Plattensammler Andreas v.d.W. hat sich vor acht Jahren in einem Plattenladen Pink Floyds „The Man And The Journey“ gekauft. Diese wollte er jetzt loswerden und setzte sie bei eBay rein. Nach nicht mal 24 Stunden löschte eBay das Angebot. Kurz darauf bekam v.d.W. ein Schreiben mit einer Abmahnung von einer Kanzlei: Urheberrechtsverstoß, die von ihm angebotene Scheibe war ein Bootleg, von dem er nichts wusste.
Kay Spreckelsen von der auf Urheberrecht spezialisierten Rasch-Anwaltskanzlei: „Sogenannte Bootlegs tauchen relativ häufig auf. Wer solche Mitschnitte in Umlauf bringt und vertreibt, kann damit viel Geld machen.“ Viele Einzelhändler wüssten gar nicht, dass sie illegale Ware anbieten. „Mit dem Kauf eines Bootlegs macht man sich nicht strafbar – mit dem Verkauf und der Verbreitung dagegen schon.“
Andreas v.d.W. zahlt die geforderten 400,00 EUR jetzt in Raten ab.
Ich mag mein Paar Air Max nicht sonderlich gerne. Sie haben viel Plastik und sind wohl auch deshalb superhart, was sich sehr auf den Tragekomfort auswirkt. Vielleicht habe ich auch deshalb schon lange keine Air Max mehr gekauft. Ganz anders als diese Menschen hier, die die sammeln – und zwar obsessiv sammeln. Die Leidenschaft für Sneaker im Allgemeinen teile ich gänzlich uneingeschränkt. „Stell dir ein Leben ohne Sneaker vor – wir müssten einfach in irgendwelchen Schuhen rumlaufen.“
Seit acht Jahren ist der Journalist und Fotograf Oliver Lück auf der Suche nach Flaschenpost und der dahinterstehenden Geschichten. In dieser Zeit konnte er über 300 Flaschenpost-Briefe aufspüren. Einige der Empfänger und Absender hat er kontaktiert und darüber jetzt ein Buch geschrieben: Flaschenpostgeschichten.
Ab und an spült das Meer Wünsche an den Strand, verwahrt hinter grünem Glas. Eine Flaschenpost ist zeit- und grenzenlos, hütet zarte Hoffnungen und große Träume. Oliver Lück sammelt Briefe aus der Ostsee und folgt ihren Botschaften zu deren Absendern: Da ist Mogens, der seit 1971 bereits 200 Briefe auf Bornholm gefunden hat und hin und wieder selbst einen auf Reisen schickt. Oder Arne, ein schwedischer Fischer, der vom Leben auf einer einsamen Insel schreibt. Lück nimmt uns mit auf kleine und große Reisen und erzählt die bewegenden Lebensgeschichten hinter den Briefen aus dem Meer.
20 Absender konnte ich noch erreichen – und damit fing alles an. Gleich der Erste, den ich anschrieb, war Thomas, der auf Rügen lebt. Jedes Wochenende wirft er ein bis fünf Flaschenpostbriefe in die Ostsee. Immer wenn der Wind günstig steht, am besten aus Westen und am besten bei Sturm. Dann wartet er auf Antwort, oft viele Jahre. 30 Antworten hat er bisher bekommen – aus Polen, Russland, Schweden, Dänemark. Und so hatte ich wieder 30 Leute, die ich anschreiben konnte.
Ich weiß nicht wie es anderen geht, aber ich habe meine kindliche Faszination für Flaschenpost nie verloren. Tolles Thema – tolle Idee, darüber ein Buch zu machen.
Als Kind baute ich öfter einen Bogen. Mein Vater meinte immer, ich solle Weide dafür nehmen. Weil die so schön flexibel war. Ich schnitze ein wenig an den Ästen rum, zog mir Paketschnur als Sehne dazwischen und schoss mit dünnen Pfeilen, die meistens aus trockenem Schilf waren, auf eine Zielscheibe, die ich aus Rausfasertapete gemacht hatte. Ich mochte meine Flitzebögen sehr.
Der Tüp von Primitive Technology baut hier einen Bogen und Pfeile nur aus dem, was der Wald so hergibt. Auch die Werkzeuge sind natürlicher Natur.
I made this bow and arrow using only primitive tools and materials.The bow is 1.25 m (55 inches) long and shoots 60 cm (2 feet) long arrows. I don’t know the draw weight – safe to say greater than 15 kg (35 pounds) perhaps? The stave was made from a tree that was cut with a stone axe and split in half with a stone chisel. I don’t know it’s name but it’s common here and is the same wood I use for axe handles. One half was used for the bow and was cut to a length of 1.25 m (50 inches). The limbs of the bow were carved with various stone blades so that the limbs tapered in width, and to a lesser extent depth, towards the tips. The middle of the bow was narrowed in width to form a handle about 12.5 cm (5 inches) long.
The string was made from the inner bark of a fibrous tree. It was separated into thin strips and left to dry. Then it was twisted into cordage.
Die Leute von Streetfarer haben mich im letzten Jahr schon gefragt, ob ich nicht Bock hätte, mal eines ihrer motorbetriebenen Einräder zu testen. Ich hatte solche kurz davor erstmalig in Köln auf der Straße gesehen und dachte, dass die Dinger verdammt viel Spaß machen könnten. Ohne jetzt gewusst zu haben, wo genau man die bekommt, was die kosten und überhaupt. Insofern passte das Angebot von Streetfarer, die mehrere elektrische Einräder in verschiedenen Preislagen im Angebot haben. Nach kurzem Informationsaustausch entschieden wir, dass das Airwheel X8 wohl am besten zu mir passen würde. So wurde es mir also zugesandt.
