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Kategorie: Kopfkinomusik

Resident Advisor Podcast 1016

Mala gehört jetzt nicht zu denen, die regelmäßig alle paar Wochen einen Mix rausgeben. Wenn die dann kommen, sind sie immer exorbitant gut. Dieser hier ist besser. Für mich definitiv der beste Mix des Jahres, woran sich wohl auch ziemlich sicher nichts mehr ändern wird. Was für eine Granate, Alter! 20 Jahre Dubstep in drei Stunden. Vielleicht sogar einer der besten Dubstep-Mixe, die bisher aufgenommen wurden. Besser geht einfach nicht. Eine Dubstep Hommage aus den und für die akustischen Geschichtsbücher des Genres. Heavy rotation must.

Was auch nicht besser geht, ist der das lesenswerte RA Interview rahmende Begleittext von Gabriel Szatan:

One of the defining producers of the 21st century steps up for a rare, era-spanning mix.

We’ve been in a reflective mood lately: mulling emergent icons, modern classic and the cyclical nature of trends. All things bend around eventually, but if you lived through the mid-’00s the first time, it felt tricky to envision some specifics of those interim years making a second splash. More fool us. Amongst many other things, dubstep is well and truly back.

This resurged appetite for low-end has been a central storyline in 2025. Clear tells were there in the form of Introspekt’s Moving The Center and Tracey’s „Sex Life,“ two major highlights of the past 12 months. Alternately, cup your ear to the tremors rumbling across the world and you’d find Mala packing up crowds with gusto. Which makes closing out the year with a mix from the man himself serendipitous.

The South Norwood-born sub sensei has held an anchor role in the movement since its earliest days. A little like what Upsetter was to Black Ark, the principles Mala, Coki and Loefah’s DMZ laid down have been expanded on by Deep Medi, a label that has cultivated a loyal fandom who watch over the catalogue like a hawk. (Six years of frothy debate and knowing in-jokes between MEDi 99 and MEDi 100 paints a picture of both steep expectations and an affinity for gently ribbing their leader.)

But Mala’s banner 2025 hasn’t relied on the heads alone. The adrenaline of his fissuring basslines and barrel-chested vocals have drawn people into his orbit, and there are rarer qualities at play, too—like pacifism, winked at by the demilitarized name and reinforced on their all-time greatest tune; or contemplation, inked on flyers beseeching the crowd to meditate on bass weight.

In that spirit arrives a mix we’ve asked after for years. Subtitled The Listening Session, it’s rare on two counts. Despite his enduring popularity, Mala is a conspicuous absence on most DJ series. (It’s not that he doesn’t enjoy recording, just gets spooked by the reaction.)

A nearly-three hour studio set—spaciously paced and laced with a combination of 2025 highlights, freshly-cut dubplates and some of the biggest anthems in the genre’s history—is unheard of. No tracklist for now, on Mala’s request. Soon come.

RA.1016 is the kind of document that jogs the memory back to when dubstep was a discrete enterprise, something you could only fleetingly access by, say, dialling into Youngsta on Sub FM, ripping 320s of „Circling“ off long-forgotten blogs or hugging the back wall of Mass. Which, in service of thinking the evolution of 21st century electronic music, is pretty perfect really.

On point. Und ab!

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Adventskalender 2025, Türchen #20: mogreens – AntifaKinderDisko

Kommen wir nun zu etwas ganz anderem. Es ist ja so, dass wenn du kleine Kinder hast, du Musik, ob du willst oder nicht, ganz anders hörst als ohne. Ich weiß das, auch wenn das bei mir jetzt doch schon sehr lange zurückliegt, erinnere ich mich gut daran. Auf langen Reisen entscheiden dann eben die Kinder, was gehört wird. Das kann mitunter leider halt auch sehr triviales Zeug sein. mogreens, der noch kleine Kinder hat, zeigt hiermit, dass es auch durchaus anders geht. (Nicht nur) Kinderlieder, die Normen, Werte und Haltungen zu vermitteln versuchen. In Zeiten wie diesen wichtig, auch wenn man damit natürlich nicht alle erreichen wird, aber das war ja nie anders.

