Zum Inhalt springen

Kategorie: Kopfkinomusik

Dubtechnomix: Djorvin Clain – Cressida

Ohne große Worte: Killermix vom Belgier mit exellenter Playlist. Herr Fürstenberg meinte letztens mal zu mir, dass dieser Mix von Umbral hier, den es nirgends im Netz gibt, der beste Dubtechnomix sei, den er je gehört hat. Dem hatte ich mich angschlossen, finde aber, dass das Teil hier mindestens in der selben Liga spielt.

Playlist:
Convextion – jmr020603 – Down Low records
Mike Huckaby – My life with the wave – Synth
Djorvin Clain – Echoed Capturing – Unreleased , cdr
Fluxion – Atlos – Chain Reaction
Pole – Steingarten – Mike Huckaby Remix – Scape
Convextion – Crawling and Hungry – Tektite recordings
Liquid Level – atom – Deepindub , cdr
Quince – Sofar – Musicman records + Instrumental – Fluxion – Chain reaction 32 (promo)
Fluxion – Prospect II – Chain Reaction
DeepChord – Electromagnetic Dawsing – Synth
Octal Industries – Arrival – Styrax Leaves
Mlz – M-Brane – Modern Love
Roll Off – S – Rhythm and Sound
Djorvin Clain – Silent Moon – Unreleased , cdr
Delta Funktionen – Estuary – Ann aimee + Sven Weisemann – stainless – Styrax Leaves

Download & Info via Djorvin Clain@MySpace.

5 Kommentare

Könnte sein, dass sich Aerotone in meinem persönlichen, musikalischen Rückblick am Ende das Jahres ganz weit vorne wiederfindet. Die haben nämlich schon wieder so ein Hammer-Teil am Start: Cantaloup – On a hill not far away. „Post Rock“ steht da und was auch immer das sein soll, es klingt fantastisch.

Ein Kommentar

SATI – Audiovisual Band

Ich hab ganz schwer was übrig für Kooperationen, die sich aus Audio und Visuals ergeben. Ich mag es zum Beispiel sehr, beim Liven von einem VJ begleitet zu werden, mit dem man, im besten Fall, in Interaktion geht. Das macht das Set immer etwas spannender – seinen eigenen Sound kennt man ja – und wenn man Glück und einen sehr guten Visualisten hat, erinnert man sich da dann auch noch sehr lange dran. SATI (Klasse Domainname) machen, ohne sich auf Glück zuverlassen, gleich lieber beides auf einmal. Damit sind sie nicht die ersten, aber das Ergebnis, ist mehr als überzeugend, wie sich in diesem Video hier zeigt. Tolle Sounds und tolle Visuals in einem Flow. Wow. Würde ich mir gerne mal live ansehen.

(Direkt: Audiovisual Band, via Computerlove)

2 Kommentare

Jesus vs. Drum´n´Bass

Grandios zusammengemashtes Video, das total extatische Aufnahmen aus Gotteshäusern, Gottesdiensten (komisches Wort) und der sonntäglichen Messe mit Drum ´n´ Bass unterlegt. Das ist nicht nur zum Brüllen komisch, sondern wirft vor allem auch die Frage auf, welche Drogen die in solchen Einrichtungen wohl verteilen. Wirklich unglaublich, wie die da abgehen. Auch ohne D´n´B. Holy Shit!

(Direkt: Church of Drum´n´Bass, via Mogreens)

4 Kommentare

Eigentlich wollte ich Musik machen, jetzt höre ich doch wieder welche: Spacemusic 3.12 (Direktdownload…), eine Podcast-Geschichte aus Rotterdam, gemacht vom „The Space Music Podcast„. Sehr schöner Ambientsound. Wenn nur der Moderator da nicht immer drüber seiern würde. :/ Auch die Seite ist grußelig, aber immerhin gibt es eine Playlist mit den Links zu den Releases, manche CC. Und es ist Herbst, der Name ist Programm und überhaupt: Space Music geht ja eigentlich immer.
(via DeepGoa)

Einen Kommentar hinterlassen

Termin:

Carl Craig, Moritz von Oswald & Ensemble spielen »ReComposed« im Berliner Berghain.

Am 07. Oktober eröffnet der Bassist René Pape den Performance-Teil des Abends, die DJs David Canisius (Yellow Lounge) & Clé (Märtini Brös, Poker Flat) sorgen für das musikalische Beiwerk des Abends. Höhepunkt wird dann allerdings die Aufführung des »Boléro« im lupenreinen Klangfeld des Berghain sein. Derzeit wird mit einem Eintrittspreis von 5 Euro gerechnet, was nur wieder bedeutet: es empfiehlt sich überpünktliches Erscheinen vor dem Beginn um 21 Uhr.

spex

Aber sowas von hin da!

Einen Kommentar hinterlassen

Download: DEEPGOA – DSNight Vol. 20

DeepGoa hatte ich die Woche hier ja schon mal mit einem Mix, nun aber hat der Mann gleich noch einen hinterhergehauen, den ich persönlich noch besser finde: „Mission in Dub“. Der Name ist Programm, auch wenn das Set nur minder rootslastig ist. Mit im Kreisel der Delays gleich mehrfach Ott, Gus Till, Entheogenic und Hallucinogen in Dub, nochmal Ott quasi. Grandioser Mix. Auch technisch wieder überragend.

>Infos & Download

Einen Kommentar hinterlassen