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Kategorie: Kopfkinomusik

Margaret Dygas mixt den neuen LWE-Podcast

Und das Ding ist eine echte Herbst-Granate: sehr sinnlich, sehr feminin irgendwie. Diese Playlist erst. LWE Podcast 35: Margaret Dygas.

[audio:http://www.littlewhiteearbuds.com/tracks/2009/LWEPodcast35MargaretDygas.mp3]
(Direktdownload)


Tracklist:

01. Daniel Stefanik, “Reactivity 6″ [Statik Entertainment]
02. Cirkel, “Cirkel003.1″ [Cirkel]
03. Murmur, “Barrier” [Meanwhile]
04. Intrusion ft. Paul St. Hilaire, “Angel Version” [Intrusion]
05. Luke Hess, “Reel Life” (cv313 Dimensional Space Mix) [Echocord]
06. Bernd Maus, “Tell Me” [Statik Entertainment]
07. DJ Joey Anderson, “Oval” [Strength Music]
08. Terrence Dixon, “Emergency” [Meakusma]
09. Peter F. Spiess, “Wortkarg” [Adjunct]
10. Moritz Von Oswald Trio, “Pattern 3″ [Honest Jon’s Records]
11. Baby Ford, “Westway” [Autoreply Music]
12. Avus, “Boute Diabolique” [Stolen Moments]
13. Theorem vs. Stewart Walker, “Too Distant Images” [M_nus]

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The Great British Synth Documentary

Die ultimative Doku über Synthis auf der Insel. Lief vor kurzem auf BBC und ist wirklich sehr gut und aussagekräftig. Jeder der irgendwie was Elementares im Kontext zu Synths zu sagen hat kommt hier zu Wort. Leider fehlt Part 8, aber auch ohne den gibt es hier genug zu sehen und zu hören.


(Direktplaylist, via @Netzpolitik)

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Berna Vintage Electronic Studio

Hans hat mir das eben in einen alten Beitrag kommentiert und ich finde nach Sichtung des Videos doch sehr großen Gefallen an dieser kleinen, nicht teuren Software, die ein Vintage-Studio zumindest soundmäßig auf meinem Rechner simulieren kann. Das ist doch glatt eine Überlegung wert.

Berna is a software simulation of a 1950s elctronic music studio. Explore serial, concrete and tape music or create strange new soundscapes with vintage technology

.Alle Infos und die Möglichkeit der Geldübergabe auf Gleetchplug.


(Direktlink)

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XLR8R verschenkt 25 Top-Tracks aus dem Oktober

Na das nenne ich mal großzügig. xlr8r verschenkt 25 Tracks aus dem Oktober in 320er Qualität. Wow!

October was one crazy month when it came to downloads on XLR8R.com. Whether it was Matias Aguayo’s killer „Rollerskate,“ Lusine & Pezzner’s exclusive „Station to Station“ Tune in an Afternoon, or Lazer Sword’s 8-bit-influenced „Koopa Boss Mode,“ everything you guys downloaded just oozed hotness. So, without further ado, here are XLR8R.com’s top 25 tracks from October, chosen by you, the readers of this fine website.

Die zum Download bereitstehenden Tracks:

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Dein Stolz, dieses unbekannte Wesen,
entweder verschwunden, als wär er nie da gewesen.
Oder zu laut, zu plump, zu groß
steht er dir im Weg und poltert los.

Deine Würde, diese schrullige alte Tante,
die Affektierte und Arrogante,
guckt dich doch mit dem Arsch nicht an,
sie hat noch nie etwas für dich getan.


(Direktlink)

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Kurz-Doku: Nachts im Osten – Deejays in der DDR

Ich hatte hier vor einiger Zeit schon mal eine Kurz-Doku, die ganz ähnlich hieß, allerdings noch kürzer war. Allerdings ging es in dieser anderen nur um einen Deejay, hier kommen mehrere zu Wort. Der Inhalt überschneidet sich dennoch geringfügig. Da die andere Doku aber ohnehin nicht mehr online ist, ist das auch egal.

In der DDR jedenfalls konnte nicht jeder Nappel Deejay werden, das bedurfte einer Prüfung: der zum staatlich geprüften Schallplattenunterhalter nämlich. Da hat die Jugend aber gesteppt, die freie deutsche.

In „Nachts im Osten“, entstanden als Diplomarbeit an der Kunsthochschule Maastricht, besucht Ive Müller die Stätten in Leipzig, an denen er selbst als Schallplattenunterhalter aktiv war. Unter anderem zu sehen: die Moritzbastei, der Jugendclub Rabet und Tanzszenen aus der Diskothek im ehemaligen Palast der Republik.


(Direktlink, via murdelta)

Part 2:

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BBC-Doku: Krautrock – The Rebirth of Germany

Die volle Ladung Krautrock beleuchtet in knapp 60 Minuten. Besonders interessant finde ich ja immer, wie die Welt da draußen diese Art von Musik wahrgenommen hat. Diese Doku ist super sehenswert!

Between 1968 and 1977 bands like Neu!, Can, Faust and Kraftwerk would look beyond western rock and roll to create some of the most original and uncompromising music ever heard. They shared one common goal – a forward-looking desire to transcend Germany’s gruesome past – but that didn’t stop the music press in war-obsessed Britain from calling them Krautrock.
[BBC]


[Update:]
Und wie Klaus Schulze sich immer noch freut, wenn er an den Knöpfchen drehen kann. Hihi!


(Direktlink, via @Netzpolitik)

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