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Kategorie: Nur mal so

Das Miniatur Wunderland in Hamburg bietet im Januar freien Eintritt für alle, die sich das nicht leisten können


(Foto: Tobias GroschCC BY 3.0)

Ich bin nicht so der Modellbau-Fan, aber als ich vor zwei Jahren mal in Hamburg war, dachten wir in Familie, „Wenn wir schon mal hier sind, könnten wir uns auch mal das Miniatur Wunderland ansehen.“ Das taten wir und waren ziemlich angetan von dem, was die dort auf die Beine bzw. die Schienen gestellt haben. Kann man sich also gerne mal angucken – gerade mit Kindern. Das ist nicht ganz billig, aber eben auch nicht sonderlich teuer für das Gebotene. Dennoch zu teuer für Menschen, die zwangsläufig andere finanzielle Prioritäten setzen müssen.

Das wissen auch die Macher und hatten deshalb schon im letzten Jahr die Idee, ein paar Termine zu schaffen, an denen Menschen kostenlos ins Wunderland kommen können, die sich das eigentlich nicht leisten können. Diese Idee kam an und die dadurch geschaffene Möglichkeit wurde von nicht weniger als 15000 Besuchern in Anspruch genommen.

Und weil das im letzten Jahr so gut lief, wiederholen die das in diesem Winter gleich nochmal. So gibt es im Januar 17 Termine an denen jene, die sich das nicht leisten können, bei freiem Eintritt das Wunderland besuchen können. Tolle Aktion!

Die Termine dafür:
Sonntag, 8. Januar 2017 (Sehr voll, bitte möglichst meiden)
Montag, 9. Januar 2017
Dienstag, 10. Januar 2017
Mittwoch, 11. Januar 2017
Donnerstag, 12. Januar 2017
Freitag, 13. Januar 2017
Sonntag, 15. Januar 2017 (Sehr voll, bitte möglichst meiden)
Montag, 16. Januar 2017
Dienstag, 17. Januar 2017
Mittwoch, 18. Januar 2017
Donnerstag, 19. Januar 2017
Freitag, 20. Januar 2017
Sonntag, 22. Januar 2017 (Sehr voll, bitte möglichst meiden)
Montag, 23. Januar 2017
Dienstag, 24. Januar 2017
Mittwoch, 25. Januar 2017
Donnerstag, 26. Januar 2017 (Sehr voll, bitte möglichst meiden)
(via Blogbuzzter)

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Amerikaner testet deutschen Cheeseburger aus der Dose

Dass die Deutschen es irgendwann mal geschafft hatten, Burger in Dosen zu stecken ist nichts Neues mehr. Offenbar aber scheint es die Dinger in den Staaten so nicht zu geben und so lies sich YouTuber Larry Wolfe einfach mal einen Steakhouse Burger schicken, um das Dingen kosten zu können. Sein Fazit: sieht scheiße aus, fühlt sich im Mund an wie ein trockener Schwamm, ist aber geschmacklich durchaus zu ertragen. Wer hätte das gedacht?

The Steakhouse Burger promises a juicy, premium-quality burger with cheese and bacon between two sesame seed buns. The burger is pumped up full of more preservatives than the corpse of Vladimir Lenin and promises not to expire until midway through the Trump administration. Undeterred by what may lurk beneath the tin’s lid, Wolfe opened the can for his audience. “Everything seems to be a soggy gummy mess,” Wolfe said after removing the hamburger-like substance from its aluminum sarcophagus.


(Direktlink, via Good)

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Für $213 quer durch die USA reisen

Einmal quer durch die USA zu reisen muss nicht zwangsläufig ein Vermögen kosten. Zumindest dann, wenn man das nicht unbedingt mit dem Auto oder dem Flieger machen möchte. Mit dem Zug geht das und Zug ist ja ohnehin eines der geilsten Reisemittel überhaupt.

Derek Low hat diese Reise einfach mal gemacht und hier seine Route sowie seine gemachten Erfahrungen aufgeschrieben. Ich packe mir das mal als Lesezeichen weg – man weiß ja nie.

Traveling coast-to-coast across the United States by train is one of the world’s greatest travel experiences. Amazingly, it’s also one of the world’s greatest travel bargains — the 3,400-mile trip can cost as little as $213.

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(via Michael Horak)

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Einen schnarchenden Hund mit einem schnarchendem Hund wecken

Man sagt mir nach, dass ich schnarchen würde, was nicht sein kann, da ich mich dabei selber noch nie gehört habe. Man sagt auch, dass das gar nicht so schön wäre. Komischerweise brechen Leute, die so etwas sagen, auch regelmäßig weg, wenn sie einen Hund schnarchen hören. Von der Niedlichkeit her und so. Aber: schnarchende Hunde selber finden schnarchende Hund gar nicht mal so niedlich.


(Direktlink, via Tyrosize)

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Frau bestellt bei Fast-Food-Restaurant und bittet um die Lieferung von Medikamenten

Eigentlich ist es Alan Feeley gewohnt, dass Leute in seinem Fish-and-Chips-Laden im nordirischen Belfast schnelles Essen bestellt. Das wird dann ohne weiteres geliefert. Soweit – so normal. Letzte Woche, allerdings, geschah Außergewöhnliches. Anstatt des gewohnten Essens bestellte eine junge Frau, die schwer krank ist, über ein Online Portal bei Feeley neben ihrem Essen auch Medikamente. „Können Sie bitte bei Spar vorbeifahren und mir Benylin Erkältungs- und Grippetabletten mitbringen?“, schrieb sie in eine Spalte für Anmerkungen. „Ich bestelle nur etwas zu essen, damit ich die Tabletten bekomme. Ich bin todsterbenskrank.“

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Alan Feeley beschloss einen Mitarbeiter loszuschicken, der erst die Medikamente holte und dann samt dem bestellten Essen an die Frau lieferte. „Normalerweise bekommen wir eher Bestellungen für Burger oder Pizza, aber ein Mitarbeiter ist schließlich losgefahren und hat ihr die Medikamente gebracht“, sagte Alan Feeley der Deutschen Presse-Agentur. Anschließend postete Feeley ein Foto der Bestellung auf Facebook. Guter Service, der über den eigentlich eher traurigen Anlass nicht ganz hinwegtäuschen kann.
(via MAZ)

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