Die das Weltall fluoreszierende Leuchte-Schlüppa für Sie und für Ihn. Auf Etsy.
Für die „Lass-mal-lieber-im-Dunkel-leuchten-Fraktion“. Gekauft.

(via BoingBoing)
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Zum Inhalt springen -->Die das Weltall fluoreszierende Leuchte-Schlüppa für Sie und für Ihn. Auf Etsy.
Für die „Lass-mal-lieber-im-Dunkel-leuchten-Fraktion“. Gekauft.

(via BoingBoing)
Wenn Ihr heute noch irgendwie was Produktives schaffen wollt, solltet ihr nicht auf diesen Link klicken. In keinem Fall solltet Ihr das tun. Denn ansonsten fällt euch in frühestens drei Stunden auf, dass ihr jetzt zwar Hausbesitzer seid, aber die Arbeit neben euch heute komplett liegen blieb. Google und Lego haben nämlich Google Build ins Netz gepackt und das wird der Volkswirtschaft ganz sicher einen nicht unerheblichen Schaden zufügen. Also klickt vielleicht doch drauf und baut. Alle!
2 Kommentare Seifenblasen sind super. Riesenseifenblasen allerdings sind noch viel besser. Hier hat sich jemand bei -20° in die Kälte gestellt, um mal zu gucken, wie Riesenseifenblasen so mit den Minusgraden umgehen. Fazit: Riesenseifenblasen sind im Sommer viel schöner. Aber gut, dass es trotzdem mal einer gemacht hat.
(Direktlink, via TDW)
Skate Videos gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Da durch außergewöhnliche Aufnahmen aufzufallen, dürfte nicht sonderlich einfach sein. Colin Reed allerdings war für seinen Skater-Film „Tengu: God Of Mischief“ zwei Jahre lang mit einem Dutzend Skatern in NYC, San Francisco, Tokyo und Bordeaux unterwegs, um eben beeindruckende Aufnahmen zu sammeln. So zum Beispiel, wie einige mit ihren Brettern auf den Dächern Brooklyns unterwegs sind.
(Direktlink, via Dangerous Minds)
Slingshot Pro Joerg Sprave hat sich dem Wetter angepasst und einen Schneeball Katschi gebaut. Kann man auch so nachbauen und dem Winter wenigstens ein bisschen Freude abgewinnen. Die Bälle fliegen mit dem Ding geschossen schon mal um die 120 km/h schnell. Huiuiui.
Einen Kommentar hinterlassenAuch an einem Sonntag darf man einen Bildungsauftrag nicht vernachlässigen. Deshalb gucken wir uns jetzt alle gemeinsam mal an, wie so einen Hundezunge funktioniert in Slow-Mo. „Footage from „Secret Life of Dogs“ narrated by Martin Clunes. An Alsatian drinking water filmed with Phantom camera at 1000fps.“
(Direktlink, via MoGreens)