Ich jedenfalls finde die kleine Reise in ein Genre, aus dem ich lange nichts gehört habe, tatsächlich schöner, als ich mir das vorher vorgestellt habe. Ohrwürmer sind garantiert und ich mag die Idee, die hinter diesem Mix steht, wirklich außerordentlich gerne. Toll!

Style: Kinderlieder
Length: 00:49:39
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
Surprise, surprise.

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2025, Türchen #19: Glitzeringo – Wo isse hin – die schöne Zeit?

Glitzeringo aka Jimm Koerk aka Der Käpt’n mit einem Mix, der gespickt ist mit Tracks aus der „schönen Zeit“. Also wenn ich die Frage richtig interpretiere. Eine Antwort auf diese Frage habe ich nicht. Wäre mir jetzt auch ein wenig zu sehr musikphilosophisch Spaß an dem Set habe ich trotzdem – und ziemlich gute Laune noch dazu. Denn heute ein letztes Mal arbeiten in diesem Jahr. Das Wetter ist super, um dahin nochmal die 50 Kilometer auf dem Rad zu machen. Mit eben diesem Sound auf den Ohren. Jetzt schnell noch Gesundheitscheck und danach endlich Urlaub. Könnte alles gerade eigentlich nicht gar schöner sein. Bis darauf, dass mir der hiesige Datenbank-Struggle tierisch auf den Saque geht, aber darum kümmere ich mich dann im Urlaub

Und weil Freitag und wegen allem: Discokugeln und das sich aus denen ergebene Glitzer. Tanzen ist erlaubt. Was wollen wir mehr?

Style: Deep House
Length: 01:02:55
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
Tim Green – Helpless Sun
Frankey & Sandrino – Wandering (Original Mix)
Nandu, Radeckt, Tripolism – Dope Dance (Extended Mix)
Djuma Soundsystem & Aki Bergen – Love Her Madly
Lunar Plane – Children of Rain
Rockin Moroccin – You Got the Love (Original Mix)
Made In TLV, Mano Negra – Sueno De Solentiname (Rampa Version)
WhoMadeWho – Keep Me In My Plane [DJ Koze Hudson River Dub]
Daniel Bortz – Boyz 2 Men (Original Mix)
Martin Eyerer feat. Ruede Hagelstein – Hey Hey

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2025, Türchen #18: Oakin – @ Liquid Sound Club

Ich bin hier heute spät dran, da ich trotteliger gestern hab mein MacBook auf Arbeit liegen lassen, was mir genau genommen nie passiert, aber irgendwann geht das mit „älter werden“ halt los.

Nach dem ich im November auf dem Liquid Sound Festival war Oakin im Dezember vor Ort in Bad Sulza und hat dort seine Definition von Unterwassermusik zum Besten gegeben. Da ist es nicht nur so, dass die der meinigen sehr nahe ist, sondern auch so, dass einige der Sachen, die in seinem Mix stecken, auch von mir dort schon gespielt wurden. Vielleicht, weil es anders ja gar nicht sein kann. Dazu hat er cinematische Sounds mit Downbeats, einer Prise Jazz, mit Bass und mit Dubstep zusammengebracht. Immer mit der Ruhe und bloß keine Hektik. Sind hier ja auch nur noch zwei Tage vor Urlaub und damit kann zumindest ich den schon mal ganz wunderbar vorfühlen, nech? Ihr hoffentlich auch.

Style: Cinematic
Length: 02:58:36
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
None.

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2025, Türchen #17: Lesterr – Ein bisschen muss man schon noch machen

Nachdem uns marinelli gestern kurz mit ans Mittelmeer genommen hatte, holt uns Lesterr, formally known as Rudi Stöher, zurück ins hier und jetzt. Und das mit Deep House der klassischen Form. Nicht allzu aufgeregt, aber dennoch wohlwollend treibend und dabei durchweg sehr organisch.

