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Kategorie: Nur mal so

Braun-weiße Pandas

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(Foto: AilieHM – Qinling „Brown“ Panda • CC BY-SA 4.0)

Panda Qizai geht gerade viral. Man sagt, dass er der einzige Panda wäre, der anstatt einer schwarz-weißen eine braun-weiße Färbung hätte. Das stimmt so nicht ganz, denn schon vor Qizai waren braun-weiße Panda nicht gänzlich unbekannt, wie Wikipedia weiß.

„The Qinling panda (Ailuropoda melanoleuca qinlingensis) is a subspecies of the giant panda, discovered in the 1960s but not recognized as a subspecies until 2005. Disregarding the nominate subspecies, it is the first giant panda subspecies to be recognized. It differs from the more familiar nominate subspecies by its smaller skull and dark brown and light brown (rather than black and white) fur, and its smaller overall size. There are an estimated 200–300 Qinling pandas living in the wild. On August 30, 1989, a female of this species was captured and brought to the Xi’an Zoo to be mated with a regular giant panda. Her offspring was black-and-white, but reportedly started becoming brown-ish as it aged. According to other reports she gave birth to three cubs who all died shortly after being born. The mother, named Dan-Dan, died in 2000. This subspecies is restricted to the Qinling Mountains, at elevations of 1,300–3,000 metres (4,300–9,800 ft). Its coloration is possibly a consequence of inbreeding : the population is closed off from genetic variation and this might have led to the preservation of the mutation responsible.“

Qizai aber bringt aktuell eine ans Herz gehende Story mit. Natürlich. Von der Mutter verstoßen, von den schwarz-weißen Artgenossen „gemobbt“. Heute lebt er in einem Pandaschutzgebiet, wo ein Pfleger sich „aufopfernd“ um ihn kümmert, in einem Einzelgehege. Er sei dort „langsamer als die anderen Pandas, aber er ist auch süßer“.

Und so putzig der Kumpel auch sein mag, ist er trotz all der Headlines die das behaupten, wohl nicht der einzige braun-weiße Panda der Welt. Es gibt schätzungsweise 200-300 Qinling Pandas, die in der Wildnis leben. Trotzdem ist Qizai natürlich eines der schönsten Panda-Modells aktuell.

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TR-808 Figuren

Der kanadische Künstler Patrick Wong hat auf Basis der TR-808 Plastikfiguren gemacht, die er in limitierter Auflage noch für vier Tage zum Kauf anbietet.

Available to order for 1.5 weeks only – October 11-22nd, 2016.

A limited edition collectible inspired by the classic Roland synth prominent in hip hop and EDM beat production. Each piece is numbered and limited to this single production run.

Not a factory object – handcrafted in Vancouver, BC. Designed, sculpted, cast, and painted by the artist.

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(Danke, René!)

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Lego-Skateboard

Lego-Liebhaber Peter Brown hat für die Jungs von Braille Skateboarding ein Brett aus Lego-Steinen und mindestens 37 Kilo Zweikomponenten-Kleber gebaut. Sieht gut aus, so für die Galerie. Erstmal.


(Direktlink)

Als das Dingen dann aber im Skate-Park ankommt, will es auch gefahren werden, was auch erstmal ganz gut funktioniert. Und die geben sich echt mühe, das Teil nicht gleich zu schreddern, aber es hilft alles nicht. Legosteine taugen für so ein Board halt nicht. So schön es auch gewesen wäre.


(Direktlink, via Sploid)

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Podcast bei Viertausendhertz: Sascha Lobo – „Wir haben uns die Welt schön gehofft.“

Ich bin nicht so der Podcast-Hörer, habe allerdings bei den letzten Episoden aus dem Hause Viertausendhertz schon des Öfteren länger hingehört, als ich es in den letzten Jahren bei irgendwelchen Podcasts vermocht habe. In der aktuellen Ausgabe spricht Nicolas für Elementarfragen mit Sascha Lobo. Oder besser: hört Sascha Lobo zu. Ich tue das gerade auch. Diese Gelassenheit, dieses Bedachte, wohl Überlegte, diese Ruhe und dieser mitunter freundliche Mittelfinger erdet in Tagen wie diesen. Auch wenn ich der Tüp dafür ja eigentlich eher weniger bin.

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Carbonara am See kochen

Ich mag am Kochen sehr, dass es für mich meditativ wirkt. Kaum bei etwas anderem kann ich so entspannen wie beim Kochen. Und dann ist das wie Musik machen. Zutat für Zutat ergibt am Ende ein hoffentlich leckeres Gericht. Oder eben einen geilen Track.

Was aber noch geiler als das Kochen an sich ist, ist es draußen zu kochen unter freiem Himmel und am Feuer. Wirklich. Das hat etwas verdammt Uriges.

Vielleicht mag ich genau deshalb dieses Video von Almazan Kitchen so sehr, in dem man sich die Muse nimmt, bei Nieselregen eine Carbonara am See zu kochen und dabei selbst die Nudeln selber macht. Über das Rezept an sich mag ich nicht diskutieren – Carbonara ist für manche wie eine Religion. Hier kommt wenigstens keine Sahne ran, geht für mich also klar. Und sie wurde unter freiem Himmel am See gemacht. Ich war viel zu lange nicht mehr mit dem Kanu unterwegs. Das Rezept hier werde ich für Kommendes einpacken.


(Direktlink, via reddit)

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