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Kategorie: Kopfkinomusik

Rekall_ – All AFX Part 001

Jeff mit einem ziemlich umfangreichen Mix, der einzig aus Produktionen von Richard D. James aka Apex Twin besteht. 50 Tracks in drei Stunden, Part 002 mit weiteren 50 Tracks wird dann folgen. Und damit begebe ich mich jetzt ganz langsam ins Wochenende.

All Aphex Twin / Richard D. James (Caustic window / Polygon window / Soundcloud dump in 2015 / Remixes / Samples)/ 1990-2023 : Part 001

Tracklist:
1) Richard D. James calling : 00:00:00
2) Interview # 1 00:00:18
3) Aphex Twin – Blue calx 00:00:25
4) Aphex Twin – 9 unchopped 00:06:00
5) Aphex Twin – Cliffs 00:09:00
6) Aphex Twin – Rhubarb (Slowed + Reverb) 00:14:00
7) Aphex Twin – Stone in focus 00:19:00
8) Aphex Twin – Tree 00:23:00
9) Aphex Twin – Grass 00:29:00
10) Aphex Twin – Z Twig 00:36:00
11) Aphex Twin – On (28 mix) 00:38:00
12) Aphex Twin – Curtains 00:40:00
13) Aphex Twin – Mold 00:46:00
14) Aphex Twin – s8v1 (Brooklyn) 00:48:00
15) Aphex Twin – Radiator 00:50:00
16) Aphex Twin – Domino 00:55:00
17) Aphex Twin – Grey stripe 01:00:00
18) Aphex Twin – White blur 01:02:00
19) Aphex Twin – Th1 (evnslower) 01:03:00
20) Richard D. James and Grant Wilson-Claridge 01:04:55
21) Laricheard – AFX 01:05:55
22) Interview # 2 01:08:00
23) Aphex Twin – Vordhosbn 01:08:20
24) Buck Tick – In The Glitter, Part 2 (Aphex Twin Mix) 01:13:30
25) Alberto Balsalm Aphex Twin 01:16:50
26) Tampax advert 01:21:20
27) Aphex Twin _ AFX – 34 ibiza spliff 01:21:50
28) Sample used in Aphex Twin’s — Come On You Slags 01:25:00
29) Ageispolis Aphex Twin 01:26:00
30) Aphex Twin- Ageispolis (Rigger Version) 01:29:50
31) Willy Wonka, We are the Music-Makers, We are the Dreamers of Dreams 01:35:10
32) We Are The Music Makers Aphex Twin 01:35:20
33) AFX – 5 Scorrier 01:41:40
34) Aphex Twin – Digeridoo (Aboriginal Mix) 01:47:50
35) Brian Eno & Aphex Twin – Rhubarb & villages 01:53:50
36) (CD Only Track # 1) Aphex Twin 01:59:50
37) Metapharistic (Clasics Edit) Aphex Twin 02:00:40
38) Time to Find Me [AFX Fast Mix] – Seefeel 02:05:00
39) Your Head My Voice (Voix Revirement) – Saint Etienne Aphex Twin 02:11:30 40) Xtal – Aphex Twin Remake by the Catch 22 02:13:20
41) Children talking part 1 02:17:50
42) Aphex Twin – Rhubarb (Child Remix) 02:17:50
43) Steve Jeffries, Mary Carewe & Donald Greig – Evil at Play (Sampled on Xtal) 02:26:50
44) Journey [Aphex Twin Care Mix] – The Gentle People 02:27:10
45) Children talking part 2 02:36:40
46) 808 state – flow coma (afx remix) 02:37:20
47) Afx – 19 bradley echoes 02:37:20
48) Actium- Aphex Twin 02:43:50
49) Aphex Twin Aphex Twin – Polynomial C (Maceo Plex Edit) 02:49:30
50) (CAT 00897-AA1)(Fluted) 02:55:00
51) Aphex Twin Aphex Twin – On [µ-Ziq Mix] 02:57:50

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Ray Surdo – K&D Alternative Session #1

Ray Surdo mit einer Selektion verschiedenster Kruder & Dorfmeister Produktionen, von denen selbst ich nicht schon alle gehört habe. Perfekter Week Starter.

