Kleine aktuelle Lieblingsbrowserspielerei: Franzelio, Striche ziehen, Klang ernten.

(via MeFi)
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(via MeFi)
Ich bin heute am dritten Tag auf dem Bundeskongress der Kinder- und Jugendarbeit in Potsdam unterwegs, weshalb das Schätzchen hier ein wenig zu kurz kommt. Ab Morgen ist das wieder anders und bis dahin lasse ich euch ein bisschen verregneten und verjazzten LoFi HipHop hier. Da kannste ja grundsätzlich nichts verkehrt machen.
Einen Kommentar hinterlassenTrump endgültig komplett am Durchdrehen, The Kiffness reagiert auf seine Art und Weise. Was willste bei so viel Schwachsinn auch anderes machen.
Einen Kommentar hinterlassenIch bekam im Frühjahr viel zu spät erst mit, dass Air durch Europa tourten, um dabei zum ersten Mal seit 25 Jahren überhaupt ihr Über-Album „Moon Safari“ live zu performen. Die Karten für das altehrwürdige Theater des Westens in Berlin, was ich für einen absolut perfekten Rahmen für diese Idee empfand, waren alle weg. Ich guckte dann noch, ob es Karten in Wien gäben würde, die natürlich auch alle schon weg waren. Ich war ziemlich traurig, denn „Moon Safari“ ist für mich persönlich das beste Album aller Zeiten und wenn es jemand verdient gehabt hätte, dafür Tickets zu bekommen, dann ja wohl jemand, für den „Moon Safari“ das beste Album aller Zeiten ist. Aber es hat nicht sein sollen. Ich habe dann noch hin und wieder bei Kleinanzeigen geguckt, wo irgendwelche Arschlöcher die Karten für 250-300 Euro das Stück anboten. Da wollte ich nicht mitspielen. Wobei ich das getan hätte, wenn die Kohle dafür da gewesen wäre. Umso besser, dass Arte das Konzert, das Air im Mai in der Royal Albert Hall in London gespielt haben, aufgezeichnet hat und jetzt im Stream zeigt. Hach, Moon Safari, du eine Liebe meines Lebens. Besser kann das Wochenende schon jetzt gar nicht mehr werden.
(Danke, Gaya!)
Während ob der rasant sinkenden Temperaturen der Sommer hierzulande „Ciao“ sagt, weiß ich um welche, die diesen im Süden Europas noch voll genießen, was mir ein wenig Fernweh macht. Nützt ja nichts. Djanzy jedenfalls lässt ihn uns auch im vorherrschenden Grau schmecken. Ich verstehe kein Wort von dem dabei gesungenen, glaube aber es geht um Liebe, um die Sonne, den Strand und irgendwann auch mal um Kokain. Würde ich in der Summe (bis auf das Koks) jetzt auch gerne nehmen wollen. Aber: ich dazu eben 40 Kilometer auf dem Rad unterwegs gewesen und trotz des herbstliches Wetters mit einem sommerlichen Gefühl rumgefahren. Italo-funk, Boogie, Disco und immer wieder das Fender Rhodes. Ich kenne keinen dieser Songs und höre sie alle zum ersten Mal, was mal wieder ein Beweis dafür ist, wie unglaublich umfang- und facettenreich Djanzys Plattensammlung sein muss.
Tracklist:
01 Dov’è Liana – Ti Amo (Intro)
02 Eva Eva Eva – Tutto previsto
03 Pino D’Angiò – Un Pò D’Uva E Un Liquore
04 Umberto Rosario Balsamo – Crepuscolo
05 Rosa & Mystic Jungle – Sera a Posillipo
06 I Coccodrilli – Sabato Italiano
07 Pellegrino & Zodyaco – Quimere – Sognatrici Napoletane
08 Marco Castello – Beddu
09 Nu Genea & Tony Allen – Howls
10 Antonio Sorrentino – Luna Lù
11 Donn’Anna – Nun Ce Sta Nient a Fa
12 Francesco Calabrese – Lingua bitforcuta
13 Tony Esposito – Danza dell‘acqua
14 Eduardo De Crescenzo – Alle Sei Di Sera
15 Mario Acquaviva – Notturno Italiano
16 Enzo Carella – Barbara
17 Tom Hooker – Dove Andiamo (Italian Version)
18 Franco Califano – Balla Ba
19 Gianni Bella – Dolce Luna
Durchaus schon eine Tradition sind die Sunrise Sets, die Tycho nun schon Jahr für Jahr auf dem Burning Man zum Besten gibt. Hier das von diesem Jahr. Für ein angemessenes Bergfest.
Einen Kommentar hinterlassenIch denke, wir sind ins darin einig, dass der Sommer 2024 nach dem letzten doch noch mal sommerlich schönen Wochenende durch ist und ich vermisse ihn jetzt schon. Die Tage werden kürzer, der Herbst kommt. Ein gutes hat der Jahreszeitenwechsel dennoch. Mit dem kommt wie immer eine neue Chillhop Essentials, hier als Ausgabe für den Herbst 2024 – und sie klingt so wärmelig, wie buntes Laub an einem sonnigen Herbstnachmittag aussieht.
Einen Kommentar hinterlassenKönnte sein, dass There I Ruined It schon vor allen anderen von der anstehenden Oasis Reunion gewusst hat. Jedenfalls hat er schon vor drei Monaten den Klassiker reinterpretiert und dabei auch ganz gut getroffen. ;)
(Direktlink, via Maik)
Ich hatte bis eben nicht die leiseste Ahnung, dass es ein Genre wie Indonesian Citypop geben könnte und verstehe kein Wort von dem, was dort besungen wird. Aber dieser Sound macht einfach verdammt gute Laune und die können wir auf einem Montag ja alle ganz gut gebrauchen, nech.
Einen Kommentar hinterlassenHONNE, die spätestens nach dem großartigen Remix von Nina Simones “My Baby Just Cares For Me” eh jeder kennen sollte, haben vor ein paar Minuten ihr neues Album „OUCH“ veröffentlicht und sich dafür mal eben für jeden Song ein Video gegönnt. Hier als Playlist. Pop der guten Art für einen hoffentlich guten Freitag und mit leichten Moon Safari und Notwist-Vibes.
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