Man sagte mir, es würde 30 Minuten dauern, um halbwegs sicher auf dem Teil stehen und fahren zu können. Ich bin Skateboard-erfahren, stand allerdings noch nie auf einem Gefährt, was sich einzig durch den Körper balancieren, lenken und fahren lässt, weshalb ich mir erstmal die mitgelieferten Stützräder drunter schraubte. Überhaupt überlies ich die ersten Test ohnehin der Frau des Hauses, die deutlich weniger Körpergewicht auf das Elektro-Einrad bekommt als ich.
Sie brauchte tatsächlich nur 20 Minuten, um erste Meter am Stück damit fahren zu können. Etwas wackelig zwar, aber sie fuhr. Das nicht mal langsam. Das Airwheel X8 bringt es auf eine Höchstgeschwindigkeit von 16 km/h, was der Durchschnittsgeschwindigkeit eines durchschnittlichen Radfahrers entspricht und, in der Tat, auf dem Teil gefühlt doch sehr fix ist. Je nach Gewicht und Körpergröße kommt man so mit einer Akkuladung auf eine Fahrlänge von 18-23 Kilometer. Allerdings habe ich das Gerät nie am Stück leer gefahren.
Nachdem die Frau des Hauses den ersten Test also gut gestanden hatte, habe auch ich mich auf das X8 getraut. Wackelig am Anfang, nicht ganz ohne Kratzer am Gerät und mit abgeschrammten Ellenbogen nach einem leichten Sturz beim Abstieg, bei dem das Einrad trotz meines Haltewunsches noch etwas weiter fahren wollte. Passiert. Sicher nicht nur mir.
Nach ein paar Tagen des Übens ließen sich dann tatsächlich auch weitere Strecken mit jeder Menge Fahrspaß hinter sich bringen. Mit Vorliebe im Park, der breite, betonierte Wege bietet, die dafür optimal scheinen. Dort auch sehr angenehm: der geringe Fußgängerverkehr. Sicher kann man damit auch in der Stadt seine Wege bestreiten, dann allerdings ist Konzentration und eine wache Wahrnehmung von Nöten, geht aber in der Summe ein wenig auf den Fahrspaß. Und fahren will man damit schließlich, was dank des breiten Reifens sogar auf Feldwegen funktioniert. Die 11 Kilo Gesamtgewicht lassen sich zwar auch mal Treppen hoch und runter tragen, aber warum sollte man das Teil weiter tragen, wenn man darauf ganz wunderbar fahren kann, was sich dann fast wie ein Schweben anfühlt.
Noch einfacher als wir Alten, allerdings, lernen das Fahren mit dem Einrad Kinder. Die lernen ja eh immer alles viel schneller. So haben wir an einem Nachmittag im Herbst die Jungs eines Bloggerkollegens mit dem X8 fahren lassen, was sich viel einfacher gestaltete, als das bei uns Erwachsenen der Fall ist. Das Video der kindlichen Versuche nämlich kann man, anders als die unseren, ohne weiteres zeigen, ohne in einer Fail-Compilation zu landen.
Aber: das kann jetzt irgendwer von euch ganz alleine testen, denn Streetfarer stellt hier jetzt ein elektronisches Einrad zur Verlosung zur Verfügung. Ihr könnt deshalb ein Airwheel X8 gewinnen.
Das Gehäuse im Carbon-Look deutet es schon an: Der Streetfarer Elite ist ein Profi-Gerät. Dieses elektrische Einrad von Airwheel bietet ein besonders großes Rad und einen sehr starken Antrieb. Dieses Einrad mit Motor ist für fast jedes Terrain geeignet und lässt dich jeden Gegner abhängen.
Ende des letzten Jahres gab es häufiger Meldungen über brennende Hoverboards, die durch die Reihe weg keine Produkte von Airwheel waren. Die Airwheels haben nach Aussage von Streetfarer.de zum Glück alle nötigen Sicherheitszertifikate und somit kann da nichts passieren:
– CE
– ROHS
– UN83.3
– MSDS
Alle weiteren Antworten auf eventuelle Fragen und generell alle Infos zu den elektrischen Einrädern finden sich bei Streetfarer.de, die mittlerweile aufgrund des guten Kundenservices und ihrer Absatzzahlen zum exklusiven Importeur für die Produkte von Airwheel in Deutschland geworden sind.
Wer die haben möchte, hinterlässt hier bis zum 4. April 2016, 12:00 Uhr, unter Angabe einer gültigen Email-Adresse einen Kommentar. Sollten das mehr als nur einer tun, entscheidet wie immer Random.org darüber, wer sich seinen Frühling und die Zeit danach auf einem Einrad versüßen kann.
Der Gewinner wird benachrichtigt. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Viel Glück.
Dem International UFO Museum in Roswell, New Mexico, wurde von drei bisher unbekannten Tätern ein UFO in Form einer fliegenden Untertasse geklaut. Später wurde es zerstört wieder gefunden. Was der Anlass dazu war, weiß keiner so genau. Außer sie selber. Vielleicht.
Around 3:30 a.m. Saturday, behind the International UFO Museum, three men were caught on camera loading the museum’s flying saucer into their truck.
The UFO used to hang on the side of the building until snowstorm Goliath knocked it down back in December.
“We had just had it prepared, and we were going to put it back up but we had it temporarily stored behind our building and they, some kids came and stole it,” said Jaramillo.
Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.
Unbedingt notwendige Cookies
Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, damit wir deine Einstellungen für die Cookie-Einstellungen speichern können.
Wenn du diesen Cookie deaktivierst, können wir die Einstellungen nicht speichern. Dies bedeutet, dass du jedes Mal, wenn du diese Website besuchst, die Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren musst.