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Kategorie: Kopfkinomusik

Album-Stream: Xenia Reaper – Nept Polarisation

PR-Texte für Musikveröffentlichungen einfach anders wild auch: „Delsin lädt Sie ein, in die facettenreiche Electronica von Xenia Reaper einzutauchen. Auf neun Tracks mit exquisit gestalteten Klängen widmet sich die geheimnisvolle Produzentin der traditionsreichen Kunst der introspektiven Klangmanipulation, verwebt sphärische Flächen mit sezierten Breaks und lässt wuchtige Maschinenpulse durch schmerzlich schöne Synthese gleiten.“

Oookayyy…

Ich hätte einfach geschrieben: „wahnsinnig gutes Album von Xenia Reaper!“ Aber das wäre wohl zu einfach gewesen.

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Zwei neue Tunes von Aphex Twin

Die Aufregung ist (fast) aller Orten groß; Aphex Twin hat zwei neue Tunes auf Soundcloud geparkt. Natürlich mit „Zahl am1 live track 1“ und „Zahl am1 live track 1c f760m1 unfinshd“ kryptisch betitelt. Keine Ahnung, was ihn antreibt, aber Ambient macht halt kaum ein anderer so gut wie er. Immer noch.

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Reggae And Dub Classics From NYC (Wackie’s)

Ein guter Tag für den guten alten Sound aus dem Hause Wackie’s. Auch lange nicht gehört.

Wackie’s is an American independent record label specialized in reggae and dub music. Lloyd Barnes founded the label in 1976, and it is possibly the longest-running American recording studio for reggae.

Wackie’s is run by Lloyd „Bullwackie“ Barnes, who was born in Trench Town, Jamaica, and moved to New York in 1967. He worked construction and bought the equipment for the studio at the nearby Sam Ash store. He started his studio at 4781 White Plains Road in The Bronx, as one of the earliest reggae studios in the country, with a record store named Wackie’s House of Music nextdoor. Low on money, he had to be technically resourceful; his recording techniques added to the distinct quality of the sound.

[…]

Wackie’s record releases have a distinctive lo-fi sound.


(Direktlink)

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20 minutes of soft melodies in autumn

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber bei mir kickt der alljährliche Winter-Blues voll rein, wobei ja noch nicht mal richtig Winter ist. Zu dem passt dieses kleine Sammlung sanfter Melodien, die Logan Daniel McDonald im dunklen Kämmerlein kreiert. Mit Katze. Anfänglich.

all the way the continuously layered loops + delay creates this bed of warm and gentle sounds has been bringing me a lot of joy in my experimenting. the rest of the video is a bit more mellow, which is a vibe that may be a bit more suitable for study and contemplation.


(Direktlink)

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Ein Synthesizer für die Tochter

Der Software Entwickler Alastair Roberts hat für seine Tochter zum dritten Geburtstag einen ganz kleinen Synthesizer mit 4-Step-Sequencer gebaut, der mehr kann als man ihm rein optisch auf den ersten Blick zutraut. Früh übt sich und das kann sie damit ganz wunderbar.

TLDR: I built a portable step-sequencer synthesizer for my daughter’s third birthday. It has four sliders that control four notes in a looping sequence. Slide up = higher pitch, slide down = lower.


(Direktlink, via Yanko Design)

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Simply Red – Holding Back The Years (Live from Santiago)

Weil es genau jetzt so schön in meinen Moment passt: ich sitze mit dem Rücken an der Heizung, durchs Haus zieht der Duft von frisch gebackenen Waffeln. Mit Blick auf den Garten, der sich kalt aber sonnig in den Winterschlaf gelegt hat. Gleich wird es wieder viel zu früh dunkel und die Kälte hindert mich daran, vor die Tür zu gehen. Ich mag und bräuchte ihn nicht, den Winter.
Und dann taucht in dieser Stimmung dieser Song hier auf, den ich als Jugendlicher in den 90ern mindestes einen Winter über geliebt habe, wobei es auch um Liebe ging, was eine ganz andere Geschichte wäre.

Jedenfalls ist „Holding Back The Years“ jetzt auch schon 40 Jahre alt. Jünger als ich, wahrscheinlich auch jünger als einige von euch. Für mich schon immer ein Begleiter. Irgendwie.

Holding Back The Years: 40 Years of Simply Red – Live from Santiago, den vollen Konzertfilm, aus dem dieses Video stammt, gibt es hier im Stream. Ich pack den mal auf meine Winter-to-do-Liste. Ist ja noch ein bisschen hin.

Aber jetzt erstmal Raclette vorbereiten. Man hat das Dingen ja nicht nur für Silvester.


(Direktlink, via Sascha)

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Erykah Badu live @ The New York Times

Die Ausnahmesängerin ist im Newsroom der New York Times Redaktion vorbeigekommen und hat mal eben ein Konzert gespielt.

The singer and songwriter Erykah Badu stopped by The New York Times and blessed the newsroom with a very special live performance, featuring songs from her classic albums “Baduizm,” “Mama’s Gun” and “Worldwide Underground.”


(Direktlink)

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Chill Out in der Antarktis: Ambience Antarctica

Ambience Antarctica ist ein Internetradiosender, der von der Antarktis inspiriert ist und ambiente Sounds mit Bildern vom am dünnsten besiedelten Kontinent der Erde untermalt. Es gibt Live-Webcams, Satellitenbilder, Wettervorhersagen, Aerial Videos, ein tägliches Zitat und gelegentlich die Möglichkeit, Wildtiere zu beobachten.

Wahrscheinlich werden wir nie in die Antarktis reisen und das ist auch gut so. Aber es spricht absolut gar nichts dagegen, sich Pinguine, Schnee und (hoffentlich) ewiges Eis anzusehen, während man Ambient und Downbeats dazu hört, wie ich finde.


(via MeFi)

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