Whoop, whoop. Diese Keramik-Salz- und Pfefferstreuer von Silver Buffalo sehen aus, als kämen sie direkt aus Old Bessies Kombüse. Die abgetrennten Köpfe von Bender und Zoidberg sind die Ergänzung für jeden Geek-Esstisch.

(via The Awesomer)
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Zum Inhalt springen -->Whoop, whoop. Diese Keramik-Salz- und Pfefferstreuer von Silver Buffalo sehen aus, als kämen sie direkt aus Old Bessies Kombüse. Die abgetrennten Köpfe von Bender und Zoidberg sind die Ergänzung für jeden Geek-Esstisch.

(via The Awesomer)

L’Œuf électrique, französisch für das elektrische Ei, war ein futuristischer Prototyp eines dreirädrigen Elektrofahrzeugs, der von dem Industriedesigner Paul Arzens 1938 entworfen und 1942 gebaut wurde. Arzens hatte der Welt davor bereits La Baleine (den Wal) präsentiert, einen riesigen, luxuriösen Spritfresser im Art-déco-Stil. Dann marschierten die Deutschen in Frankreich ein, und Benzin wurde knapp. Arzens experimentierte dann mit der Umrüstung bestehender Fahrzeuge auf Elektroantrieb und lernte dabei einiges. Ein großes Auto kam nicht in Frage, also musste er von vorn anfangen. Sein Elektroauto musste leicht und wendig im Stadtverkehr sein. Arzens baute den L’Œuf électrique in Handarbeit aus Aluminium und Plexiglas, hielt ihn klein und versah ihn mit drei Rädern. Er nutzte die kleine Knutschkugel bis zu seinem Tod im Jahr 1990 als Privatwagen.
(Direktlink, via Neatoroma)
Diese Animation von Lost In Time versucht, Pompeji in den Stunden vor dem Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. nachzustellen. Inwiefern das stimmig ist, kann ich nicht beurteilen. Ich war ja damals nicht dabei.
In this video, we go back almost 2000 years to explore the beautiful city of Pompeii the last hours leading up to the eruption of Mount Vesuvius in year 79 AD. We’ll go in to the gladiator arena, The Forum, see how the romans lived in their Roman Houses (Domus Romana), how they made wine and perfumes and finally the eruption.
(Direktlink, via Nake on the Lake)
Es geht los. Mal sehen, wann die sich organisieren und von ganz alleine losziehen.
Ein KommentarWas Wohlfühliges bei all dem Irrsinn da draußen mit dem Hinweis darauf, dass der Winter vorbei ist und die ersten Frühblüher sich ganz bald sehen lassen werden.
(via BoingBoing)
Smol World Workshop zeigt, wie ein detailgetreues Diorama eines McDonald’s aus den 1960er Jahren entstanden ist. Das Restaurant im Maßstab 1:24 verfügt über leuchtende Golden Arches, eine voll ausgestattete Küche und winzige Lebensmittel. Das Modell wurde aus Acrylglas, Styrol, PVC-Schaumplatten und 3D-gedruckten Teilen gefertigt. Wir sehen, wie man realistische Miniaturfliesen, Glasbausteine und Edelstahl herstellt. Auch ein geiles Hobby.
(Direktlink, via The Awesomer)
Tanzende Flämmchen, the symphony of physics.
2 KommentareWhat can soundwaves teach us about the universe? Join Helen Czerski as she sits down with an army of candles and a giant speaker to discover just how unique and intricate each sound we hear is.
Der Synth-Designer Love Hultén wurde von einem Kunden gefragt, ob er sich so etwas vorstellen kann wie das ikonische Rosita Commander Luxus aus dem Jahr 1970. Er hat darauf basierend dann diese geile Teil hier gebaut, inklusive eines Plattenfachs, das in der Rückwand hoch und runter fährt. Und vielleicht will ich das genau so jetzt auch.
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Wenn ihr mit dem WalkmanLand durch sein solltet, könnt ihr bei The Color Game gleich munter weiter klicken. Nicht, dass ihr noch zum Arbeiten kommt. Ich muss nicht, ich bin krank zu Hause.
“Humans can’t reliably recall colors. This is a simple game to see how good (or bad) you are at it. We’ll show you five colors, then you’ll try and recreate them.”

(via Kottke)