So wie es aussieht hat Eminem seinen Song „Lose Yourself“ Joe Biden für einen seiner letzten Wahlwerbeclips lizenziert. Und wow. Und boom! One opportunity.
https://twitter.com/JoeBiden/status/1323320216038776832
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Zum Inhalt springen -->So wie es aussieht hat Eminem seinen Song „Lose Yourself“ Joe Biden für einen seiner letzten Wahlwerbeclips lizenziert. Und wow. Und boom! One opportunity.
https://twitter.com/JoeBiden/status/1323320216038776832
Einen Kommentar hinterlassenErklärbärvideo in Sachen Dub Techno, das für Auskenner wenig Neues zu vermitteln hat, für andere, die da nicht ganz tief sind, aber ein schöner Exkurs durch die Geschichte des Hybriden aus Dub und Techno.
This video is intended for those who are curious about the roots of the dub techno genre, but not sure how to trace a path from its start to the present day. Some of the information contained is common knowledge, while other bits are the result of original „primary source“ research by me. Unfortunately short YouTube videos aren’t a format that is conducive to being entirely comprehensive, but this should be enough to get you started on your own path researching the style.
The first topic covered is the influence of dub music, which contributed the heavy use of delay and reverb (aka echo) to the dub techno genre, as well as ideas like live mixing and versions. Next the role of Detroit techno and its importation into the German dance music scene is discussed. This brings us to the true starting point of dub techno in Berlin with Moritz von Oswald and Mark Ernestus, forming Basic Channel, Maurizio, and other projects. We’ll also of course discuss their labels, such as Chain Reaction, Rhythm & Sound, and Burial mix. Dub techno after the 90’s is also covered, including labels like Echocord and Silent Season. We’ll briefly touch on gear, such as the Roland RE-201 Space Echo and the Echoplex, as well as the similarities and differences between dub techno and dubstep. Finally we’ll talk about the future of dub techno – the need for greater diversity and moving on from nostalgia towards another wave of innovation.
(Danke, Micha!)
Djanzys Mixtape für den November passt sich akustisch ganz der Jahreszeit an und klingt wie der Herbst aussieht. Lädt zum zu Hause verweilen ein. Dazu ließe es sich ganz wunderbar kochen oder mit einem Earl Grey auf der Couch rumhängen. Ich probiere heute mal beides dazu.
Tracklist:
1 Intro / Moondog –Stamping Ground (Edit)
2 Gil Scott-Heron – I’m New Here
3 Michael Kiwanuka – Hard To Say Goodbye
4 David McCallum – The Edge (Edit)
5 Guts – You Make Me Cry
6 Sugar Candy Mountain – Windows
7 Skinshape – Mandala
8 The Whitefield Brothers – Prowlin’
9 The Babe Rainbow – Fall In Love
10 El Michels Affair – Can It All Be So Simple
11 Richard In Your Mind – Shooting Star
12 Mocky – Birds Of A Feather
13 Desmond Cheese – Boo Ha ‘Yeah Yeah’
14 Nick Hakim – Cuffed
15 Yellow Days – The Way Things Change
16 Soft Hair – Lying Has To Stop
17 Sir Was – In The Midst
18 Kraak & Smaak feat. Alxndr London
19 Esbe – Darling
20 HNNY – Sunday
Wenn zwei Meister der Loopstations aufeinander treffen. Marc Rebillet jammt gemeinsam mit Reggie Watts. Das funkt. Leider nur kurz.
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Karen O von den Yeah Yeah Yeahs hat sich gemeinsam mit Willie Nelson „Under Pressure“ von David Bowie und Queen angenommen und in ein neues Klanggewand gepackt – und das ist in meinen Ohren ganz schön gut geworden. Und das, obwohl sie ganz schön Druck rausgenommen haben.
(via Kottke)
Ich bin gestern zufällig über diesen Mix des mir bisher unbekannten M!ngos gestolpert. Ich dachte mach mal an, wird irgendwas mit Bass zu tun haben – und dann hat mich das Ding tatsächlich total weggeblasen. Da poltert und drückt es an allen Ecken und Enden und ist perfekt gemixt. Auf dem Rad schickt es einem so einige Lächeln ins Gesicht. Der beste Bass Music-Mix, den ich in diesem Jahr gehört habe. Und das werde ich noch einige Male tun. Boom!
Einen Kommentar hinterlassenIch mag den Sound von Rodriguez Jr. wirklich außerordentlich gerne und finde seine Live-Qualitäten außergewöhnlich. Nachdem er vor ein paar Tagen den Stream angekündigt hat, der in der Bretagne aufgenommen werden sollte, freue ich mich auf das, was da kommen sollte. Und hier ist das Ding. Er spielt sich auf dem Mont de Saint-Michel in den Sonnenaufgang. Da wäre ich schon ganz gerne tanzend vor Ort gewesen. Hach!
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Heute nach einer Woche Urlaub und des Nichtstuns endlich mal wieder länger auf dem Rad unterwegs gewesen und zwischen Potsdam und Caputh am Rand der Havel diesen Ohrwurm in die Birne bekommen. Ohne dabei Kopfhörer aufgehabt zu haben, was für mich wirklich mehr als untüpich ist. Und bis jetzt als Ohrwurm nicht wieder losgeworden. Diese Toms in diesem unverwechselbaren Intro. Und Jasmin Tabatabei. Und Nicolette Krebitz. Und dieser Film sowieso. Don‘t forget to catch me. Dieses Intro, Leute! Bamm, ba damm, da dammda, da dammda, bamm damm. Liebe.
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Ólafur Arnalds und Bonobo haben im letzten Jahr wohl gemeinsam etwas Zeit im Studio verbracht. Dabei sind so wundervolle Tunes wie „Loom“ entstanden, was ganz eindeutig viel Lust auf mehr der beiden im Duo macht.
Last year Bonobo and I spent a couple of days in the studio, after traveling and camping together in the Icelandic highlands, with no intention other than to spend some quality time with music. Loom is one of the songs that came from those sessions and as time passed, and I started writing the rest of the album, I kept coming back to it.
(via Johannes)
Nochmal das Festival-Feeling der 1990er Jahre Revue passieren lassen? Geht ganz einfach mit diesem 90s Festival Generator, der Line Ups aus der Zeit auf Poster würfelt und auf Festivalauftritte der generierten Künstler linkt. So auf diesen Gig von Portishead beim Glastonbury 1998.
(via BoingBoing)