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Kategorie: Nur mal so

Kleines Geisterstädtchen in den Staaten wird versteigert

Für ein Crowdfunding dürfte es zu spät sein. Die Auktion, die das kleine Städtchen Johnsonville im US-Bundesstaat Connecticut zu Geld machen will, endet am Donnerstag. Die Verkäufer erwarten einen Mindestpreis von 800.000 Dollar. So hoch würde das zu erst abzugebene Startgebot liegen.


(Direktlink)

Johnsonville wurde Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut und hatte offenbar nie wirklich viele Einwohner, dafür aber einen See vor der Tür. Seit 16 Jahren wohnt dort nun niemand mehr und die Fotos versprechen eher Idylle anstatt Geisterstadt.

Geboten werden kann auf dem Auktionhaus Auction.com und für die 800 amerikanischen Tacken bekommt man nicht wenig. Das letzte Grundstück von dem ich runter musste brachte dem Besitzer 380.000 EURO für 300 Quadratmeter und kernsanierungsbedürftiger Villa. Allerdings steht die hier in Potsdam.

Auf den 250.000 Quadratmetern, die zum Verkauf stehen, liegen unter anderem ein Gemeindehaus, ein Einkaufsladen sowie mehrere Wohnhäuser, alle erbaut um 1840. Eine Garnfabrik bildete einst das wirtschaftliche Zentrum der Gemeinde, doch nach einem Blitzeinschlag kam die Produktion zum Erliegen und die Einwohner verließen die Stadt.
(SpOn)

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Das Video einer Privatparty in den 60ern auf Wiz Khalifas „Black and Yellow“

Gefeiert wurde immer, auch wenn die Menschen auf den Feiern immer andere Mode trugen und eben meistens andere Musik hörten. Wenn man, wir hier, Aufnahmen aus verschiedenen Zeitepochen miteinander verbindet, funktioniert beides heute zusammen ausgesprochen gut. Erstmal durch Muttis Super8 Aufnahmen graben.

My husband took silent video footage of his grandparents partying in the 60s and added hip hop music. The result was delightful, to say the least.


(Direktlink, via reddit)

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Ursula von der Leyen und ihr Familien-Chor im NDR der 80er


(Direktlink, via De:Bug)

Vielleicht wäre auch das eine Karriereoption für Frau von der Leyen gewesen. Zumindest müsste sie sich so nicht mit dem Verteidigungsresort rumplagen und könnte wirklich friedlichen Aktivitäten nachgehen; dem Singen. Ein Künstlername war damals schon gesetzt, die Eltern gaben Namen ihr den Beinamen Röschen.

So schaffte es die heutige Verteidigungsministerin sogar mal auf eine Schallplatte, die bei Ariola erschien und heute „so Kult ist, dass sie nicht mal auf Discogs zu finden ist“.

leyen-wohlauf
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Im Browser durch eine Windows-Version klicken, die es nie gab: Windows 93

Als Erinnerung an die schlechten alten Tage, die einige von uns vor dem PC verbracht haben und sich immer wieder mal gefragt haben dürften, „Was zur Hölle passiert hier?!“. Windows 93 für den Browser. Man kann ein bisschen was malen, ein paar Soundfiles hören, Solitär spielen und sich fragen, wieso Computer sich am Ende doch durchsetzen konnten.



(via BoingBoing)

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