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Kategorie: Kopfkinomusik

Trutypesounds is back

Das vielleicht beste Netlabel für Loungesounds, was irgendwie zwischenzeitlich verschwunden war und deren Domain als Linkschleuder für Werbung missbraucht wurde, sind wieder im Netz, wie Sergey gerade in die Kommentare tippte. (Was muss ich eigentlich machen, dass wenn man auf die Links zu den Kommentaren klickt, auch genau dort landet und nicht oben auf dem Rant selber?) Und das gleich mit neuen Releases. Gut sieht die Page obendrein auch noch aus. Wäre ja mal wieder Zeit für ein neues Mixtape.

Link: Trutypesounds.org

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Doku: Discovering Electronic Music (1983)

25 Jahre(!) alte Doku über elektronische Musik. Ich möchte wetten, dass niemand von den alten Herren damals auch nur ansatzweise ahnen konnte, wohin das mal führen würde. Zudem hat der Film ein ziemlich kuhle Optik. Nur der Backgroundsound nervt manchmal ein wenig.

The 1983 film „Discovering Electronic Music“ is an introduction to the synthesizers and computers used to create electronic music. The film explains the basics of how sound is converted into electrical signals, the functions of oscillators, envelopes and filters, and the roles of samplers and sequencers.

(Direkt Elektronika)

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Ich habe die komische Angewohnheit, Songs, die mir ausserordentlich gut gefallen, so lange immer wieder zu hören, bis sie mir dann vorerst nicht mehr ganz so gut gefallen. Später dann sind sie dann aber das, was ich für mich „Klassiker“ nenne. Ich weiß ja nicht, ob das „normal“ ist, wie man so sagt, aber manch einer sagt öfters zu mir, „kannste jetzt mal was anderes machen, man kann doch nicht stundenlang immer nur ein und das selbe Lied hören! Das nervt doch irgendwann.“ Nein, muss ich dann sagen, tut es nicht. Morgen vielleicht, oder so, aber jetzt gerade nicht. Ich kann kann gut stundenlang ein und den selben Song hören. Gerne sogar. Deshalb höre ich seit heute Mittag auch immer und immer wieder zwei Tracks der neuen EP von Marek Hemman, was natürlich auch etwas komisch aussehen kann, nur sind „Junoka“ und „Rashomon“ so außerordentlich gute Tracks, dass ich mich frage, wann ich zuletzt so gute Nummern gehört habe. Und seit heute sind es eben auch Klassiker. Morgen höre ich dann sicher wieder was anderes, oder übermorgen. Wer weiß das schon.

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Madonna – Nothing Really Matters (Kruder & Dorfmeister Mix)

Ich mag nicht viel von Madonna, wenig gar, aber es gab da dieses eine Album, was William Ørbit produziert hatte, was ich auch heute noch gerne höre. Ansonsten bin ich froh, wenn ich Madonna nicht hören muß. Und jetzt kommt es knüppelhageldick: Kruder & Dorfmeister haben sich einen Song aus diesem Album geschnappt und durch ihren eigenen, einmaligen Remixgenerator geschliffen und der alten Dame ein Geburtstagsgeschenk gemacht, das mich vom Stuhl haut. Ich dachte, das käme nix mehr in Kooperation der Beiden und dann sowas. Das das Video gar kein Video ist, das es kürzer als der eigentliche Mix ist und das es ewig braucht um zu laden ist mir da jetzt mal ganz, ganz egal. Here it is. Wäre ja mal Zeit für eine K&D Sessions 2. Eine große Nummer dafür wäre das hier schonmal. Nur warum gibt es den Mix nur im fucking iTunes Store? Grummel.

(Direkt Wiener Schule meets Madonna)

[Nachtrag:] Nichts mit neu, siehe Kommentare. Könnte ja fast peinlich sein… Ist es aber nicht.

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8-Bit Musik aus Spielzeugen

Das.Ist.Geil.
Auf Pitchfork.tv gibt es für eine Woche ein kurze Doku, über jene Tüpen, die aus ihren Game-Boys und ihren Oldskool-Konsolen furchtbar cheesige Klänge rausholen um die Menschen dazu tanzen zu lassen. Wenn ich das richtig vertehe, tunen die extra dafür ihre Kisten.

Reformat the Planet
It started with sequencing 8-bit chipsets on Nintendo Game Boys, but the Chiptune scene has now expanded well beyond game systems. Directed by Paul Owens, Reformat the Planet is the essential introduction to this awesome new genre, and proves it’s more than just a blip.

Hammer. Man achte besonders auf den Tüp zum Ende des ersten Drittels, der da in einem Tetris-Bausteinkostüm rumhüpft. Harharhar.
(via your monkey called)

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