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Kategorie: Kopfkinomusik

So. Nun ist sie endlich zu haben.

www.kraftfuttermischwerk.de/blog/thn091.jpg

Neues auf Thinner. Die 091 ist online und wir sind mit bei ;)

Hier direkt zum Download.
„VA-Demo Tracks“ nennt sich das Ganze und dubbt schön technotisch durch die Tracks. Genau das richtige für die milden Frühlingstage.
Wer sich – wie so mancher darüber gewundert hat, warum „Flieg mit mir, flieg“ auf unserer HP nicht mehr zum Download bereitstand, weiß nun auch warum, nur das wir für das Thinner-VÖ ein 2007er-Edit drauß gemacht haben.

Und weil es so dermassen lange gedauert hat, haben die Jungs von Thinner die 092 gleich mit rausgehauen.
Download thn092 Christian Dittmann – Emporio

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The Sundance Kid

Immer wenn ich berufsbedingt einen Ohrwurm bekomme, weil im Radio so ein Spuk wie Monrose o.ä. läuft, die ja darauf abzielen, sich in deinen Schädel zu fressen, krame ich in meinem Kopf und wühle nach Ohrwürmern die ich mag und die den Rotz da wieder rausjagen. Ein Klassiker der immer geht und äußerst erfolgreich seinen Dienst als Ohrwurmreinigungsmaschine verrichtet ist das hier.

Und wenn im Radio 100000000 mal Monrose läuft, dagegen habt ihr keine Chance, Ladys.

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„Technowunderland ist abgebrannt – Extended Version“

Das von mir verschlungene Interview mit Harald Blüchel alias Cosmic Baby gibt es nun seit ein paar Tagen in ungekürztem Umfang auf Raveline.de


„Da saßen wir also mit fünf Geräten in einem 18-Quadratmeter-Zimmer und haben uns wie kleine Kinder gefreut, wenn’s ordentlich gegroovt hat.“

Das kommt mir irgendwie bekannt vor ;)

„Ein Musikerleben zwischen Kunst und Kapital“

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Plattentips die vor 10 Jahren höchstaktuell waren. Mindestens!


Man achte auf die Chemical Brothers am Ende, die allerdings bei Junior Boy´s Own nicht gelistet ist. Die gab es nämlich damals schon und da klangen sie mindestens genau so derbe durchgeknallt wie heutzutage.
Ich habe diese Sendung geliebt damals, was zu einem hohen Anteil auch Mate Galic zu verdanken war, den ich immer besonders unterhaltend fand. Zu Recht, wenn ich mir das auch heute noch ansehe.

Und noch eins:

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„Ich steh auf dich,
und lecke meine Wunden,
doch habe ich,
dich noch nicht gefunden.

Ich beuge mich,
und breche,
auf goldenes Satin,
vielleicht lernst du mich,
morgen anders kennen.

Den Kopf in den Wolken,
und im Auge die Sterne.“

„Spring mit mir ins Netz der Nacht,
und bete für mich,
am Morgen danach.

Schau in mein Gesicht,
gib mir was von dir,
lass mich nicht hier stehn
ein kleines bisschen mehr.“

©

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