„Wenn die Frösche immer alle nur tanzen wollen, bumst halt keiner mehr den albernen Prinz“
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Ich hab‘ Sampling damals noch auf einem E-Mu Emax 1, einem Akai S1000 und einem E-Mu Esi 32 gelernt. Für heutige Verhältnisse war das alles unfassbar kompliziert und damals noch echte Handarbeit. Ich weine dem nicht hinterher und bin froh, dass ich ähnliche Loops heute einfach so mit der Mouse zusammenschieben kann. Mag es aber trotzdem immer noch, Leuten dabei zuzusehen, die es halt immer noch so machen wie früher. Mit nem 1210er, ’ner ollen MPC und halt der Geduld dafür.
So wie MAARTN, der sich für diesen Beat einfach mal einen Sonntag lang Zeit genommen hat. Wie damals. Sampling – so schön.
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Hilmar Stehr aka Okarola schrieb vor ein paar Tagen, dass ein neues seiner Mash Ups seine Festplatte verlassen hätte. Seine Mash Ups sind generell höchster Qualität, ich war mir allerdings nicht sicher, ob es ihm auch gelingen könnte, zwei meiner all time favorite-Songs so zu einem gießen zu können, ohne das auch nur eines an seiner Einzigartigkeit verlieren würde. Da ich in der Pampa unterwegs war, kam ich gerade erst dazu, das überprüfen zu können. Und was soll ich sagen? Es klingt so, als wären diese beiden sich eigentlich fremden Songs ursprünglich mal zu diesem einen geschrieben worden. So als müsse das so sein. Wahnsinnig gut – und durch das wunderschöne Video von Nomadic Ambience dazu noch mal einen Ticken besser. Großartig in seiner Gesamtheit. Wirklich!
Einen Kommentar hinterlassenBurials neuer Track „Old Tape“ erscheint demnächst auf der Kollabo-Compi „HyperSwim“ und ist vorab im Stream bei Adult Swim zu hören. Bei Burial weiß man in den letzten Jahren nicht immer genau, mit was er um die Ecke kommt und irgendwie überrascht mich dieser Track dann doch auch wieder. Hat ein bisschen was von Jean-Michel Jarre.
(via FACT)
trumps handwriting looks like me typing a paper in the ugliest font i can find pic.twitter.com/u68ZHxlOQ1
— han (@stitchedolly) November 21, 2019
Trumps Redemanuskript von Gestern im Mash Up mit den Ramones. Den kann man so machen.
(Direktlink, via Nag on the lake)
Ich habe mir mal sagen lassen, dass Robag Wruhme wohl nicht sonderlich gerne Podcast-Mixe abgeben würde. Meistens kommen die dann als Promo-Aktivität für neue Releases und sind dann immer außerordentlich gut. Jetzt kam einer für für Claude VonStrokes „The Birdhouse Radio Show“ in die Cloud. Ganz ohne offensichtlichen Promo-Move. Und da wird ganz ordentlich geballert. Ist jetzt nicht so der Sound, wofür ich persönlich Robag Wruhme schätze, aber der Mann macht und kann nun mal halt auch immer eine ordentliche Portion Techno unterm Kiel. Und genau die holt er für diesem Mix aus dem Stiefel. Ganz Dirtybird like.
(Direktlink, via Johannes)
Tracklist:
INTRO
MARTIN KOHLSTEDT – SENIMB
LUKE SLATER – LOVE – BURIAL REMIX
ROBAG WRUHME – TOPINAMBUR
IVAYLO – SYKLON
ROBAG WRUHME – WUZZELBUD FF
TRUNCATE – UTILITY_2
MAX COOPER – VOLITION – ROBAG WRUHME ́S BOTNAX CAAL RMX BOOKA SHADE – MANDARINE GIRL – HEARTTHROB KONRAD TROY RMX MIKE DEHNERT – DETROIT SWITCH BACK TO CITY EDIT 2
EXTRAWELT – PINK PANZER
TRUNCATE – OUR BODIES
NORMAN NODGE – NN 74
ARCHITECTURAL – A GIRL WITH NO FRIENDS
LUKE SLATER – LOVE – MARCEL DETTMANN ́S BLACK GLOVES RMX DONATO DOZZY – TB
MAETRIK – WORK ME
REINHARD VOIGT – DER MANN DER NIE NACH DEUTZ KAM
JOHN TEJADA + ARIAN LEVISTE – IT ́S THE BEAT
ECTOMORPH – PARALLAX
ANDRE KRONERT – LAKE TAHOE
SYSTEM 7 – SPACE BIRD – DUBFIRE RMX
PAVEL LUDIN – AUTOMOTIVE#
ÂME – NO WAR – RY X REMIX
OUTRO
Der Neoklassik- und Ambientspezialist Niklas Paschburg veröffentlicht mit der wunderbar melancholischen Single „If“ den ersten Vorboten für sein im Frühjahr 2020 kommendes neues Album und kündigt Tourtermine für November und Dezember an. Da werde ich mir dann glatt mal Tickets für Berlin besorgen.
Ein KommentarNiklas‘ new single ‘If’ was created in one of the world’s northernmost inhabited areas, the remote islands and their rapidly changing landscapes indicating the more immediate and visible effects of climate change. This ever-present theme resonates with Niklas – one which he holds close in his heart and mind. With temperatures never peaking above minus twenty degrees Celsius, sunlight hours are numbered at zero, an “inhospitable and uncomfortable” place to convalesce. The track articulates the traces which these remote environments have left in Niklas’ mind – something pressing is present in the music, its urgency roams searching for sources of energy and relief. All these impressions come from a piece of music which is both melancholic and positive, something to cradle us from anxieties, to make us both dance and run.
Bisher an mir vorbeigegangen: auf YouTube gibt es eine Abteilung, die sich ziemlich ausführlich ambienten Soundscapes widmet. So kann man acht Stunden lang einem „magischen Teeraum“ zuhören, sich eine Stunde in eine Bäckerei setzen oder in der Apotheke stehen, durchs Weltall fliegen, durch eine Stadt der vermeintlichen Zukunft und auch was mit Harry Potter. Ich lass das hier mal laufen, mal sehen, was mein Gesprächstermin gleich dazu meint. Ich find’s irgendwie ganz geil.
(Direktlink, via Nag on the lake)
Einen Kommentar hinterlassen„Wenn ich gehen muss“ hatte für Tua immer einen besonderen Wert. Der Text kam ihm nur wenige Minuten nach dem Tod seines Vaters und trotzdem geht es darin nicht um Trauer, sondern um Trost, um eine Perspektive. Das Lied geht nicht um ihn – er möchte es in den Dienst derer stellen, die es brauchen.
Sehr hübsche Verpackung, die Love Hultén im Commodore X64-Stil um seinen Korg Minilogue gebaut hat. Equipment kann eben auch besonders schick aussehen, wenn man es so macht.
(Direktlink, via BoingBoing)