Die großartige Fever Ray meldet sich nach fünf Jahren Pause mitt neuer Single und dazugehörigem Video zurück. Klingt ein wenig wie eine Symbiose aus dem ersten und dem zweiten Album und macht zumindest mir Lust auf mehr davon.
(Direktlink, via NPR)
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Zum Inhalt springenDie großartige Fever Ray meldet sich nach fünf Jahren Pause mitt neuer Single und dazugehörigem Video zurück. Klingt ein wenig wie eine Symbiose aus dem ersten und dem zweiten Album und macht zumindest mir Lust auf mehr davon.
(Direktlink, via NPR)
Ganz schön groß, Kraftklub. (Noch mal HIER mit dem selben Extra-Link auf den dafür notwendigen Kontext, wenn der an irgendwem vorbeigegangen sein sollte, was er natürlich tat, weil ja halt keiner mehr auf Links klickt, die ja eh immer nur in die eigene Bude gehen und so, was ich nie verstanden habe.) Egal.
Jedenfalls habe ich viel zu selten gesagt, dass es mir leid tut. Nicht so ganz nahe an mir dran, da war ich immer sehr ehrlich. Ein paar Meter weiter neben mir aber vielleicht nicht immer.
Und das tut mir leid. Ihr wisst, wer ihr seid. Und ich weiß, dass ein „es tut mir leid“ es nicht immer wieder einfach gut machen kann. Und dennoch; es tut mir leid.
3 Kommentare„Die Zeit heilt deine Wunden nicht, der Zeit bist du egal“
Tendenziell amerikanischen Ursprungs versprühen diese beiden Original-Tapes aus den 1970er Jahren instant Loveboat-Vibes. Easy listening is incoming. Bei mir zumindest. Ich wusste nicht, dass es für derartige Sounds ganz offenbar einen Markt gegeben hat und weiß auch nicht, wie weit verbreitet das zu der Zeit in Westdeutschland war – im Osten wohl eher kein Thema. Heute dürfte das über individuell kuratierte Playlisten erledigt werden.
Jedenfalls höre ich mir diese beiden Kassetten jetzt mal an.
(Direktlink, via Source)
Der Regisseur Adam Chitayat saß wegen Covid zu Hause rum und überlegte sich, wie er diese Zeit irgendwie sinnvoll nutzen könnte. Er verbrachte offenbar Stunden bei Google Street View, hörte diesen Song von Axel Bowman, dachte, dass er das ganz gut zusammenbringen könnte und schuf in der Tat ein wirklich beeindruckendes Musikvideo. Die Idee ist nicht neu, die Zeitraffer-Umsetzung dennoch mehr als gelungen.
I started crafting a project using entirely Google Maps Streetview Images. I viewed and downloaded the world from my desk, finding amazing spaces, altering, hand tracking and creating timelapses and shots.
https://vimeo.com/751900340
(Direktlink, via Laughing Squid)
Wenn du Teil einer Band bist und ein Teil deiner Kollegen ausfallen sollte, ist es gut, alle Instrumente sowie den Gesang selber zu beherrschen. Du musst dann zwar alles gleichzeitig machen, aber dass das nicht unmöglich ist, zeigt dieser Gentleman hier auf durchaus beeindruckende Art und Weise.
https://twitter.com/How2Drink/status/1575885810640920579
Einen Kommentar hinterlassenAus gegebenem Anlass. Mach’s gut, Artis, und danke für die Musik.
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Der Musiker und Programmierer Matthew Cieplak hat mit dem ER-99 einen browserbasierten Klon der legendären Roland TR-909 programmiert und das Ding macht kurz ziemlich viel Spaß. Weil es sich so schön wie früher anfühlt.
ER-99 is a web-based instrument 🎛️ based on a famous Japanese drum machine from the 1980s. It was built to celebrate 9/09 day 2022 🎉!
All of the drums are synthesized using the WebAudio API. The hi-hats, crash, and ride cymbals are produced from sampled audio.
The complete source code is available on Github.
(via BoingBoing)
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