Ein Mash Up aus Radioheads „Idioteque“ und Eiffel 65s Eurodance Schlager „Blue“. Tut schon etwas weh. Allerdings weniger als die Überschrift vermuten lässt.
(Direktlink, via The Awesomer)
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Zum Inhalt springenEin Mash Up aus Radioheads „Idioteque“ und Eiffel 65s Eurodance Schlager „Blue“. Tut schon etwas weh. Allerdings weniger als die Überschrift vermuten lässt.
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Djanzy schrieb heute Morgen irgendwas mit „ich weiß du bist doch eigentlich auch n alter Folk-SingerSongWriter und Blues Hippie!“ und ich hatte fast schon Angst, dass da dann irgendwas mit Montagabend spazieren gehen kommen würde, wovon ich natürlich nicht wirklich ausging. Aber: er hat ja recht.
Und da hat er mal wieder eine frische Mischkassette, die mich ganz wunderbar durch den grauen verregneten Tag begleitet hat und das hier jetzt auch weiterhin tun wird. Irgendwann wird es wieder besser. Wir werden die Sonne sehen, barfuss auf saftigen Wiesen tanzen und abends der gelben Sau beim Untergehen zusehen. So wie immer im Sommer. Aber soweit sind wir halt noch nicht und bis dahin kann es dann halt konsequenterweise auch akustisch mal regnen. So als Soundtrack zur Welt. Genau.
Tracklist:
00. Nina Simone – Vous êtes seuls mais je désire être avec vous (Intro Edit)
01. John Martyn – Solid Air
02. Bill Callahan – Spring
03. The Clientele – (I Can’t Seem To) Make You Mine
04. Josh Rouse – 1972
05. Dota Kehr & Francesco Wiking – Ein Sogenannter Schöner Tod
06. J.J. Cale – Magnolia
07. Sergio Mendes & Brasil’66 – Righteous Life
08. The Lovin‘ Spoonful – Coconut Grove
09. Pentangle – Goodbye Pork Pie Hat
10. Rodriguez – I Think Of You
11. Tony Joe White – Rainy Night In Gerorgia
12. Tim Buckley – Sweet Surrender
13. Terry Callier – Lazarus Man
14. Donovan – Get Thy Bearings
15. Mark – Almond – The City
16. Bongmaster Inc – Brothers & Sisters
Vinyl, CD, Digital, Kassetten, alles schon da gewesen, wieder gegangen, wiedergekommen. Der Elektroniker Remute geht einen ganz anderen Weg und veröffentlicht sein kommendes Album „R64“ auf neben Vinyl und Digital auf einem Nintendo 64 Cartridge. Und das dürfte somit das erste Album überhaupt sein, dass auf solch einem Medium releaset wird. Ziemlich geile nerdige Idee. Die limitierten Cartridges sind allerdings alle schon verkauft.
No tricks – this is not an embedded MP3-player, terribly compressed WAV-files on a microSD-card or other cheating: as with all previous Remute cartridge albums the sound on this cartridge gets generated and played back in realtime and it’s all happening within meager 8 Megabytes! With ‚R64‘ the Nintendo 64 console is your very own synthesizer and happy to serve you every time you turn it on and press play! 93,75 MHz, baby!
For this wizardry Remute cooperated with genius Nintendo 64 dev Rasky, who is not only responsible for the sound engine and player-GUI, but also managed to put together an amazingly trippy 3D-experience accompanying Remute’s music – you will…uhmmm… fly.
The cartridges are region-free and will fit and play flawlessly on all models of the Nintendo 64 console – no matter if NTSC-U, PAL or NTSC-J.
(Direktlink, via BoingBoing)
Liebe Freunde des gut gepflegten Ambients,
ich gehe stark davon aus, dass ihr wisst, wer AES Dana ist. Wenn dem nicht so sein sollte, sehe ich da echt Nachholbedarf. Dem könntet ihr mit diesem Live-Set, dass Vincent Villuis für Treve aufgenommen hat, auch gleich nachkommen. Wenn ihr den Macher von Ultimae kennen solltet, genießt einfach die 60 Minuten seines Schaffens. Mache ich jetzt auch gerade.
