
(via Daniel)
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Zum Inhalt springenDas Töpfern etwas meditatives hat, weiß man schon seit 100en Jahren. Das Töpfern auch etwas sinnliches haben kann, spätestens sein Nachricht von Sam. Lee Hyuang Gu ist ein Meister seines Fachs und macht hier eine Vase. Ich könnte ihm stundenlang dabei zusehen.
(Direktlink | Danke, Johannes!)
Laura Kampf hat sich aus einem alten BMX und einer Sackkarre ein Bier Bike gebaut. Das perfekte Gefährt für den geneigten Bierliebhaber im Sommer.
Einen Kommentar hinterlassenDer türkische Digitalkünstler und Fotograf Aydin Büyüktas mit dem zweiten Teil seiner optikverschiebenden Landschaftsserie „Flatland„. Neue Collagen, die an verschiedenen Orten in den USA wie Texas, Arizona, New Mexico und Kalifornien entstanden sind. Jedes Bild benötigt etwa 18-20 Luftdrohnenaufnahmen, die dann digital zusammengesetzt werden, um ausgedehnte Landschaften zu bilden, die sich ohne sichtbaren Horizont nach oben biegen.
(via Colossal)

Garth De Bruno Austin war in Südafrika unterwegs, um Aufnahmen von Wildtieren zu machen. Währenddessen kam der Fotograf dazu, einem Nashorn den Bauch zu streicheln – und das mochte das wohl. Ein Nashorn, so close!
…I have been lucky enough to film this rhino for quite a few years and because of that have built up a level of TRUST. DO NOT try and do this with a truly ‘WILD’ rhino as it may end up with you being dead! FYI – I did not approach this animal, it was completely her decision to let me come into her personal space and touch her.
(Direktlink, via Laughing Squid)
This BBC interview is amazing. Just wait until the mum rushes in… ? pic.twitter.com/LGw1ACR9rg
— JOE.co.uk (@JOE_co_uk) March 10, 2017
(via Tanith)
When your dog looks like Patrick Stewart pic.twitter.com/MNgyK0BPpr
— Shaz ? (@sharonmar3) March 8, 2017
Im Londoner Stadtteil Canonbury haben wohl irgendwelche Touristen eine kleine Wohnung, die sie auf Airbnb angemietet hatten, für eine Nacht zum Club gemacht. Mit DJ, Soundsystem und Türsteher. Was man halt so braucht. Außerdem kamen wohl um die 200 Gäste.
Die Anwohner waren nicht ganz so angetan, es war wohl etwas lauter. „Die waren wie Fußballfans. Es war die schlimmste Nacht, die ich je erlebt habe. Ich konnte die Musik lauter hören als die, die ich in meinem Wohnzimmer laufen hatte.“
Ein anderer Nachbar sagt: „Es hörte sich an, als wenn dort die Fabric wäre. Es gab nur dieses konstante Bass-Dröhnen. Wir haben einen Typ mit DJ-Equipment gesehen.“
Dennoch lief die Party bis 06:00 Uhr morgens, bis sie dann wohl von der Polizei beendet wurde.
Auch die Wohnungseigentümer fanden die Aktion nicht ganz so pralle.
The neighbour told the owner, who was in Vietnam, what was going on and he told her to call the police. “He felt terrible and couldn’t do anything,” she said. “We know he uses Airbnb but it’s never been an issue.”
(via Mixmag)
Ein Kommentar
1976. Da wurde ich gerade erstmal geboren. Andere zogen zu dieser Zeit schon mit Dosen durch New York und „verewigten“ sich temporär auf den Wänden und den Bahnen der Stadt. Gefühlt unendlich, unsterblich.
Eine Doku von Fenton Lawless, der mit Mass Appeal über diese gesprochen hat.
(Direktlink, via RBYN)