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Kategorie: Kopfkinomusik

TR-909 Klon im Browser

Der Musiker und Programmierer Matthew Cieplak hat mit dem ER-99 einen browserbasierten Klon der legendären Roland TR-909 programmiert und das Ding macht kurz ziemlich viel Spaß. Weil es sich so schön wie früher anfühlt.

ER-99 is a web-based instrument 🎛️ based on a famous Japanese drum machine from the 1980s. It was built to celebrate 9/09 day 2022 🎉!

All of the drums are synthesized using the WebAudio API. The hi-hats, crash, and ride cymbals are produced from sampled audio.

The complete source code is available on Github.

(via BoingBoing)

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Video: Bonobo – ATK

Die McGloughlin Brothers mit einem zoetropischen Video zur aktuellen Bonobo Single „ATK“. Aufgenommen während diverser Zugfahrten in Portugal. Nice and trippy.

High shutter speeds and fast trains and the world is one big ZOETROPE.

We wanted to create a minimal film embodying ideas of serendipity and perception, allowing the world to reveal itself in unusual ways.


(Direktlink, via Colossal)

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RY X live from Lençóis Maranhenses National Park, in Brazil for Cercle

Kleine Zwickmühle für mich hier gerade. Zum einen feiere ich das Konzept von Cercle nicht mehr so richtig. Es erscheint mir nicht mehr sonderlich zeitgemäß, mit ein paar dutzend Leuten an abgelegene Orte oder eigentlich ruhende Kulturstätten zu fliegen, um dort dann Live-Sets und DJ-Gigs für YouTube aufzunehmen. Finde ich in der Tat in der Jetztzeit irgendwie überflüssig, weshalb ich hier lange auf Content von Cercle verzichtet habe. Zum anderen liebe ich das, was RY X macht wirklich sehr. Und das ganz unabhängig von dem Ort, an dem er es macht. Es könnte der Ostseestrand oder der alte, verlassene Flughafen sein. Oder auch ein Bunker in der Uckermark. Das ist einfach immer unschlagbar gut.

Nun hat Cercle RY X in den Lençóis Maranhenses National Park nach Brasilien eingeladen, um ihn dort vor eben jener Kulisse spielen zu lassen. Wie gesagt: unnötig. Andererseits und das allein schon musikalisch: ganz, ganz wundervolle 90 Minuten.


(Direktlink)

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Musik für den Herbst-Blues: Raulito Wolf – Music for sleepless Wolfs

Mich hat es Ende letzter Woche ziemlich flachgelegt. Eine bakterielle Infektion der Lunge hätte es jetzt auch ohne Covid zu sein nicht sein müssen, aber sucht man sich ja nicht aus. Schmerzen, Fieber, Schweißausbrüche, diesdas. Vor sich hinschimmeln und hoffen, dass es schnell wieder vorbeigeht. Was es nicht wirklich tut. Wird langsam besser, aber gesund fühlt sich anders an. Mein Doc sagt, ich solle mich schonen, was ich versuche, wobei mir das meistens nicht so leicht fällt. Ich gebe mein Bestes, wobei mir zusätzlich – wie jedes Jahr – der Herbst-Blues reinfährt. Eine denkbar ungünstige Kombination.

Aber wenn der schon mal da ist, kann man den akustisch auch füttern und nichts würde dazu besser passen, als dieser vor Melancholie nur so triefende Mix von Raulito Wolf, der sowas wie der Herbst in Klang ist. Also nichts für gute Laune. Aber dennoch wunderschön. Traurig.

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Fred Armisen zeigt, wie sein Schlagzeugspiel sich über die Jahrzehnte verändert hat

Schauspieler, Komiker und Drummer Fred Armisen erklärt bei Jimmy Fallon, wie sich sein Schlagzeugspiel in den letzten Jahrzehnten immer wieder verändert hat. Als Teenie pumpte er volle Möhre alles in die Schießbude, um dann immer etwas weniger zu machen. Heute spielt eher am liebsten ruhige, angejazzte Rhythmen, wobei er gar nicht weiß, was in seinen 60ern da noch kommen könnte.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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