Schade, dass die Bild-Quali so meh ist, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch und man kann nun mal nicht alles haben, wusste meine Oma schon zu sagen – und die war eine kluge Frau.
(Direktlink, via Daniel)
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Zum Inhalt springenSchade, dass die Bild-Quali so meh ist, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch und man kann nun mal nicht alles haben, wusste meine Oma schon zu sagen – und die war eine kluge Frau.
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Die russischen Fahrzeughersteller von Sherp bauen dieses doch irgendwie knuffig aussehende Amphibienfahrzeug, das auch Fahrten über dünnes Eis ohne Murren wegzustecken scheint. Ich weiß nicht, wer so etwas hierzulande brauchen könnte, aber in kalten häufig vereisten Gebieten dieser Welt, kann man damit sicher hin und wieder einiges an Fahrweg über Land einsparen. Und nach bisschen Spaß sieht das auch noch aus.
(Direktlink, via reddit)
Eigentlich so naheliegend wie genial: im Rheinland-pfälzischen Andernach hat man schon im Jahr 2010 damit begonnen, öffentliche Stadtgärten zu schaffen, die mit einer Vielfalt an Nutz- und Zierpflanzen begrünt werden: Essbare Stadt. Jeder Bürger der Stadt darf dort Blumen pflücken sowie Obst und Gemüse ernten. Vandalismus gibt es bei den öffentlichen Flächen so gut wie gar nicht. Um die Beete kümmern sich städtische Arbeiter, Langzeitarbeitslose und Freiwillige.
Aus dem Info-Flyer der Stadt:
In Andernach heißt es „Pflücken erlaubt“ und nicht „Betreten verboten“. Gemüsesorten wie Möhren und Bohnen, Obstsorten, Beerensorten, Spaliergehölze, Küchenkräuter oder Schnittpflanzen werden in den Grünanlagen gepflanzt und lassen völlig neue Wahrnehmungsräume entstehen. Jedes Jahr steht eine Nutzpflanze besonders im Fokus. So wurden 2010 an der Mauer im Schlossgarten 101 Tomatensorten gepflanzt, 2011 100 Bohnensorten und 2012 20 Zwiebelsorten; 2013 ist das Jahr des Kohls. Ein kleiner Weinberg mit Rebsorten zum direkten Traubengenuss findet sich unmittelbar benachbart.
Insbesondere fördert das Projekt den Anbau von regionalen und seltenen Sorten und stärkt damit die Identifikation mit der Heimat und unterstützt die urbane Biodiversität. Platz für Gemüse und Co. ist immer, so werden z.B. auch temporäre Baulücken zur Anpflanzung genutzt.
Aber es geht noch weiter: Die „Essbare Stadt“ ist nur Teil einer modularen und nachhaltigen Grünraumplanung. Mit der Umstellung von Wechselbeeten auf pflegeleichte Staudenbeete verbindet die Stadt ökologische und ökonomische Vorteile. Um insbesondere die jungen Einwohner der Stadt in das Projekt zu integrieren, wurde ein „fahrbarer Schulgarten“ entwickelt, welcher je nach Bedarf an betreffenden Schulen oder Kindergärten aufgestellt werden kann.
Für das fortschrittlich urbane Konzept „Essbare Stadt“ erhielt Andernach verschiedene Auszeichnungen. Urban gardening im Sinne der Stadt. Großartig!
(Direktlink, via Andreas)
Oder doch andersrum? „Video taken at an environmental education facility on Long Island. A deer outside was looking inside and copied her!“
(Direktlink, via Boing Boing)
Einige Leute da draußen räumen gerade ihre Riesenkuschelteddys leer, um die Hülle davon dann als Kostüm überzuziehen und darin zu tanzen. Warum? Warum denn nicht.
What do you do with the giant stuffed bear your ex gave you? Cut it open and climb inside???????? pic.twitter.com/EGu3o7DnRd
— Renee Di Paola (@ReneeDiPaola1) January 24, 2016
greatest idea I've ever had was unstuffing a bear & putting my little sister in it ?????? pic.twitter.com/24s679Xn9G
— AB (@alexis_baldner) January 15, 2016
I put my little sister in my bear and I can't stop laughing ? pic.twitter.com/wIOanb5pdM
— bianca (@binnks_) January 31, 2016
When you take the stuffing out of a teddy bear with your gf to do this ??❤️ pic.twitter.com/EN4EMJ20GF
— Vince (@vincep__) February 1, 2016
Me and my sister took out the stuffing from her bear ? pic.twitter.com/cPEj0CamKQ
— C H A Z E L (@MilkShakesMaker) February 1, 2016
(via Daily Dot)
2 KommentareAuf der einen Seite ist es irgendwie witzig. Auf der anderen Seite musste ich deswegen nochmal zurück. pic.twitter.com/iVR6Kjkg4I
— moepern (@Moepern) February 4, 2016