Looks like fun.
People warning about the dangers of Pokemon on your phone, just wait till they put Mario Kart on your Sat Nav ? pic.twitter.com/IQuk4lYKRi
— Drunk Superman™ (@DrunkSuperman_) July 16, 2016
(via Blogrebellen)
5 Kommentare-->
Zum Inhalt springenLooks like fun.
People warning about the dangers of Pokemon on your phone, just wait till they put Mario Kart on your Sat Nav ? pic.twitter.com/IQuk4lYKRi
— Drunk Superman™ (@DrunkSuperman_) July 16, 2016
(via Blogrebellen)
5 Kommentare
Mein Vater spielte, solange ich mich zurückerinnern kann, LOTTO. Auf Dauertippschein. Im Osten, beim Tele-Lotto, mit noch 5 aus 35. Manchmal hatte er einen „Dreier“, wofür es ein paar Ost-Mark gab. Ich erinnere mich auch daran, dass er zwei Mal einen „Vierer“ hatte, wofür es damals vierstellige Summen im niederen Bereich gab. Dann fuhren wir noch Ostberlin und kauften uns alle was Schönes. Außerdem gab es eine Taschengeld-Prämie.
Mit dem Fall der Mauer wurde auch das Tele-Lotto eingestellt und fortan spielte man, ganz westdeutsch, 6 aus 49. Mein Vater spielte weiterhin, aber größere Gewinne wusste er nicht mehr zu berichten. Dafür aber hatte er immer Glück in der Liebe.
Ich habe in meinem Leben sehr selten LOTTO gespielt. Meistens dann, wenn es finanziell mal wieder ganz, ganz eng war – und das war es weiß Gott nicht selten – und wenn die Jackpot-Kästen voll waren. Dann gab ich einen komplett ausgefüllten Schein ab und malte mir abends beim Einschlafen aus, was ich denn mit den 15 Millionen so anstellen würde, so denn meine Zahlen gezogen werden würden. Denn dass das geschehen würde, darüber war ich mir im Klaren. Schließlich hatte ich ja getippt.
Über die Jahre veränderten sich diese Ideen, die mit dem Großen Geld geboren wurden. Früher wollte ich immer ein großes und gut ausgestattetes Studio. Mit allem Pipapo. Sparen müsste man dafür und dabei dann ja nicht mehr. Ein Haus in der Uckermark fände ich heute noch toll. Mit großem Garten und vielleicht mit Blick auf einen See. Einem See auf dem ich, immer wenn ich es wollen würde, mit meinem kleinen Kajütboot hin – und herfahren würde. Auch diese Idee mag ich heute noch. Ich würde mir ein 311er Wartburg kaufen und für diesen extra doch nochmal einen Führerschein machen.
Viel mehr wüsste ich erstmal noch gar nicht. Ich weiß aber, dass ich in dem Fall eines solchen Riesengewinns, nicht mehr arbeiten gehen würde. Dafür bin ich nämlich viel zu gerne zu Hause. Koche, blogge, höre Musik, genieße den Garten und so. Wahrscheinlich würde ich auch endlich mal wieder ein Album aufnehmen. Ein ganzes Studio bräuchte ich dafür heute nicht mehr. Ein Rhodes hingegen wahrscheinlich schon. Vielleicht würde ich ein Haus bauen.
Aber – und das hatte ich schon immer mit auf dem Ideenzettel – ich würde eine gar nicht so unerhebliche Summe des Gewinns an meinen aktuellen Arbeitgeber spenden. Einem gemeinnützigen Träger der Jugendarbeit. Nicht nur, weil dieser dann auf mich verzichten müsste, sondern weil ich die Arbeit, die dort gemacht wird, sehr wichtig finde. Und auch richtig, wie sie dort gemacht wird. Es würde auch nicht die einzige Spende sein, Spenden helfen am Ende immer welchen, die diese Hilfe bitter nötig haben. Wenn man damit den Weltfrieden kaufen könnte, würde ich womöglich darüber nachdenken.
Derartige Träume, die natürlich an finanzielle Vorraussetzungen gekoppelt sind, sind so individuell wie die Menschen selber, klar. Dass nur wenige die Möglichkeit haben, sehr, sehr, sehr viel Geld mit ihrer Arbeit zu verdienen, dürfte ebenso klar sein. „Arbeite dich reich“ funktioniert ja eher selten.
Aber es besteht aber eben immer noch die Möglichkeit, das Große Geld beim LOTTO zu gewinnen. Nicht nur eine Möglichkeit dafür bietet man bei tipp24.com, wo man gleich bei mehreren europäischen Lotterien mitmachen kann. Und: die verlosen aktuell 100 LOTTO-Jahresscheine.
Einfach auf tipp24.com gehen, Titel des Traums eingeben, diesen kurz beschreiben, ein aussagekräftiges Bild anhängen und E-Mail-Adresse nicht vergessen. Alle Teilnehmer können einen von 100 LOTTO-Jahresscheinen gewinnen. Die Gewinnspielseite startet sofort und läuft bis zum 8. August. Jede Woche gibt es 25 LOTTO-Jahresscheine zu gewinnen.
[Sponsored by tipp24.com]
Kommentare geschlossenSehr elegant daherkommender und schmaler Grill von FormAxoim, der gerade bei Festivalfreunden, die beim Feiern nicht aufs Grillen verzichten wollen, Freunde finden dürfte. Leider wurde dieses Teil bisher nur als Prototyp gebaut. Die Website ist von 2014, bestellen lässt sich das Dingen dort nicht. Vielleicht wird das ja aber noch was.

(via Likecool)
Benedict Redgrove hat eine Tennisballfabrik in Thailand besucht und sich angesehen, wie in 24 Schritten aus Kautschuk Tennisbälle gemacht werden.
(Direktlink, via Sploid)

(Foto: Pixabay)
Zu einer Geburtstagsfeier in Rheinland-Pfalz sind zwei Polizisten gerufen worden, weil der Lautstärkepegel in Augen der Anwohner wohl etwas erhöht war. Auf der Party angekommen wurden die Beamten von den Gästen mit Strippern verwechselt.
Etwa zehn Frauen, die in der Nacht zum Sonntag feucht-fröhlich einen 50. Geburtstag feierten, empfingen die beiden Uniformträger begeistert als vermeintliche Stripper. «Mehrere Versuche, ihnen zu erklären, dass es sich um einen richtigen polizeilichen Einsatz handelt, waren völlig erfolglos», teilten die Beamten mit.
Die Polizisten – einer Mitte 20, der andere um die 50 – wurden umarmt und fotografiert. Noch größer wurde die Belustigung der Frauen, als die Streifenbeamten wegen der Erreichbarkeit streng dienstlich nach der Handynummer des Geburtstagskindes fragten. Erst als die Partygemeinde mit einigem Schrecken den Streifenwagen sah, bemerkte sie ihren Irrtum.
(via René)
Einen Kommentar hinterlassenCeline Chasteen war mit ihrem Freund zum Paddleboarding in Florida unterwegs. Dabei bekamen die beiden Besuch von einem Manatee. Welch reizende Begegnung.
Ein KommentarDie Idee war offensichtlich gut, konnte sich allerdings nicht wirklich durchsetzen. Ganz angstfrei könnten Eltern mit dem Teil sicher eh nicht umgehen, auch wenn es aussieht, als könnten Kids damit verdammt viel Spaß haben.
(Direktlink, via Urbanshit)
Die ersten 25 Sekunden hätte kein Drehbuch echter schreiben können. „The sights, the sounds and the unmistakable aroma of New York City on July 18, 1990.“
(Direktlink, via reddit)