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Kategorie: Kopfkinomusik

Wie in den 1960ern die Psychedelic Art entstand

Kurz zur Geschichte der Psychedelic Art, zusammengefasst von Vox.

When you picture hippies, you probably picture bell bottoms, long hair, and LSD. You might also think of a very specific graphic design and illustration style, seen on concert posters and album covers: curly, cloudy, barely legible lettering, trippy color combinations, and decorative meandering borders. This style was first conceived in San Francisco by a handful of designers in the late 1960s. Their job? Make posters for bands like The Byrds, the Grateful Dead, Janis Joplin, Steve Miller Band, Jimi Hendrix … all of whom were just getting their start, competing for nightly stage time at venues like the Fillmore and the Avalon.


(Direktlink, via Nag on the lake)

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Schallplatten, die aus Meeresplastik gemacht wurden

Keine Ahnung, wie die klingt und wie nachhaltig die auch spielbar bleiben werden, aber die Idee ist mehr als gut. Nick Mulvey hat sich mit ein paar Leuten zusammengetan, um eine 10″ Vinyl zu produzieren, die einzig aus wiederverwendetem Plastik besteht, welches an der Küste von Cornwall aus dem Wasser geholt wurde. Die Einnahmen aus den digitalen Verkäufen, die hier getätigt werden können, kommen Surfers Against Sewage zu gute, die sich gegen die Verschmutzung der Küsten in Großbritannien einsetzen. Wenn das klingt und lange hält, könnte das von mir aus auch in Serie gehen. Das würde zwar das Plastik nicht verschwinden lassen, aber wenigstens einem praktischen Nutzen zuführen.


(Direktlink, via RBYN)

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Ein Parfum, das wie der Berliner Tresor riechen will

(Foto: MichaelBrossmann)

Wahrscheinlich in erster Linie nicht mehr als ein Marketing-Gag, aber halt auch kein schlechter, wie ich finde. In Russland veröffentlichen sie aktuell das Buch, das den Techno im Berlin der 90er Jahre portraitiert – „Klang der Familie„. Das kann nicht schlecht sein, ist es nicht. Ich weiß es es, ich war dabei.

Jedenfalls hat man sich jetzt für eine russische Ausgabe des Buches dazu entschieden, den ersten 300 Büchern ein Parfum mitzugeben, das wohl so riechen will wie damals der Berliner Tresor. Bisschen geil, schon, wobei ich gerade nicht weiß, ob ich unter der Woche auf einem Meeting mit Kollegen so riechen will, wie damals der Tresor. Tendenziell eher nicht.

Holynose, an olfactory lab tasked with creating the scent, worked alongside original Tresor clubbers as well as Tresor founder Dimitri Hegemann to accurately produce the smell. Importantly, Holynose has looked to reproduce the smell from the club’s infamous bank vault rather than the scents that might have emanated from clubbers at the venue’s various nights.

Aber als Marketing läufts, wie es aussieht.

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Behringer bringt 303-Clone – für 150 Euro

Behringer haut kurz vor Weihnachten noch mal richtig einen raus und kündigt einen offensichtlich ziemlich guten Clone der Roland TB-303 an. TD-3 wird das Ding heißen, in drei Farben verfügbar sein und nur 150 Euro kosten. Ich sehe da keinen Grund, das Teil nicht zu kaufen und wette, dass wir in den nächsten Monaten wieder vermehrt Acid-Lines auf den Dancefloors hören werden.


(Direktlink, via Tanith)

Erste Reviews gibt es auch schon – und das sieht doch ganz schön geil aus.


(Direktlink)

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Frau in einem Wohnviertel in Chile singt eine Oper vom Balkon – und das Viertel reagiert

https://twitter.com/elatticus/status/1192218634405523457

https://twitter.com/elatticus/status/1192240859498070021

Keine Ahnung, wo genau und im welchen Kontext diese Aufnahme entstanden ist. Aber stellen wir uns einfach mal vor, dort trat tatsächlich eine Frau auf ihren Balkon und singt auf diesem eine Oper. Und dann schreien ihre Nachbarn nicht, „Halt die Fresse!“ und geben sich dem hin. Wie schön bitte ist denn dieser Gedanke und die Reaktion auf den Gesang, solang die Sache hier nicht irgendwie editiert wurde?

Ich mag in dem Moment genau daran glauben – und dann sind Menschen auf einmal auch nur halb so scheiße, wie an sich.

[Upadte] Ist so wirklich passiert. Hier die Story dazu: A Chilean Opera Singer Sang In Peaceful Protest During A Curfew For Thousands Of Her Neighbors. (Danke, Gilly!)

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