Bernth hat sich für seinen neuen Song „Serenade“ ein paar Gummibänder auf seine Akustik-Gitarre gekloppt und spielt die dann 21-saitige Klampfe, was verdammt gut klingt.
(Direktlink, via Laughing Squid)
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Zum Inhalt springenBernth hat sich für seinen neuen Song „Serenade“ ein paar Gummibänder auf seine Akustik-Gitarre gekloppt und spielt die dann 21-saitige Klampfe, was verdammt gut klingt.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Ich hatte keine Ahnung, dass Speedrunning in Produzentenkreisen ein Ding ist, aber ich lerne auch immer noch gerne dazu. Hier einige, die in Hochgeschwindigkeit Beats oder ganze Songs in FL Studio bauen. Okay cool, wobei ich das Ganze auch nicht all zu ernst nehmen würde.
Zum Abschluss dann drei der bekanntesten DAWs gegeneinander:
(Direktlink, via CDM)
Schon älter, aber wie ich finde immer noch sehenswert. Zumindest dann, wenn man die Musik von Marvin Gaye so zu schätzen weiß wie ich.
Einen Kommentar hinterlassenBiopic über die Soul-Legende Marvin Gaye, dessen Karriere ein jähes Ende fand, als er im Alter von 44 Jahren von seinem eigenen Vater, einem strenggläubigen Prediger, nach einem Streit erschossen wurde.
Ich bin letzte Woche mal wieder ziemlich viel Rad gefahren und habe dabei nichts anderes als diesen Mix gehört, den Elizen letztes Wochenende im Kater gespielt und dankbarer Weise aufgenommen hat. Genau so würde ich für mich aktuell Techno definieren. Das drückt, schiebt und scheppert ganz wunderbar an allen Ecken und hin und wieder schleichen sich kleine glücklich machende Melodien hindurch, die sich mit Acid-lines die Klinken in die Hand drücken. Ein wirkliches Brett, wozu ich garantiert noch so einige Kilometer fahren und dabei lächeln werde. Was für ein fett geiles Teil. The cats want Techno – and I want, too. Kann ich den Sommer noch mal sehen?
3 KommentareGrandiose Arbeit von DJ Joseph James, der aus allen Taylor Swift Songs einfach mal dieses 13-minütige Mash Up gezimmert hat. Immerhin 231 an der Zahl.
In 2006, a teenage girl from Nashville, Tennessee released her debut studio album hoping to begin a career as a country singer. Almost 17 years later, she has released 10 remarkable albums, broken numerous records, become a phenomenon in the music industry, and embarked on an ongoing tour journeying through all her eras in music called The Eras Tour. Joseph James presents Taylor Swift: The Complete Eras Megamix, producing a new musical sensation that shows a 13-minute recap of Taylor’s entire discography consisting of 231 songs from 2006 to 2023.
(Direktlink, via BoingBoing)
September-Tape von Djanzy, der schreibt „Eine kleine Auswahl an entspannt zusammen gemischten Tracks, von aktuellen- und nicht mehr ganz so neuen Alben, die mir diesen Sommer ganz besonders durch die Gehörgänge gegeistert sind und mir diese, dann doch ziemlich verregnete Jahreszeit, ganz schön versüßt haben! Vielleicht fühlst du es ja auch!?“ Und ich fühle damit auf jeden Fall schon mal das Wochenende um die Ecke fahren.
Tracklist:
01 Jake Ferguson – String Fantasy
02 Sessa – Pele Da Esfera
03 Mejiwahn & Daniel Bitrán – Sesebo
04 Bruno Berle – Até Meu Violão
05 Oscar Jerome – Use It
06 John Roseboro – I Took The L
07 Kokoroko – Those Good Times
08 HANAH – Solo
09 David Versace – The More We Love
10 V.C.R – TriP
11 King Garbage – Busy On A Saturday Night
12 Sam Wilkes & Jacob Mann – Siri, How Do I Know If I Have Commitment Issues?
13 Jonah Yano – Always
14 Jonny Kosmo – Sugar On Top
15 Okonski – Runner Up
16 The Growth Etrenal – The Remains
17 Silas Short – ROOMS
18 Ironside – Changing Light
19 Leland Whitty – Windows
20 Saya Gray – IF THERE’S NO SEAT IN THE SKY (WIIL YOU FORGIVE ME???)
21 Pale Jay & Okonski – By The Lake
22 Contour – Lies
23 The Putbacks – Little Flower
24 Gotts Street Park & Rosie Lowe – Summer Breeze
Ich habe mir vor Jahren mal alle Kraftwerk-Alben und haufenweise 7 Inches von ihnen auf allen möglichen Flohmärkten gekauft und sie alle mehrfach gehört. Weil in den 1990ern immer alle sagten, dass Kraftwerk den Techno miterfunden hätten, was ja genau genommen nur so halb stimmt, denn erfunden wurde der in Detroit, wenn auch mit Bezugnahme auf die Düsseldorfer.
Immer wenn ich die Platten damals hörte, fand ich die ambienten Sachen von ihnen schon immer deutlich spannender als die minimalen Beatgerüste mit Gebrabbel und Gesang. „Kometenmelodie“ ist eines meiner All-Time-Favourites in Sachen Ambient. Generell find ich den von Kraftwerk rückblickend immer noch unfassbar inspirierend und brauch „das Modell“ und „Autobahn“ eigentlich gar nicht.
Das hier, das schon „Chill out“ war, bevor The KLF einen Namen dafür fanden hingegen schon. Sehr gar. Fantastisch selektiert und in dieser kontextualen Betrachtung von DJ Funkshion absolut perfekt auf den Punkt gebracht. Dat läuft hier garantiert noch des Öfteren.
Listen to DJ Funkshion – Heimatklaenge (A Tribute To Kraftwerk) byDJ Funkshion on hearthis.at
(via Soulguru)
50 Jahre HipHop in einem Mixtape von Amerigo Gazaway. Passt mir perfekt in den Sonntag.
Einen Kommentar hinterlassenHappy Birthday Hip-Hop! In celebrations of Hip-Hop’s 50th Anniversary, I’ve blended some of my favorite b-sides, mashups, and rarities from my catalog into a 50-minute continuous mixtape of classic boom bap and soulful grooves.
Das geile an so einem Blog ist ja auch: wenn du samstagfrüh noch restbetrunken aufstehst und random einfach nur Musik-Zeug dropst, das du liebst. So wie das hier: Post Malone at Accor Stadium, Sydney, Australia, February 4, 2023.
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