Ein KommentarHeute ist zwar schon Dienstag, aber das Montagssorbet mit Laut & Luise von Grizzly geht trotzdem klar.
Einen Kommentar hinterlassenFür die Ewigwachgebliebenen zum Feierabendbier, für die Frühaufsteher als Seelenfutter zum Wochenbeginn: Montagssorbet mit Laut & Luise. Alles erlaubt, was gut tut und Gedanken kreisen lässt, nur der Name ist Programm: cremig, fluffig und ganz schön weich.
Heute live aus dem Gehege, auffällig überfällig, doch am Ende stehen wir hier: @Grizzly ohne Bär, mit leichter Brise von der Bar. Gerüttelt und geschürt ist uns einerlei. Wichtig nur: Die Mischung macht’s.
AzudemSK mit neuer 5-Tracker EP, die hier seit gestern in Heavy Rotation läuft und gerne umfangreicher sein könnte. Dann halt noch mal von vorn.
Einen Kommentar hinterlassenHeute erschien das neue Bonobo-Album „Fragments“ auf Ninja Tune und dank Bandcamp können es alle erstmal hören, bevor sie es kaufen, was ich tun werde. Weil Bonobo halt einfach immer geht und ich früher von dem alle Platten auch ungehört gekauft hätte. Vinyl und Download bei Bandcamp. Auf ins Wochenende, Leuddies.
2 KommentareWeil der Teil der Geschichte der elektronischen Musik halt schon ganz gerne mal untergeht. Sehenswerte Doku.
Einen Kommentar hinterlassenDie Nische der elektronischen Musik hat sich seit ihren Anfängen im frühen 20. Jahrhundert zur musikalischen Weltmacht entwickelt. Von den unbegrenzten Möglichkeiten digitaler Synthesizer bis zur Demokratisierung des Musikmachens für eine Generation sogenannter Schlafzimmerproduzentinnen und -produzenten, die am Computer Musik erzeugen: Jede dieser Entwicklungen steht in direktem Zusammenhang mit der Arbeit und dem künstlerischen Schaffen der Frauen, die in „Sisters with Transistors“ ihren Auftritt haben. Clara Rockmore, Daphne Oram, Bebe Barron, Delia Derbyshire, Maryanne Amacher, Pauline Oliveros, Wendy Carlos, Eliane Radigue, Suzanne Ciani, und Laurie Spiegel gehören zu den Pionierinnen des modernen Klangs – und dennoch haben die allermeisten Menschen noch nie von ihnen gehört.
Dieser Mix, ne! Ich höre den seit Mitte letzter Woche jeden Tag auf dem Rad. Und wirklich nur den. Wenn er vorbei, fange ich vorne an. Und wenn er dann vorbei ist, fange ich wieder vorne. Und noch mal und noch mal und immer noch mal. Was für ein unfassbar gutes Brett von Raphael Mader, das mich musikalisch abholt wie aktuell nichts anderes. Power, ein paar Prisen Trance, Deepness und das alles nicht zu langsam gebären die tiefe Sehnsucht noch einem Dancefloor im Freien. Ich hätte dazu soOo Bock. Und so lange das nicht geht, höre ich den halt beim Radfahren. Mit einem fetten Grinsen im Gesicht und einer dazu angemessen flotten Trittfrequenz. Und nochmal. Und nochmal. Und nochmal. Was für ein Killer-Set einfach!
Tracklist:
01. Hans Zimmer – Day One (Aalson Remix)
02. Anyma – Running feat. Meg Myers
03. Rinzen – Symphony No.4
04. Hunter/Game – Fire Circle
05. 8Kays, Diana Miro – Easy
06. Raphael Mader – ID
07. Wutz, Iberian Muse – Death Note
08. Raphael Mader – Inner Noise (Out Jan 14th
09. Raphael Mader – Catanya (Out Jan 14th)
11. Raphael Mader – Within You (Out Jan 14th)
12. Deciduous – Solas