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Kategorie: Kopfkinomusik

Kurt Cobains Vocals aus „Smells Like Teen Spirit“ auf Bossa Nova

There I Ruined It brachte vor ein paar Tagen Nirvanas „Smells Like Teen Spirit“ in der K-Pop-Version. Ich bringe gerne alles von dort, aber das war selbst mir zu krass. Derweil hampelt mir Sweetdiss durch den Feed, der Cobains Vocals aus „Smells Like Teen Spirit“ mal eben in Bossa Nova und Jazz gebettet hat, was ich am Ende gar nicht mal so scheiße finden mag.


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Ein Besuch in Amerikas ältester Schlagzeug-Manufaktur

Business Insider zu Gast bei Noble & Cooley, dem mit 160 Jahren ältesten Schlagzeug-Hersteller Amerikas, der heute vor allem für seine Snaredrums bekannt ist, die aus nur einem Brett hergestellt werden.

Seven generations of one family have been making drums at Noble & Cooley since 1854. The Massachusetts company started off manufacturing toys, but is now known for their high-end snare drums made from a single plank of wood.


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Low Light Mixes: Dune – an alternative soundtrack

Ich war neulich mit meiner Kleinen im Berliner Zoo Palast. Wir haben zusammen die 2021er Version von Dune gesehen. Sie wegen Timothée Chalamet
und Rebecca Ferguson, ich wegen damals. Wir waren beide danach aus unterschiedlichen Gründen gleichsam geflasht wie verwirrt. Und jetzt kommt Dave Michuda von Low Light Mixes mit dem besten Ambient-Blog des ganzen Internets um die Ecke und bietet einen vermeintlich alternativen Soundtrack zum cineastischen Original an. Und den nehm ich jetzt einfach mal so an. Weil er passt. Wirklich.

Tracklist:
00:00 Just A Human – Messages from the Deep
01:00 Ben Chatwin – Nordsjøen (Drone Signals 2018)
05:10 Serena Gabriel & Steve Roach – From The Sea (Seeing Inside 2021)
12:00 Murcof – Ideology Storm (The Alias Sessions 2021)
16:27 A Winged Victory for the Sullen – Thirteenth Century Travelogue (Invisible Cities 2021)
18:22 Robert Rich & B. Lustmord – Undulating Terrain (Stalker 1995)
22:12 Hibernis – The Grape Leaves (Middle of the Meds 2018)
27:00 Soriah – Uger-Khan Kargyraa (Gnostic 2019)
28:51 Rapoon – Don’t Come Out At Night (Melancholic Songs of the Desert 2009)
32:40 Michel Banabila – Our Alien Voice (Trespassing 2017)
35:12 Brett Janzen – Penumbra (Aphelion 2021)
37:55 Arrowounds – Antarctica’s Spherical Anomalies Leave Residual Trails (The Rise and Fall of the Melting World 2021)
41:55 Strië – Test for Ability (Perpetual Journey 2018)
44:44 Loscil – Zephyr with wind and strings
47:25 Tineidae – Epilogue (Exo 2020)
50:55 Jim Cole & Spectral Voices – Hear Earth (Innertones 2006)
52:35 Hanno Leichtmann – Wind (Nuit Du Plomb 2006)
57:00 end

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Eigentlich heißen wir Klaus · Spacedizko im Lotencast

Lieb das, was Eigentlich heißen wir Klaus immer so machen. So auch in diesem Fall: ihr aktueller Mix Spacedizko im Lotencast. Der perfekte Soundtrack für den Sonntag.

Alle Gerüchte sind wahr!

Wir konnten endlich zwei unser liebsten Inhaber des bewegten Lebens für einen Podcast gewinnen. So oft hatten wir die Hände voller Asse und mussten am Ende feststellen, dass das Leben letztlich die ganze Zeit Schach gespielt hat.
Und auch diese Geburt war keine leichte.
Doch eigentlich hat sich jede Sekunde des Wartens gelohnt..
Aber irgendwo stand doch geschrieben: „Eigentlich“ heißt eigentlich „eigentlich nicht“. Aber wenn „eigentlich“ eigentlich „eigentlich nicht“ heißt: Was heißt dann eigentlich „eigentlich“?
In unserem Falle ist diese komplexe Frage leicht zu lösen – Die Sonne dreht sich im Kreis und es heißt aus voller Brust,
Eigentlich heißt eigentlich: Eigentlich heißen wir Klaus!