(via Soulguru)

Tracklist:
01 Kruder & Dorfmeister – Definition
02 Gregory Isaacs – Night Nurse (Kruder & Dorfmeister Session)
03 Lewis Taylor – Lucky (Kruder & Dorfmeister Suicide Mix)
04 Kruder & Dorfmeister – Dope
05 Count Basic – Speechless (Peter Kruder Drum & Bass)
06 Urbs – Happy Days (Peter Kruder Remix)
07 United Future Organization – L.O.V.E. (Kruder & Dorfmeister Session)
08 Beanfield – Planetary Deadlock (Richard Dorfmeister’s Belvedere Dub)
09 Cutty Ranks – The Stopper (Richard Dorfmeister’s Full Moon 6 Live Dub)
10 Kosma – Odessa (Peter Kruder’s Broadcast From The Inside)
11 Mama Oliver – East West (Stoned Together) (Resmoked by Richard Dorfmeister)
12 Kraak & Smaak – Stumble (Richard Dorfmeister Cinematic Way Version)

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Tycho at Sanctuary – Burning Man Sunrise 2023

Traditionell: das Sunrise Set, das Tycho wieder mal auf dem Burning Man Festival gespielt hat. Auch wenn es dort in diesem Jahr eher Regen anstatt Sonne gab und von mir auch das Festival-Konzept mittlerweile in Frage gestellt werden darf. Tycho spielt halt dennoch einen ganz eigenen Sound, den ich immer noch sehr mag.


Tracklist:

Tracklist:

<<< Begin Driving >>>

Tycho – Aerojet (Demo)
Tycho – Cypress
HVL – Whirlpool

<<< Arrive >>>

Marsh – Free (VIP Mix)
Nimino – Alas
DJ Seinfeld – These Things Will Come To Be
Next To Blue – Gauze
Catching Flies – Satisfied (Edit)
Daphni – Cloudy (Kelbin Remix)
Jasper Tygner – Need You
Duskus – Let Go
Atura – Think About You
Salute – Jennifer
Robby East – Trouble
Silk – Quiver
Salute & Sammy Virji – Peach
Empire Of The Sun – We Are The People (Adam Sellouk Remix)
Duskus – My Heart
Tinlicker & Helsloot – Because You Move Me

<<< SUNRISE >>>

Aldous Harding – The Barrel
Nimino – Opening Credits
Tycho – Small Sanctuary (Demo)

Tycho – Time To Run
Roosevelt – Moving On
Tycho – Weather (Nitemoves Remix)
Tycho – Untitled Demo

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GIT Podcast Session 77 # Jafi Bravin Into The Mix

Jetzt, wo die Festival-Saison zu Ende ist und kaum noch neue Mixe in meinem Soundcloud-Feed landen, die während des Sommers dort aufgenommen wurden, müssen die guten alten Mix-Podcast-Anbieter wieder ran. So wie GIT, die eigentlich immer ganz geil liefern. So wie in der aktuellen Ausgabe mit dem Argentinier Jafi Bravin, der das so lange noch gar nicht macht, mich soundmäßig allerdings trotzdem voll abholt und mich die Tage hiermit auf dem Rad begleitet hat. Fetzt.

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Doku: Wie das Streaming die Musik auffraß

Interessante Doku über gleich mehrere kulturelle Revolutionen der letzten Jahrzehnte und dem aktuellen Stand des Musik-Streamings.

Die gesamte Musik der Welt in der Hosentasche zu haben, ist heute normal, aber es waren mehrere Revolutionen nötig, um dies zu erreichen. Der Musikliebhaber Sophian Fanen erzählt, wie wir von den CD-Jahren zum Streaming, von der Knappheit zum unendlichen Zugang gekommen sind. Über mp3, wilde Downloads, den iPod, dann Deezer und Spotify zeichnet er die Geschichte unseres Musikhörens im 21. Jahrhundert nach.


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Blind Test: 90s Techno / 303 Edition

Ein immer noch tolles Format von Electronic Beats, das sich in der 30. Episode dem guten alten 90er Acid widmet, der wie so vieles gefühlt mal eben wieder durchstartet und mir hier einige Flashbacks gibt. Bei Richie Hawtins Alphawave Remix für System 7 hat’s mich dann endgültig. Immer noch ein echter Killer und dritte Nummer auf der vielleicht besten Mix-CD, die in Deutschland je veröffentlicht wurde. Müsste ich auch mal wieder hören.


