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Kategorie: Kopfkinomusik

Morgen live im Internet: Einstürzende Neubauten

Ich hoffe jetzt mal, dass sich das morgen dann nicht als Aprilscherz herausstellt und die da irgendeinen Quatsch veranstalten, hoffe bis dahin aber auf eine gewisse Ernsthaftigkeit.

On April 1st, in celebration of our 46th year as a band, we would like to introduce our latest incarnation and preview a concert from our rehearsal space, in advance of upcoming festival concerts.

Live on YouTube, Instagram, Facebook, and our own website, if we can get it all to work.

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15 Aufnahmefehler, die dennoch mit berühmten Songs veröffentlicht wurden

Es vergeht kein Tag, an dem man nichts Neues lernt. Heute: Fehler, die bei den Aufnahmen von später berühmten Songs versehentlich mit aufgenommen und dennoch veröffentlicht wurden.

Zum Beispiel: In seinem 1972 erschienenen „Ain’t No Sunshine“ sagt Bill Withers 26 Mal hintereinander „I know“. Der Grund: Ihm gingen während der Aufnahme die Texte aus, was er erst während der Session bemerkte. Damals noch unbekannt und mit begrenzten finanziellen Mitteln, behielt Withers diese Aufnahme und arbeitete damit weiter. Heute ist der Song ohne diese Zeile kaum noch vorstellbar.


(Direktlink, via Neatorama)

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Fred again.. & Thomas Bangalter at USB002, Alexandra Palace, London 27 February 2026

Im Rahmen der USB002-Kampagne von Fred Again spielte der DJ zehn Wochen lang in diversen Städten jeweils eine Show. Bei jedem Auftritt waren hochkarätige Gäste dabei. So präsentierte er beispielsweise in London eine beeindruckende Gästeliste, darunter Mala, Skream und Underworld. Für sein Set Londoner Alexandra Palace holte er Thomas Bangalter von Daft Punk aus seinem Helm und an die CDJs. Sieht aus, als hätten die beiden ihren Spass gehabt. Und ich muss das hier einfach parken. Geht gar nicht anders.


(Direktlink)

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How a joke sound defined 90s rave

Etwas Musikgeschichte von Mixed Signals, der sich hierfür dem ikonischen Hoover-Sound des Roland Alpha Juno widmet und den wir wirklich alle kennen dürften. Der Hoover-Sound wurde von Eric Persing für die 1985 vorgestellte Roland Alpha Juno Serie entworfen, wobei der entsprechende Werkssound (B86) „What the?“ hieß, wobei sich Persing später nicht daran erinnern konnte, diesen Sound kreiert zu haben.

From its origins as a joke preset on the Roland Alpha Juno, all the way to 90s rave music domination and its lasting legacy on electronic music. Along the way we’ll talk about its creator Eric Persing, the various ways it can be recreated and we’ll look at a few different tracks it has been used on.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Doku: A History of Elevator Music: From Muzak to Streaming

Sehr sehenswerte Doku über ein Genre, dass ich heute sehr mag, auch wenn sich die „Fahrstuhlmusik“ über die Jahre natürlich stark verändert hat und dafür sorgte, das auch Musik in diese Schublade sortiert wurde, die dafür gar nicht gemacht werden wollte. Keine Ahnung, ob das heute noch als Schimpfwort taugt.

Die Fahrstuhlmusik wurde in den 1930er Jahren von einem US-General erfunden, um die Produktivität von Arbeitenden in Fabrik und Büro zu steigern. Nach und nach wurde sie zu einem wesentlichen Element der Verkaufsförderung in Supermärkten und Geschäften auf der ganzen Welt. Die Dokumentation erzählt, wie diese Musik, die eigentlich nicht zum Zuhören gedacht war, unsere Städte und unser Leben erobert hat.


(Direktlink)

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The Beatles Recording of „The White Album“

Film Retrospective mit Blick auf die historische Aufnahme des Beatles-Album „The White Album“ und konzentriert sich dabei auf jedes Ereignis, das zu diesem ikonischen Doppelalbum beitrug: eine Reise nach Indien, ein Studium in einem Ashram und die anschließende Rückkehr ins Studio, wo sich die Band nach innen wandte, was auch zu Konflikten zwischen den Mitgliedern führte.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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