Im Sommer hat er mit seiner 2 Jahre Dazwischen EP sein Solo-Debüt auf Ornaments hingelegt, das durchweg gut gelaufen ist. So gut, dass die Pressung ausverkauft ist. Bin mir ziemlich sicher, dass das noch nicht alles war, was wir von ihm hören werden. Schon alleine deshalb nicht, da hier auch schon wieder neuere Perlen von ihm drin stecken, die sich da ganz wunderbar einfügen. Klanglich alles sehr warm. Und das passt ka bestens zu den kalten Temperaturen. Wenn das nicht reichen sollte, darf natürlich auch getanzt werden.

Style: Deep House
Length: 01:32:10
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
1. Pablo Sanchez – Homecoming
2. Lesterr – Unknown (Unreleased)
3. Herbert – I Hadn’t Known (Vlad Vodá Edit)
4. Lb Honne – Untitled Wechsel
5. Basic Instinct – Only You
6. Lesterr – Beginnen (Unreleased)
7. Louis Baker – Keep On (Andre Lodemann Extended Remix)
8. Extrawelt x Jimi Jules – Clapland
9. Halo Varga, Proudly People – Trust Feat. Mr. V (Einzelkind Boogie Down Bronx Remix)
10. Flashbaxx – That Girl
11. Lesterr – Unknown (Unreleased)
12. Heiko Laux – Pik Ass
13. Donkey Trax – The Vision
14. Soela&Module One&Orion – Hunting
15. Lesterr – Unknown (Unreleased)
16. John Beltran – I Must Have Dreamt About You
17. Efdemin – Parallaxis (Traumprinz’s Over 2 The End Version)
18. Lesterr – Strato (Unreleased)
19. Donkey Trax – Change My Mind (Lesterr Interpretation)

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Kurz-Doku: Goa Trance Started Here

Als ich im Sommer 1995 auf meinem ersten VooV Festival und somit auf meiner ersten „Goa Party“ war, war das nicht nur eine innere Erweckung. Ich bin in den frühen Neunziger sehr viel im Berliner Techno-Zirkus unterwegs gewesen. Tresor, E-Werk das alte Matrix, aber sowas wie auf dem Flughafen in Neustadt-Glewe hatte ich bis dahin weder gehört noch gesehen. Da war einfach alles ganz anders. Und alles war exzessiv: die Musik, die Farben, die Gerüche, die Art zu feiern, die Drogen. Das alles hat mich komplett überwältigt und ich wollte nie wieder woanders sein.

Als im selben Jahr Electric Universes „One Love“ auf Spirit Zone veröffentlich wurde, stand ich an einem Wintermorgen mit meinem DiscMan und diesem Album auf den Ohren auf einer Brücke in Marzahn und schaute auf die gerade erwachende Stadt. Und wieder war es pure Überwältigung, die mich überkam. Es konnte doch nicht sein, dass man derartig Neues schaffen konnte, wobei ich dachte, alles schon gehört zu haben. Ich war komplett geflasht. Ein Moment und ein Gefühl, dass ich bis heute nicht vergessen habe.

Ich schenkte mein Leben über 10 Jahre dem Psytrance, der halt auch immer irgendwie „Goa“ genannt wurde. Ich kaufte fast ausschließlich diesen Sound, unsere Sommer wurden nach Festival-Terminen ausgerichtet und manche Jahre nahmen wir davon 6-10 in einer Saison wahr. Heute allein der jetzt dafür notwendigen Kosten wegen undenkbar. Damals ging das.

Ich hatte meine ersten Bühnenerfahrungen als DJ zu diesem Sound, denen später dann im Kleinen auch Live-Auftritte folgten. Mit einer Tapezierplatte, einem 32er Dynachord Pult, einem Atari 1040 ST und tonnenweise analogem Equipment. Hach, das war alles sehr wild. Wir veranstalteten selber „Goa Partys“ und trieben uns fast jedes Wochenende auf denen der anderen rum. Ende der 00er fand ich dann anderen Sound interessanter, die Szene schien auch irgendwie zu verkommen und das machte alles immer weniger Spaß. Dennoch höre ich auch heute noch hin und wieder einen Psytrance-Mix, der mir dann noch immer ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern weiß. Ohne diesen Sound und ohne die Jahre in denen er mich begleitet hat, wäre ich heute ein anderer Mensch – und ganz, ganz sicher kein besserer.

