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Kategorie: Nur mal so

Huhn schläft rücklings

Wenn ich mich recht an die Hühner meiner Oma erinnere, schliefen die immer mit dem Kopf unterm Arm, also unter dem Flügel. Dieses Huhn hier allerdings nutzt das hohe und offenbar weiche Gras, um sich einfach mal mit dem Rücken reinzulegen und ein Mittagsschläfchen zu halten. Und das in der Arbeitszeit. „I caught my chicken sleeping on the job.“


(Direktlink, via Boing Boing)

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Aus einer alten Trennscheibe ein Ziehmesser machen

Hier mal wieder was aus der Kategorie aus alt mach neu. Man muss ja weder immer gleich alles wegschmeißen, noch muss man immer alles neu kaufen. Manchmal liegt alles, was man braucht im Garten oder im Keller oder auf dem Dachboden oder sonst wo rum und wartet darauf wiederbelebt zu werden. Wenn auch für sich dadurch andere Aufgabengebiete. So wie bei dieser alten Trennscheibe, die von John Heisz mit etwas handwerklichem Geschick zu einem Ziehmesser umgewandelt wird. Handwerk <3.
(Direktlink, via Sploid)

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Sommer 2016: Mücken fangen und einschicken

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(Foto: James Gathany, gemeinfrei)

Eigentlich waren Mücken für mich nie sonderlich interessant. Kleine, lästige Biester, die einen hin und wieder erwischten, sich an einem satt fraßen und wieder verschwanden. Zumindest wenn man mal wieder vergaß, sich ordentlich einzucremen (Mutti wusste es schon vorher immer besser!) oder verpasste, die Dinger bei ihrem Mahl zu erschlagen. Mücken halt – keiner braucht die die, keiner!

Vor ein paar Jahren dann (Scheiße, ist das lange her!) war ich mit Jugendlichen im Kanu auf der Oder unterwegs und stellte fest, dass Mücken durchaus mehr sein können als lästige Biester. In dem Gebiet, in dem wir damals unterwegs waren, gab es ein paar Wochen vorher ein Hochwasser, danach wurde es sehr warm. Die perfekten Bedingungen für eine regelrechte Mückenplage. Dann können die Biester ihrer Summe schon mal zur Armee werden und dir das Leben zur Hölle machen. Das ging soweit, dass man die Mücken im Schlaf beim Atmen in die Luftröhre zog. Ziemlich unangenehm also.

Laut dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) im brandenburgischen Müncheberg könnte es in diesem Jahr ähnliche Verhältnisse geben. Mittlerweile allerdings verbreiten sich hierzulande auch eingeschleppte Mückenarten und mit ihnen Krankheiten, die durchaus schwerer als ein Schnupfen wiegen.

Das Zentrum arbeitet deshalb an einem Mückenatlas, mit dem die Verbreitungsgebiete und neue eingeschleppte Arten kartiert werden sollen.

Um das zu gewährleisten, bitten die Forscher darum, Mücken zu fangen und diese einzuschicken. Mal eine ganz andere Freizeitbeschäftigung für den Sommer.

Wichtig für Mückenjäger: Die Forscher benötigen intakte Exemplare, zerquetschte oder platt geschlagene Tiere sind unbrauchbar. Zum Abtöten gefangener Mücken empfehlen die Forscher, sie für einen Tag ins Gefrierfach zu legen. Um zur Bestimmung wichtige Schuppen und Borsten an bestimmten Körperstellen zu erhalten, sollten die Tiere zudem nicht direkt in einen Briefumschlag gesteckt, sondern in eine kleine Schachtel, eine flache Dose oder ein Röhrchen gelegt werden.

Erstmal die Anti-Mücken-Spray-Vorräte auffüllen. Und wie stehen eigentlich Veganer zu Mücken? (Ernstgemeinte Frage.)

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Question of the Day

Umfragen werden erst dann sinnvoll, wenn tatsächlich Menschen an diesen auch teilnehmen. Noch sinnvoller ist, wenn diese Menschen die zu beantwortenden Fragen vorher auch gelesen und verstanden haben. Klar.

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(via KTH)

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