Die Useless Duck Company hat ihre Klopapiermaschine aktualisiert, sie zumindest schon mal vom Kühlschrank an eine Gipswand bekommen – und zeigt hier den Prototyp. Mich überzeugt der noch nicht gänzlich.
In Australien baut die Firma Gidget schon seit längerem diese kleinen aber durchaus gut ausgestatteten Wohnwagen in Tropfenform. Die Kosten für so ein Teil liegen zwischen $13,000 und $16,000.
Many small teardrop interiors have little more than a cabin-filling bed with some cabinet space and maybe a TV/entertainment system and fan. Gidget’s slide-out module gives its trailers the space for a seated lounge, a feature usually reserved for larger camping trailers. The foot of the queen-sized bed folds up, creating a bench with help from the under-bed footwell. The slide-out table completes a lounge area useful for eating, playing games and more.
Gidget’s use of sliding hardware isn’t limited to the cabin extension. Slides help keep the design of the tailgate galley neat and organized. The main counter of the galley houses only the glass-top sink, while appliances like the two-burner gas cooktop and cooler slide out from underneath the counter behind curved timber drawer faces. The kitchen sink is hooked up to a pressurized cold water system fed by the 80-liter/110-liter (21/29-gal) water tank. The trailer also has a 40-liter (10.6-gal) waste water tank.
(Gizmag)
Ich war da vor gefühlt 20 Jahren mal baden und 20 Jahre könnte tatsächlich hinkommen. Weiß, dass das Gebäude immer noch steht und vor sich hin gammelt. Sara war vor zwei Jahren mal einer Freundin dort und Fotos gemacht. So „paradiesisch“ wie in den 80ern waren die dortigen Zustände in den späten 90ern wohl nicht mehr.
„Frisch erklärte, dass der öffentliche Charakter, den das Blub hatte, maßgeblich zum Niedergang beigetragen hat. Es gab erhebliche Gewaltprobleme mit Jugendgangs, die die Schwimmbecken als ihr Territorium betrachteten. Dagegen wurden drei Sicherheitsfachkräfte eingestellt, die dagegen aber nichts ausrichten konnten. Das und der zunehmende bauliche Verfall schreckten vor allem Familien ab.
Im Dezember 2002 wurde das Blub vom Gesundheitsamt wegen akuten Rattenbefalls, Vogeldreck und der seuchenhygienischen Zustände geschlossen. Gesundheitsstadtrat Michael Freiberg hatte nach Beschwerden von Besuchern Kontrolleure in das Britzer Bad geschickt. Der Rattenbefall soll vom nahegelegenen Teltowkanal auf das Gelände gekommen sein. Der Kanal vom Außen- ins Innenbecken wurde ab dann abends zusätzlich mit einem Maschendrahtzaun gesperrt. Schon 2002 gab es einige Bereiche, die vom Gesundheitsamt geschlossen wurden. Aus diesen Gründen wurde 2003 Insolvenz angemeldet, danach suchte Harald Frisch einen Investor.
In der Berliner Morgenpost vom 25. Juli 2004 wurde das Blub auf Platz 67. der „Unsere 100 Besten: Die uncoolsten Orte der Stadt“ gewählt.
Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.
Unbedingt notwendige Cookies
Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, damit wir deine Einstellungen für die Cookie-Einstellungen speichern können.
Wenn du diesen Cookie deaktivierst, können wir die Einstellungen nicht speichern. Dies bedeutet, dass du jedes Mal, wenn du diese Website besuchst, die Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren musst.