Vor zwei Tagen hat man wohl aus Sicherheitsgründen in Stjernøy, Norwegen, auf einem Gipfel die Schneemassen weggesprengt. Dieses Video zeigt, wie die Schneemassen dann runter Richtung See ballerten. Alter! Mutter Natur, Du wildes Ding.
Isac Walter hat ganz offenbar eine echte Schwäche für T-Shirts im allgemeinen und für Band-Shirts im ganz besonderen. 1000 davon hat er innerhalb von 1000 Tagen getragen und jedes auf seinem Tumblr dokumentiert. Wenn es bei mir hoch kommt, könnte ich das 20 Tage lang machen – wenn es keine Band-Shirts sein müssten.
Hier eines seiner Regale.
Hier ein schon älteres Stop-Motion Video, das ich schon mal hatte, welches eines „Jahresration“ seiner getragenen Shirts zeigt.
Die 70-jährige und außerordentlich gut gelaunte Ria fährt zum ersten Mal in ihrem Leben mit der Achterbahn. Wem das kein Lächeln ins Gesicht zaubert, muss sein Herz unter einem Stein vergraben haben.
As a tribute to the people who were a part of its life, the VW Type 2 (Kombi) fulfills its last wishes.
The VW Type 2 (Kombi) was created by Dutchman Ben Pon in the 1940’s. He came up with a combination between the reliable mechanical set of the Volkswagen Sedan and a light load vehicle. Adopted in Brazil, the name „Kombi“ is an abbreviation of the German word Kombinationsfahrzeug — meaning „combined vehicle“. In Germany the model was called VW Bus T1 (Transporter Number 1).
In recent years, despite the competition of bigger vans sold in the Brazilian market, the VW Type 2 was still the favorite among many clients. From September 1957 to September 2013, over 1,560,000 units were produced in the São Bernardo do Campo plant.
The documentary took six months in the making. The film gathers scenes from people who went through special moments with a Type 2, going from Owings Mills, in the suburbs of Baltimore (USA) — where designer Bob Hieronimous receives a gift from the car –, all the way across the ocean to Amsfort, in the Netherlands, where the Kombi meets its brother Ben Pon Jr. before finally leaving.
Marutaro the Hedgehog hatten einen Twitter-Account auf dem er auch unter anderem regelmäßig Selfies von sich postet, für die er sich von einem Assistenten auf Papier gemalte Mimik vor sein Schnäuzchen halten lässt. Nicht mehr – nicht weniger.
Der Studiengang für Online-Medien-Management der Hochschule der Medien in Stuttgart weißt in einem Facebook-Beitrag seine Studierenden nochmals auf einen elementaren Teil der musikalischen Hausordnung hin. Kann man machen. Sollte vielleicht gar.
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