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Kategorie: Kopfkinomusik

Bevor mir das ganz untergeht:

Der pEtEr war so gut und hat ein Netaudio-Mixtape ins Netz gestellt: Urban Netaudio Mixtape Vol.1. Bei der Trackauswahl ist er äußerst sorg,-und vielfältig vorgegangen und so kommen 86 Minuten Netaudio-Releases in einem Fluss auf den Punkt. Thematisch geht es in die Richtung: Trip-Hop, Downbeat, Hip-Hop und Dub, was immer mal gut ins Ohr geht. Und auch wenn der Sound an sich mir ein wenig zu sperrig, zu organisch ist, hat mir das Mixing als solches doch imponiert. Und das als alten Hasen, wenn man so will.
Laden und sich selber davon überzeugen.

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„I don’t wanna be your friend
I just wanna be your lover
No matter how it ends
No matter how it starts“

(Der Abräumer schlechthin auf dem wieder mal fantastischen Album. Alles andere dazu wurde eh schon lange geschrieben. Platte des Jahres!)

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Darf es ein bisschen mehr sein? Festhalten bitte und anschnallen. Ab hier wird es verdammt schnell, auch wenn der Name selten dämlich ist. Mir fallen spontan mindestens zehn Menschen ein, denen das den Arsch über den Stuhl schieben könnte. Aber so richtig.

(Merci, Mate!)

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12.37(!)
Du weißt schon. Mag ja sein, dass der nur eine Hose hatte, aber 12.37(!).
Außerdem die Poetik von dem Tüpen. Wunderbar.

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Gerade eine starke Schwäche bzw. eine schwache Stärke dafür festgestellt. Mhmm, weiß jetzt nicht recht, ob das so gut, oder eher übel ist. Noch paar mal hören, dann dürfte sich das klären.

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Boah! Neeee!

Ob es nun am Alter liegt, oder eben doch daran, dass RATM meine musikalische Sozialisation immens geprägt haben… Ich weiß es nicht. Was ich weiß ist, dass ich diesen Mr. Oizo nie leiden mochte. Ed Banger hin, Ed Banger her. Ging nie der Sound, auch wegen dem blöden gelben Viech da, was auch immer das sein sollte. Es wird nun auch dadurch nicht besser, dass sich eben genau jener Mr. Oizo an dem Rage against the machine-Klassiker „killing in the name of“ vergreift und einen, nach seinem Gutdüngen, Dancefloorfiller daraus macht.
Geh weg! Jetzt!

Der Nachweis in voller Länge: Hier.

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realaudio.ch offline.

Aus und vorbei. Eines der meines Erachtens besseren Netlabels schließt seine Pforten und geht offline. Gerne hatte man bei realaudio.ch ein Geheimnis darum gemacht, wer dahinter steckt und für die guten Vö´s verantwortlich war. Ich behalte das mal bei. Musiker wie Selffish, M. Donath, sgi, Thomas Jaldemark, Digitalis, Benfay, Starfrosch und Marko Fürstenberg haben immer wieder für klasse Musik gesorgt, aber jetzt ist Schluß. Ein offizielles Statement dazu konnte ich leider nicht finden, alles was ich an Infos habe ist: „die jungs haben keine zeit mehr, wenig feedback, etc“. Die Release bleiben zwar weiterhin auf Archive.org gehostet, aber was Neues wird es nicht geben. Real audio, also, ist somit Geschichte. Schade drum.

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