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Kategorie: Kopfkinomusik

Wooohooohooo!

Ich liebe diesen Shice. Diese ganzen Knöpfe, diese vielen Potis und das Rauschen, was aus all denen rauskommt. Das Drehen, das Werkeln, das Fühlen dessen. Super! Macht man viel zu wenig heutzutage. (Wir sollten endlich mal wieder alles verkabeln.) Noch besser finde ich, dass Sonicstate mittlerweile offenbar einen Video-Kanal hat, was ich bisher nicht wusste. Asche auf mein Haupt, und die die dann noch übrübrigbleibt in meinen Reader. Und ich hasse es, Rechnungen zu schreiben, aber das ist eine andere Geschichte.

Link: Video-TechTalk mit Adrian Utley von Portishead

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Radiohead – House of Cards

Nicht, weil das Video so spektakulär wäre, was ich gar nicht finde, sondern weil der Song so unsagbar schön und einzigartig ist. Von dem Rest, dem Laser und 3D-Schnulli, dem Nicht-Licht, der Nicht-Kamera hab ich keine Ahnung, hatte ich noch nie, versteh ich auch nichts von. In Physik war ich schon immer eine Niete – in Musik das genaue Gegenteil.

(DirektKartenhaus, via 396 gefühlten Feeds. Angesehen aber habe ich es mir eben erst bei Jeriko.)

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Ich mag es sehr, über Netaudio for free vs. althergebrachte Vertriebsformen zu debattieren. Ich hoffe, ich werde recht behalten auch wenn ich mitunter nur schwer daran glauben kann.

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Doku: Pink Floyd – Making Of: The Dark Side Of The Moon

In der englischen Originalfassung und very интересно. Ich habe ja schwer was übrig für Floyd, aber das nur am Rande.

The Dark Side OF the Moon is often called best skirt album of music history It kept itself altogether 741 weeks long in the Billboard Charts. With 40 million it belongs to sold clay/tone carriers to the usually-sold albums world-wide (The album appeared to 24. March 1973)

(©)

Teil 1:

(DirektDarkside)

Teil 2:

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Ich weiß ja nicht, wie es mit es mit Dubstep aussieht

Die einen mögen es wohl, die anderen nicht. Soll es ja geben, sagt man so. Der Tanith jedenfalls hat zwei Mixe ins Netz gepumpt, von denen mich zumindest schonmal einer völlig verdreht. Das Teil ist so gut, dass ich noch nicht mal dazu gekommen bin, den anderen davon zu hören. Wegens der Repeat-Funktion. Und wenn es mittlerweile nicht so verdammt unpopulär wäre zu fragen; „Wie geil bitte ist das denn“, würde ich es hier jetzt glattweg tuen. Wohlwissend die Antwort schon kennend.

Tanith´s – Yin und Yang

Und ich höre seit Stunden das Yang, das Yin schaffe ich aber auch noch. Wer wissen will, wie exorbitant geil die Dubstepkeule geschwungen werden kann, sollte sich das unbedingt zu Gemüte führen. Eigentlich wollte ich jetzt einen Film gucken, ich höre es eben nur noch ein Mal.

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