Hier kommen zwei Schwergewichte zusammen. Das Studio. Das Studio!
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Ahhh! Wie geil ist das denn?! Besser kann es zumindest musikalisch heute nicht mehr werden.
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Hier. Weil Sommer ist Erdbeeren mit Sahne und etwas Kitsch für die FM-Empfänger.
5 KommentareIch mag dem Sound von Sven Weisemann eigentlich immer gerne lauschen, stelle aber eben fest, das seine letzten beiden Mixe definitiv für einen barfüssigen Tanz auf einer saftigen Sommerwiese gemacht worden sind. Also: Tanzt! Barfuß!
Ein KommentarKutiman hat mal wieder Hand und Schere an allerhand Videomaterial gelegt und aus den Aufnahmen der letzten US-Tour von Maroon 5 sowohl Video als auch Track geschnipsampelt.
(Direktlink, via @deepgoa)
Weil mir heute so D’n’B war kommt mir das hier gerade recht. Tragender Drum’n’Bass zu Schnipseln der NASA-Doku “Flight of Apollo 11″. Leider fiel zu kurz und nicht ausproduziert, was den derben Beigeschmack der Effekthascherei durchkommen lässt, was schade ist. Dennoch sind die knapp 2,1/2 Minuten ein sehenswerter wenn auch kurzer Flug vorbei am Mond.
(Direktlink, via Mister Honk)
Farbenprächtig und wohlfeil animierter Abend in einer Jazz-Kneipe. Ein Jazz-Video zu dem Song „Alone Together“ von Arthur Schwarzs, geblasen von Chet Baker.
(Direktlink, via Notcot)
Ich habe in den letzten Tagen so einiges an Musik für die Festival-Gigs sortiert habe, habe ich grundsätzlich erstmal alles von Clubroot einsortiert. Kaum ein anderer definiert Dubstep, Ambient und klassiche Chillout-Sound so nahe an meinem Ohr, wie eben Clubroot.
Robyn hat just genau zu diesem Zeitpunkt einen Tribut-Mix gemacht, der einzig Produktionen von Clubroot beinhaltet. Passt also bestens in den Moment. Und die Tracklist verspricht einiges.
Tracklist:
01 – Dust Storm
02 – Orbiting
03 – Running On Empty
04 – Serendipity Dub
05 – Lucid Dream
06 – Sempiternal
07 – Talisman
08 – Dulcet
09 – High Strung
10 – Whistles & Horns
11 – Chamber
12 – Closure
13 – Solar Flares
14 – Birth Interlude
15 – Cherubs Cry
16 – Embryo
Ich tue mich gerne mal etwas schwer mit den manchmal flachen einfachen Texten Nosliws, andererseits muss ich allerdings auch eingestehen, dass manches da draußen eben auch in ganz einfache Worte gefasst werden kann. „Weil einiges muss ja nicht sein“. Und wenn man mit dem Einfachen beginnt und so.
Hier auf einem sehr fetten D’nB‘-Riddim von Bassface Sascha. Könnten sie gerne ruhig öfter machen, die beiden. Kicking!
(Direktlink, via Blogrebellen)