Los ging es allerdings in Goa schon wesentlich früher. Hier eine Kurz-Doku über die Anfänge und die Pioniere von etwas, das am Ende viel, viel mehr war als nur ein Genre der elektronischen Tanzmusik.

Ich hätte nie gedacht, dass dieser Sound nochmal zurückkehren würde, aber die Aktualität belehrt mich eines Besseren. Auch gut.

Before Goa Trance became a global psychedelic movement… before the festivals, the superclubs, and the iconic compilations… it began with a small circle of pioneers on the beaches of Goa, India.

This BrainFuel documentary tells the untold origin story of the genre—through the lives and legends of Laurent, Fred Disko, Ray Castle, Antaro, Shiva Jörg, Goa Gil, and Raja Ram.


(Direktlink, via Groove)

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Adventskalender 2025, Türchen #16: marinelli – Mittelmeerträume im Liquidrom

marinelli schenkt uns mit seinem Mix ein wenig den Sommer, denn genau so klingt der am Meer. Deep, verträumt, zum barfuss am Strand schwofen einladend. Hier aktuell eher ungünstig, aber man wird sich ja auch mal wegträumen dürfen. Passt hierzu ganz hervorragend.

Ich mag den Begriff „Balearic“ nicht sonderlich, aber hier würde ich ihn im absolut positivsten Sinne drauf kleben. Sonne, laue Nächte, Salz auf der Haut, einen Drink in der Hand und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen. Besser geht nicht. Viel Spaß am Meer.

Style: Deep House
Length: 01:53:07
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
01 Manu, Magik Deep – Mood Feels (Phasen Remix)
02 Mass Stellar – An Angel (BIGz remix)
03 Sarandub, F. GALDi – Connecting Souls (Nightly Closures Remix)
04 Processing Vessel – Going to My Side (Alvaro Hylander Remix)
05 ZaVen – Gold Life
06 Knate Koti – Ghuns
07 Atjazz – Track 6 (Mix 1)
08 Emmil – Vanilla Float
09 Fiction – Empty Spaces
10 F. GALDi – Inner Depths
11 Soulva – Without You (Alvaro Hylander Remix)
12 Mattia Prete – Solar Approach (feat. Alegros Gramma)
13 Atjazz & Jullian – Gomes Blow by Blow
14 John Gregory – The Deep Underworld
15 Adria Duch – A Place I Can’t Remember
16 Noumena – A Touch Of Spring
17 Depeche Mode – Enjoy The Silence (Thimo Maas Extended Remix)
18 Mass Stellar – Crosstown
19 Atjazz – Track 9 (Mix 1)
20 Atjazz – Track 4 (Mix 2)

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2025, Türchen #15: Herr von Tayenthal – Vorletzte Lieder

Herr von Tayenthal, der früher mal van Bohm hieß, ist durch und durch ein Mann der Liebe und der lebende Beweis dafür, dass du eben doch Punk und Hippie gleichsam sein kann. Genau das hört man in seiner doch mitunter seltsam anmutenden Musikauswahl. All is full of love.

Er schrieb als „Schmiddi-Cringe-Kofferraum“ auf Twitter mal: „Flugzeuge haben übrigens Menschen im Bauch.“ – und ich werde das einfach nie wieder aus meinem Kopf bekommen, wobei er dort auch sehr viele Sachen schrieb, die ich alle schon wieder vergessen habe. Mitunter zum Glück auch.

Hier kommt er mit einer Mischung aus Indie und Pop um die Ecke, die in der Summe dann aber doch irgendwie Punkrock sind. So wie er. Genau so ist der eben – und das macht ihn so sehr liebenswert. Bohm macht Bohm-Sachen und das eigentlich schon immer seit dem ich ihn kenne. Auch wenn er heute anders heißt. Kriegste nich raus so einen Bohm.

Und dann wünschen wir ihm heute einfach mal alles Gute. Gott sei Dank, noch keine 40! Lass dich angemessen feiern, du Hippie-Punk!