Beide anders und doch so nah, ergänzen sie sich auf eine Weise die nicht nur schön anzusehen ist, sondern sich dazu auch vortrefflich anhört.
Musikalisch sind sie in ihrer heutigen Selektion irgendwo zwischen Spacedisco, Hausbesetzung, Wochenende, Fasching, Beachresort und Afterhour zu finden.

Allgemein beheimatet im Universum von Laut und Luise, Fernab und den Plattenfreunden, präsentieren sie das heutige Pimp my ride für euren Radiowecker!

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Video: Kummer – Der letzte Song (Alles wird gut) feat. Fred Rabe

Ich hatte im Sommer das wahrliche Vergnügen Kummer an einem Freitagabend auf der verhältnismäßig kleinen Seebühne in Lärz sehen zu können. Das war der totale Abriss inklusive Moshpit und kollektiven Ausrastens. Ich halte „Kiox“ immer noch für ein wahnsinnig gutes Album, kann es aber selten hören, weil es bei mir einfach immer instant schlechte Laune macht. Weil die Welt aktuell halt, wenn man es genau betrachtet, ganz schön scheiße ist und Kummer mit diesem Blick auf sie ziemlich ehrlich ist. Machen wir uns nichts vor.

Seine Welthassvibes tauscht er auch in seinem letzten Song nicht gegen Optimismus oder Hoffnungsfantasien und der knallt trotzdem oder genau deswegen. Vielleicht auch gut, dass das nun sein letzter sein wird – so viel Schlechtlaunigkeit ertrage ich auf Dauer nicht. Zur verschobenen und deshalb erst noch kommenden Kiox-Tour muss ich trotzdem. Weil das bestimmt ballert wie die Sau. Und wenn es ein letztes Mal ist. Alles wird gut? Nein. Aber dann wenigstens mit Kummer.


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Arte Tracks: Von Schwaben nach Atlanta – wie heute Trap-Hits entstehen

Eine schon vier Wochen alte Kurzdoku von Arte Tracks, die zeigt, wie internationale Musikproduktionen heute auch laufen. Kam heute erst dazu, das zu sehen und finde das wirklich sehr interessant.

Produzent PVLACE (Denis Berger) hat aus seinem Schlafzimmer in Heilbronn die Basis für Platin-Hits in den USA komponiert. „Loop Producer“ wie er bilden inzwischen das melodische Rückgrat der US-HipHop-Welt. Viele davon sind aus Europa.

Denis Berger alias PVLACE ist neben Cubeatz einer der ersten, die mit ihrem melodischen Talent genau den Nerv der US-Producer treffen und sie seitdem monatlich mit dutzenden Minikompositionen für riesige Hits beliefern. Sein Chef ist niemand geringeres als Southside, Gründer der 808 Mafia und Miterfinder des Trap-Sounds. Durch seine Connections kommen Bergers Melodien in die Studios von Migos, Young Thug, Suicideboys und viele andere.


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ASIP isolatedmix 114 – R.A.D.E

Neuer isolatedmix bei ASIP, für den R.A.D.E Breaks, Drum’n’Bass-Tunes, Ambient, Bass und etwas Dubstep zusammenbringt. Und dann brutzelt auch die 303 mal durch. Akkurat gemixt. Einer dieser Mixe, wie sie viel zu selten gemacht werden. Läuft hier seit gestern in Heavy Rotation.

Tracklist:
01. Reagenz – Ä
02. Carl Sagan – The Pale Blue Dot
03. A Positive Life – The Calling (Loved ‘Ub Mix)
04. Om Unit – Rolling Stock
05. I:Cube – Le Dub
06. Ruckspin & Quark – Sunshine
07. Reso – Namida
08. Jaguar – Odyssey
09. Lone – How Can You Tell
10. MOY – Megatherium
11. Toke – Coast Line Thoughts
12. Long Island Sound – Shadows From Nowhere
13. Will Silver – We Can Talk|
14. Orbital – Belfast
15. Baile – Amae (Sasha Fabric 1999 Mix)
16. Barker – Paradise Engineering
17. R.A.D.E – Witch U
18. R.A.D.E – Touch Forever

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