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Kategorie: Kopfkinomusik

Vinyl verkaufen ist wie Gliedmaßen abhacken. Es tut auch sehr lange danach immer noch sehr weh.

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Ich könnte ja eigentlich das neue Video von Thomas D. bringen, nur ich finde es so übel, dass ich das lieber bleiben lasse. Nicht mal das Video an sich ist übel, das wäre egal, aber Song… Aua.

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Das schönste Gerücht in diesem Sommer wäre:

Selig machen Neues in Originalbesetzung. Vielleicht ist es ja mehr als das und Zeit wäre es ja mal wieder, den Deutschen Musikmarkt aufzurollen. Soll wohl so sein, sagen die Gerüchte diesen Sommers. Außerdem fehlen die mir noch in meiner Live-Gig-Wunschliste.

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Die beste virtuelle Plattensammlung

Pseudomonaz packt regelmäßig die definitiven Monster-Tracks der Techno-Geschichte auf sein youtube-Profil. Als Video gibt es dann nur das Label der jeweiligen Platte, was natürlich nicht der Brüller ist, aber: zu den Nummern gibt es im Regelfall keine Videos und hören kann man sie trotzdem mal, wenn einem danach ist. Das Angebotene ist die Crème de la crème der letzten 15 Jahre Techno und House. Wirklich. Robert Hood – Minus, Jeff Mills – Confidentials 5-8, Monolake – Arte und mittlerweile über 100 weitere Tracks. Vor allem aber jede Menge Basic Channel, Chain Reaction und Rhythm & Sound-Zeug, was mich besonders anmacht. Das keines der Videos allerdings zu embedden geht, ist dann auch egal. Die beste virtuelle Plattensammlung, ever!

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Mit Oasis kann man mich jagen, von hier bis Nevada, zu Fuß. So schnell läuft dann kein anderer, auch kein Gedopter.

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Moritz von Oswald und Carl Craig machen auf Bolero

Klassik ist ja so eine Sache mit der ich nur minimalstens bedingt etwas anfangen kann, eigentlich eher gar nichts. Ich hatte aber mal mit Ravels Bolero ein Schlüsselerlebnis, lag auf dem Bett, alle Viere von mich und sah die Welt in buntesten Farben, wenn man so will. Näher muss ich da nicht drauf eingehen. Es war ein wahnsinnig schöne Nacht, die ich mit ins Grab nehmen werde. Ich weiß sogar das Datum noch: 06.05.1999. Und seitdem ist der Bolero von Ravel ein ganz, ganz großes Ding für mich und eigentlich wäre es auch egal, ob Carl Graig und Moritz von Oswald da nochmal ran, – und drüber gehen, eine kleine Sensation ist es dennoch und ich bin mehr als gespannt, was dabei wohl rauskommen wird. Die Kollaboration hätte ich mir in den kühnsten Träumen nicht vorstellen können: Ravel, MvO und Carl Graig. Muss man gehört haben, glaube ich. Außerdem werden die beiden „ReComposed“ auch ganz offiziell im Rahmen der PopKomm 2008 im Berliner Berghain vorstellen. Na wenn das nichts ist!

Screenshot: De:Bug

Gute Nachrichten aus dem Hause Deutsche Grammophon: Die Recomposed-Reihe geht weiter und zwar hochkarätig. Carl Craig und Moritz von Oswald haben sich die letzten Monate intensiv durch Karajan-Aufnahmen von Ravel und Mussorgsky gefräst und jetzt ist das Album fertig. Wir hören das hier in der Redaktion schon die ganze Zeit und sind sehr angetan. Ab Mitte Oktober im Handel!

De:Bug

Danke, Marko!

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Das Beste an dem neuen Klee-Album ist der Umstand, dass es genau dort weitermacht, wo der Vorgänger aufhörte. Es gibt so absolut gar keine Überraschung. Finde ich gut. Pop, den man auch hören und mögen kann.

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