Bisschen Nostalgie für den Mittwoch. 11. Oktober 1990 im North Shore Surf Club in Olympia, Washington: Dave zum ersten Mal live hinter der Schießbude bei Nirvana.
All footage before „Love Buzz“ was unseen prior to September of 2016. Far shot footage in the 2-Cam mix
of „Love Buzz“ is also new (I made the choice to mix the new footage w/ AMT1 which was close and made for a better overall video).
Bill McClintock hat zwei der Gassenhauer von Earth, Wind & Fire und Kiss genommen und diese zusammengebracht, was klanglich ziemlich rund klingt, weshalb er wohl auch noch Wild Cherry ins Mash Up Karussell warf. Vielleicht kann ich das jetzt auch nie wieder anders hören.
Da ist man mal ein Wochenende nicht da und alle hauen neue Alben raus. Wer mit der Schwere von Sigur Rós durch ist, kann sich dann mit der neuen Erobique Platte der Leichtigkeit des Seins widmen. Mache ich jetzt auch erstmal.
Nach einem Wochenende der elektronischen Tanzmusik ein perfekter Ausgleich zum Start in meine neue Woche: Sigur Rós‘ neues Album, das hier jetzt erstmal durchlaufen wird.
Casper hat für den 24.11.2023 sein neues Album „nur liebe, immer.“ angekündigt, „Emma“ ist die erste Auskopplung. Außerdem wird es erstmal keine Tour zum Album geben, sondern „nur“ ein Open Air Konzert. Im Juni 2024 in Bielefeld.
Sigur Rós melden sich nach sieben Jahren im Juni mit einem neuen Album zurück. Die schwermütige Vorabauskopplung begleitet ein zehnminütiger Clip. Kein Sound für den Sommer, aber es kommen ja auch wieder die langen und dunklen Tage und dazu dürfte das ein perfekter Soundtrack sein. „Blóðberg“ bedeutet Frühblühender Thymian.
Der Ex-Beatle Paul McCartney hat in einem Interview mit BBC-Sender Radio 4 verlautbaren lassen, dass er noch in diesem Jahr eine Komposition seines ehemaligen Bandkollegen John Lennon als „letzten“ Beatles-Song veröffentlichen will. Fertiggestellt wurde das Lied mithilfe Künstlicher Intelligenz.
Dank KI sei es gelungen, eine alte Demoaufnahme des bereits 1980 verstorbenen John Lennon zu vollenden. Man habe so Lennons Stimme aus der Aufnahme sauber herausfiltern können, berichtete McCartney. „Man sagt der Maschine ‚Das ist die Stimme. Das ist eine Gitarre. Mach die Gitarre weg.'“ Danach hätten Lennons Stimme und die Instrumente ganz normal zu einem neuen Song gemischt werden können.McCartney nannte nicht den Titel des Liedes, die BBC vermutet jedoch, dass es sich um die Lennon-Komposition „Now and then“ von 1978 handelt.
Ich war nicht auf dem „schönsten und längstem Fest“, das Danger Dan bisher gefeiert hat. Ich weiß nicht mal warum, aber wenn ich mir den Aftermovie jetzt ansehe, wäre ich vielleicht doch sehr gerne an einem der beiden Abende in der Wuhlheide dabei gewesen. Das sieht alles nach schönen Momenten aus.
Wahrscheinlich wird auch ohne diese Dokumentation keiner die lähmende Zeit während der Pandemie vergessen, aber auch Clubs hat sie deutschlandweit besonders hart eingeschränkt. „Geschlossene Gesellschaft“ beleuchtet die Zeit des Lockdowns mit Blick auf die Clubszene in München.
„Geschlossene Gesellschaft“ ist ein Film über die Münchener Clubs P1, Harry Klein, Backstage und Milla in der Pandemie. Es geht um die Branche, die als erstes schließen und als letztes wieder öffnen durfte. Es werden aber auch die Schicksale der Menschen beleuchtet, die in einer auf den Rausch reduzierten Vergnügungswelt ihre Familien ernähren und ihre soziale und kulturelle Identifikation finden.
Die Dokumentation startet ein Jahr nach der Schließung. Die Nächte sind still und leer geworden. Hinter den Clubtüren herrscht allerdings reges Leben. Es werden Wände eingerissen, Fernsehstudios gebaut, Förderanträge gestellt und Blumen gepflanzt. Das kreative Auflehnen einer Branche gegen die finanzielle und mentale Insolvenz ist die filmtreibende Frage. Eine Subkultur erfindet sich neu, auch um nicht vergessen zu werden. Über allem steht die Frage, wie das neue „normal“ inmitten der Ungewissheit aussehen wird.
“Geschlossene Gesellschaft“ ist der inspirierende Überlebenskampf eines Lebensentwurfs, der mit Social Distancing, Kontakt-und Ausgangsperren nicht überleben kann. Die Doku gleicht einem filmischen Zeitdokument – authentisch, überraschend und bildlich nicht selten surreal.
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