pop-Nummern nervt mich hierbei kein bisschen, weil am Ende alles verdammt rund klingt und die Tracks handwerklich gut und vor allem offensichtlich unironisch mit dem dafür nötigen Respekt vor den Originalen gemacht wurden. Es ist zwar erst Januar, aber für mich bisher der Mix des Jahres, der hier ganz sicher noch diverse Male durchlaufen wird. Und wenn dann Robert Miles‘ „Children“ in Neuauflage durchläuft, hat es mich wirklich endgültig. Die Bridge hätte ich gerne live erlebt. Ganz, ganz großes Tennis in der Summe!

PS: Wie viel Nelly Furtado passt in ein Set?

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Doku: The History Of American Rock Poster Art

Sehenswerte Doku von Merle Becker, die sich dem widmet, was viele bisher vielleicht nur als netten Nebeneffekt des Rock’n‘ Roll Zirkus‘ gehalten haben: die daraus resultierenden Poster.

American Artifact chronicles the rise of American rock poster art since its birth in the’60s. Award-winning director, Merle Becker crosses the country interviewing the rock poster artists from the different eras to discover that America is currently in the midst of a 21st century „rock poster art movement“, where thousands of artists around the country are doing silk screened rock poster art inspired by their local scene, the music of our time, and the spirit of our era.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Deep & Smooth Podcast #128: Landhouse

Hier regnet es mal wieder, was bedeutet, dass das kein Tag im Draußen wird. Also bleib ich drin, puzzle bissl an alten Rädern, die neu gemacht werden wollen, koche später Suppe, gucke mich ein bisschen durchs Internet und schaue, was der Tag sonst noch so bringen mag. Dazu höre ich Musik. Diese Musik. Landhouse mit dem Deep & Smooth Podcast Ausgabe 128. Und irgendwie passt das ganz wunderbar zusammen auf einem Sonntag.

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