
(Berlin Friedenau)
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Ein Tumblr, welches sich einzig den Hirn-Mund-Blähungen des Abiturabbrechers aus dem bronxigen Ghetto Tempelhofs widmet.
Ich könnte mit „Opfer“ auf viele seiner „Lines“ antworten, finde „Volltrottel“ allerdings sehr viel passender. Ein Volltrottel aus Tempelhof, der jetzt in das mondäne Kleinmachnow gezogen ist, um von dort aus mit „Für dich ist die Bonzengegend so was wie die Bronx gewesen“ andere anpissen zu wollen. Haha, was für eine Pfeife!
15 KommentareEin Simpsons Couch Gag vom Oscar-nominierten Regisseur Sylvain Chomet. French style. Da wird kaum ein Klischee ausgelassen.
(Direktlink, via Doobybrain)
Die Drei hier waren im Juni 2013 für eine Woche mit dem Rucksack und dem Zelt in den Wüsten von Utah, Arizona und New Mexico unterwegs. Das ist ihre kurze Reisereportage und die ist ziemlich dolle schön. Auf ein ganz eigene Art und Weise. „Bevor wir gingen, wussten wir nicht, was uns erwarten oder wo wir sein würden. Die Tage waren heiß, die Nächte waren kalt, unsere Füße waren müde…“ Sieht dennoch danach aus, als hätten sie jede Menge Spaß gehabt.
Und ich würde jetzt auch gerne in so eine Wüste. Mit dem Rucksack. Und dem Zelt. Der Sonne. Und dem Lachen.
3 KommentareJa, liebe Kinder, wir hatten damals kein Youporn, Redtube, Pornhub und wie die alle heißen mögen (Wenn man sich die geplante Netzregulierung aktuell so ansieht, haben eure Kinder die auch nicht mehr, aber das ist eine andere Geschichte). Wir hatten entweder einen Vater, der eine Playboy-Sammlung hatte (mein Vater hatte natürlich keine), Erotikfilme im TV (meine äh… Eltern… hatten keinen… äh… TV) oder die Unterwäscheangebotsseiten in Versandhauskatalogen (Versandhauskata… was?!). Da war also Ebbe mit Wichsvorlagen. Dass das klar ist.
Aber, wie ich eben gelernt habe (man lernt ja nie aus), konnte man sich so Schmuddelbilder „mit Spezial-Gross-Aufnahmen“ zum „Jubel-Werbepreis“ von nur 30 DM bestellen. „Echte Sex-Magazine, die an Bildschärfe [Kaulauer] keine Wünsche mehr offen lassen.“
1981 war das. Eine Anzeige in „die Bunte“. Einer Illustrierten, wie sie eure Kinder womöglich auch nicht mehr kennen lernen werden, was bei der Bunten jetzt auch so schlimm nicht ist.

(via Von Gestern)
Ward Shelley und Alex Schweder haben 10 Tage ihres Daseins in dieser Kunstinstallation namens „in Orbit“ verbracht. Das Dingen hat bis auf ein Klo alles, was auch eine Einraumwohnung so hergibt. Nur eben etwas komprimiert auf ein Holzrad mit 7,6 Meter Durchmesser. Da muss man sich schon einig sein, wenn einer ins Bett oder an der Schreibtisch will. Oder einer pinkeln muss und der andere gerade in der Falle liegt.
All its furniture and accommodations are fixed along its circumference. To bring the users the things they require during the day, they must walk in tandem to rotate the giant wheel. The artists will live in the structure 24/7 from February 28 through March 9, 2014. From that date until April 5, 2014, the end of the exhibition, the structure will remain on view in the exhibition space as an installation“
So kann man die Wohnraumproblematik auch lösen, aber meine Sache wäre das ja nicht.
(Direktlink, via Like Cool)
Gelungenes Promo-Video der Gitarren-Manufaktur Maton in Australien. Handwerk kann man ja nicht genug wertschätzen, finde ich. Schon gar nicht wenn es dabei um die Herstellung von Instrumenten geht.
(Direktlink, via Doobybrain)

(Foto unter CC von Eckhard Driessen, via Daniel)
Ich wollte da immer mal hin, nachdem ich in Rios Biografie sehr viel darüber gelesen hatte. Ins Rio Reiser Haus in Fresenhagen. Es schien mir ein bisschen der Ort gewesen zu sein, den ich mir vor 15 Jahren mal für mich selber gewünscht hatte. Leider wurde daraus nie wirklich was. Also aus dem Besuch des Hofes. Den Gedanken der Hofkommune irgendwann im Lauf der Jahre über Board geworfen zu haben, stellt sich jetzt rückblickend als sehr, sehr klug raus. Fast 20 Jahre WG-Leben haben ihre Spuren hinterlassen.
Eigentlich sollte der Hof schon mal 2011 verkauft werden. Gert Möbius, Bruder und Nachlassverwalter von Rio Reiser, lies das Grab von Rio nach Berlin verlegen und lagerte die damaligen Museumstücke ein. Dann sollte Haus und Hof eigentlich von einer Jugendeinrichtung aus der Region übernommen werden. Diese wollte dort betreutes Wohnen für Jugendliche umsetzen. Keine Ahnung, was daraus geworden ist, jetzt zumindest wird der Hof mit seinen 18 Zimmern und ca. 615,88 m² Wohnfläche aus welchen Gründen auch immer zwangsversteigert. Das Anfangsgebot liegt bei 299.000 Euro. Geld, das ich nicht habe. Sonst würde ich mir das glatt überlegen. Eigentlich will ich ja schon immer viel lieber aufs Land. Warum also nicht auch genau dorthin. Hach, das wäre schon schön.
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