Style: Indie/Pop
Length: 01:33:15
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
Fortuna Ehrenfeld – Moonboots Glitzerfunkel
Billie Eilish & Finneas – Bad Girl (accoustic Guitar Version)
Kummer – bei dir
Down to the river – Ben Caplen
il Civetto – Für immer und dich (Rio Reiser) TV Noir
Grönemeyer – Airplanes in my Head
AnnenMayKantereit – Hinter klugen Sätzen
Asaf Avidan – Reckoning Song
Mayberg – Wien
The National – Blodbuzz Ohio
Zuofgrigenhansel – Bella Ciao
Abay – Allways Hardcore (Scooter Medley)
Danger Dan – das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt (Wien Version)
Charly Chaplin – Rede an die Menschheit (aus: der große Diktator)
Neil Young – Keep on rocking in a free world
Gundermann – Linda
Bon Dylan – Blowin’ in the Wind
Wolfgang Ambros – Schaffnerlos
Norman Palm – Girls just wanna have fun
Lotti Huber – Eine Frau denkt nach
Peter Gabriel – My Body is a cage
Georg Kreisler – vorletztes Lied
Meat Loaf – I‘d do anything for Love
Von Tayenthal: Lotti, wie findest du das Leben?
Lotti Huber – Affengeil!

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Adventskalender 2025, Türchen #14: Paco / Risikogruppe – Märchen vom Vater und den drei Söhnen

Falls ihr gestern wirklich die Kugeln vom Baum geschüttelt haben solltet, könnt ihr sie jetzt in aller Ruhe wieder aufsammeln und erneut aufhängen. Es sei denn ihr habt noch die alten Murmeln aus Glas, aber sowas wird ja heute nicht mehr gebaut(!). Dann müsst ihr fegen. Macht aber auch nichts, denn Paco zündet das dritte Kerzchen mit seinem unvergleichlichem Valium House an, der so sehr viel mehr als House ist. Die Tracklist lässt mich lächeln, weil ich da schon sehe, dass ich nicht der einzige bin, der Stress Assassin auf dem Zettel hat. Und das gleich Landhouse, Timboletti und Sebastian Mullaert durch den Raum strömen wewrden. Toll! Für mich der perfekte Sonntagssoundtrack, bei dem du gar nicht so genau weißt, was da noch kommen wird. Auch ohne Valium.

Dafür mit ganz viel Liebe serviert und genau das Richtige, um den Tag dazu in der Küche zu verbringen. Gekocht wird Omas Frikassee. Das beste von allen. Natürlich.

Paco übrigens auch einer von denen, der neben audite und rrrobyn mal ein Blog befüllt hat, welche ich außerordentlich gerne gelesen habe. Aber das nur am Rande, weil anderes Thema. Jetzt Vorhang auf, Valium House an.

Style: Valium House
Length: 02:19:24
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
Brigade – Plastic Rivers and Paper Seas
Somatoast – Stepping on Cracks
Joaquin Cornejo – Mullos
Joe Nora & Sara Kawai – Backflip
Kratos Himself – First Harvest
Coss – Escape
Barker – Force of Habit
Hector Plimmer – Reflections
Bliz Nochi Psychedelic Breath
Goopsteppa – Skylines (feat. Congi)
Goopsteppa – Vibing with some trees
Alex Nut – One 4 Santi (feat. Sam Crowe)
Landhouse – Sohn und Vater
Dillard – Aloe
Stress Assassin – Special Dish (Vinyl Version)
phazan – Equinox
Akmuo – Kova
Somatoast – Tapping in Boyd Hill
niteloops – earth stood still
Goopsteppa – Reignition
Forest Thomas – Greengreengrassofhome
Mojo Filter – Under A Masonic Moon (M.RUX Re-Orbit)
rRoxymore – Lows and Attractions
Antenn – Signal
Timboletti – Don’t Panic
Antenn – Utomlands
10GRI – Another
Sebastian Mullaert; Layla Rehana – Eolo
Goopsteppa – not broken
Goopsteppa – Extractions
Goopsteppa – Blossoms
Ali DaDa – Bern
Anton Kubikov – Farben Dub
Brigade – The Boy Who Drank the Amazon River

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