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Kategorie: Nur mal so

Der Joker als Gartenzwerg

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Die USA bereiten sich langsam wieder auf Halloween vor. Von außen betrachtet ist das irgendwie auch immer ein bisschen lustig, aber sei drum – wenn’s denn Spaß macht.

Think Geek jedenfalls haben für dieses Jahr einen aus der Erde kriechenden Joker. Mit Messer in der rechten Hand. Da würde sich auch die hiesige, neue Nachbarschaft sicher riesig drüber freuen. Mit $90.00 jetzt auch gar nicht mal so teuer und immer noch hübscher als so ein kartoffeliger Gartenzwerg.

So there was no Joker for quite a while, and then there was a LOT of Joker. He was all over the place when the “A Death in the Family” story arc began.

Just like this yard decoration. There is (presumably) no Joker in your garden currently. But if you get this there could suddenly be a LOT of Joker. From shoulders up, this DC The Joker Ground Breaker “rises” out of your flower garden to terrify your trick or treaters. It’d be awesome to put him out with a motion sensitive spotlight, so he suddenly appears when they walk by. Imagine the faces they’ll make! (Click and drag your mouse across the white space below for the spoiler joke.)


(via Laughing Squid)

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Faultiere baden

Auch ein Faultier braucht mal eine Wäsche. Zumindest dann, wenn es nicht in freier Wildbahn rumhängt.

It's #SlothWednesdays, and it's bath time!

Meet The Sloths
Starts Tonight 7.30pm AEST on #NatGeoWILD
http://www.natgeotv.com.au/search/?q=sloths

Posted by National Geographic Channel on Dienstag, 14. Juli 2015

(via Willy)

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Das Paar vom Woodstock-Cover im Interview

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(Foto: Sucks08, CC BY 2.0)

Das SZ Magazin hat ein Interview mit Barbara und Nicholas Ercoline, die noch heute verheiratet sind, und damals als frisches Paar das Cover des Woodstock-Albums zierten. Für mich als nicht mehr ganz junger Hippie sehr interessant.

Barbara und Nicholas Ercoline waren zwanzig und frisch verliebt, als sie im Sommer 1969 das Woodstock-Festival besuchten. Ein Foto von ihnen wurde zum legendären Cover eines Best-of-Albums und machte sie zum Sinnbild der Hippie-Generation. Heute, 46 Jahre später, sind sie noch immer ein Paar. Hippies sind sie auch noch. Ein bisschen.

[…]

„Das war eben total rebellisch zu dieser Zeit. Außerdem erinnere ich mich an die dauernden Lautsprecherdurchsagen auf dem Gelände. Einmal hieß es: »Jimmy soundso, komm sofort zu dem und dem Zelt, da wird gerade dein Kind geboren!« Das klang wie eine dieser Durchsagen, die man heute vielleicht aus dem Baumarkt oder dem Footballstadion kennt, wenn jemand seine Kinder verloren hat. Aber hey, bei Woodstock wurden Väter ausgerufen, damit sie die Geburt ihrer Babys nicht verpassen! Da wurden Menschen geboren, und zwar mitten auf dem Festival! Spätestens da wusste ich, hier ist etwas ganz und gar nicht mehr normal.“

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Kotzeklo im Club

In einem tschechischen Club denkt man auch über die Kloschüssel hinaus und hat im WC ein Kotzeklo in nutzerfreundlicher Höhe verbaut. Kundenservice kann so einfach sein.


(von ThangCZ, via BoingBoing)

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Glaskugelspiel

Oder wie es im englischen heißt: „Contact Juggling“, aber da fehlt die Reminiszenz an Hesse. Egal…

Gerade wenn ich im Sommer auf den Chill Floors der Psytrance-Feste unterwegs bin, begegne ich vielen Menschen, die mit ihren Glaskugeln tanzen. So allerdings habe ich das noch nie gesehen. Faszinierend. Wirklich.

The techniques found in contact juggling,
such as balancing or rolling a single ball or palm
spinning, have been performed for centuries.
Contact juggling is a form of object manipulation
which focuses on the movement of objects such as
balls in contact with the body.
Balance is required to hold the ball in various
positions of control and it involves the rolling of
one or more objects without releasing them into the air.


(Direktlink, via RBN)

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