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Doku über Laurent Garnier: Off the Record

Ich kann mich an zwei Nächte meines Lebens erinnern, in denen Laurent Garnier mich unsagbar glücklich machte. Eine im Oktober 1994, wo er mich beim Universe The Tribal Gathering in München Riem durch die Nacht trug, eine im alten Berliner Matrix, das, wenn es auch nur kurz existierte, bis heute zu meinen allzeit liebsten Clubs gehört. Ich bin mir sicher, Herrn Garnier deutlich öfter erlebt zu haben, aber die 90er waren wild und manches davon hat es nicht bis ins Langzeitgedächtnis geschafft. Jedenfalls ein für mich ganz Großer der elektronischen Tanzmusik, dessen Produktionen ich über all die Jahre immer wieder mal gehört und auch gespielt habe.

Arte hat jetzt eine Doku über das Leben und das Schaffen des sympathischen Franzosen, der sich langsam aus dem Show-Zirkus zurückziehen will. Guck-Empfehlung!

„Laurent Garnier: Off the Record“ ist ein persönliches und unterhaltsames Porträt des weltberühmten DJs und Technoproduzenten. Gleichzeitig erzählt die Dokumentation die Geschichte der elektronischen Musik, die im späten 20. Jahrhundert tausende Menschen in Clubs und auf Ravepartys rund um den Erdball vereinte.
Laurent Garnier war ein Wegbereiter der elektronischen Musik, der letzten musikalischen Revolution des 20. Jahrhunderts. Der junge Regisseur Gabin Rivoire ging von 2017 bis 2019 mit dem französischen DJ auf Welttournee und begleitete ihn bei seinen Auftritten von New York bis Tokio. Das intime Porträt schildert die 30-jährige Karriere des DJs: seine Anfänge im legendären „The Haçienda“ in Manchester im Jahr 1987, die rasante Eroberung der größten europäischen Clubs und schließlich seine legendären Auftritte im „Rex Club“ in Paris. Laurent Garnier verkehrte in der internationalen Technoszene und arbeitete mit Stars wie Carl Cox, Richie Hawtin, Sven Väth und Jeff Mills zusammen, die ebenfalls im Film vorkommen.

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Ein DDR-Synthesizer aus den 1960ern: Subharchord

Schön, dass auch ich täglich noch was Neues lerne. Dank Hainbach gerade, dass das Subharchord ein in den 1960ern gebauter Synthesizer war, der in kleiner Auflage in der DDR hergestellt wurde. Und Hainbach zeigt uns auch gleich mal eben, wie das nicht ganz gewöhnlichen Instrument klang oder auch immer noch klingt.

Das Subharchord ist ein elektronisches Musikinstrument, das insbesondere Untertöne (subharmonische Töne) in die Klangerzeugung einbezieht. Es wurde in der DDR entwickelt und in wenigen Exemplaren produziert.

Der neuartige elektronische Klang- und Geräuscherzeuger wurde auf Initiative von Gerhard Steinke, vormals Direktor im Rundfunk- und Fernsehtechnischen Zentralamt (RFZ) Berlin-Adlershof, von einem Team um Ernst Schreiber in den Jahren 1959 bis 1968 speziell für den Einsatz in Studios für experimentelle bzw. elektroakustische Musik sowie für den Einsatz in Rundfunk-, Film- und Fernsehstudios entwickelt. Gebaut wurde das Subharchord in einer Kleinserie von sechs Stück im RFZ Berlin. Eine spätere Fertigung sollte von der Firma Heliradio in Limbach-Oberfrohna erfolgen. Die Entwicklung des Klanginstruments wurde ab 1970 aus „musikpolitischen Gründen“ in der DDR gestoppt. Ein Gerät wurde im Funkhaus Nalepastraße gesichert hinterstellt. Das Gerät geriet in Vergessenheit und wurde im April 2003 von dem Berliner Klangkünstler und Musikhistoriker Manfred Miersch im Funkhaus Nalepastraße wiederentdeckt.


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