Okay, ich habe dann jetzt einen Friseurtermin.
(Foto bei 10 Minutes)
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Zum Inhalt springenMan kennt das Problem, am Abend zu vor eine riesige Pizza bestellt, am Morgen danach, die halbe davon kalt und pappig in dem fettgetränkten Karton gefunden. Entweder ist man die – der Kater macht’s möglich – kalt oder haut sie weg, weil sie eh nicht mehr schmecken würde.
Schluss damit. Chef John von Foodwishes zeigt, wie man mit einfachsten Mitteln wieder knusprig bekommt. Das müsste ich allerdings bei den letzten Pizzen von „Hallo Pizza“ schon gleich dann machen, wenn sie gerade geliefert wurden.
(Direktlink, via The Daily What)
Das kann man so auch durchaus als mein Moto für dieses Blog hier verstehen.

(via Yimmi’s Yayo)
In den großen Ferien des Sommers 91 schlossen wir uns kollektiv in diesem Bungalow seiner Eltern ein, spielten tagsüber Super Mario auf seiner neuen Nintendo Konsole, tranken fast verbotenerweise etwas Bier, schraubten an den Mokicks und fuhren sie nach Einbruch der Dunkelheit auf den Sandbergen wieder zu Schrott. Immer wieder aufs Neue. Wir taten das deshalb im Dunkel, damit uns dabei keiner erwischt – eine Fahrerlaubnis für Mokicks hatten gerade zwei von fünfzehn unter uns.
Duschen war egal, wir rochen alle. Spätestens nach fünf Tagen auch gerne mal etwas strenger.
Es gab in diesem Sommer nur zwei Platten, die wir kontinuierlich und im strikt abwechselnden Loop hörten; Erasures „Chorus“ und „Banned in the USA“ von 2 Live Crew. Wir waren nur Jungen – mit Mädchen hatten wir in diesem Sommer noch nichts am Hut und wir waren die Größten. Wir ernährten uns einzig von 5-Minuten-Terrinen und Fertig-Pizzen, die wir in der gerade erst neu angeschafften Mikrowelle seiner Eltern erhitzten. Und wir tranken Coca Cola bis zum Himmel und zurück. Es war der letzte Sommer, in dem uns Mädchen noch egal sein sollten. Zumindest offiziell.
Wenn ich mal aus diesem Garten rauskam, traf ich mich mit meiner heutigen Frau in dem Bungalow meiner Eltern, ein paar tausend Meter weiter davon. Natürlich eher heimlich. Ich duschte endlich mal… Wir waren dann alleine, hörten Erasures „Chorus“ und spielten dabei Super Mario auf meiner neuen Nintendo Konsole. Beide durch! Mit glühender Leidenschaft. Wir aßen vom Grill der Eltern, frisch, liebten uns heimlich schon und waren die Größten. Noch größer als alles andere auf der Welt. Es war der damals letzte Sommer unter uns jungen Männern.
12 KommentareIn den 70ern war das ganz einfach, man tätigte das so.
(via phfotograffi)
The contraction and relaxation of the mercury is due to changes in the surface tension of, and charge on, the mercury drop. When the mercury is not in contact with the iron nail, it’s surface becomes oxidized and the positive mercury ions repel each other, causing the mercury pool to relax (ie. lower its surface tension). The relaxation causes the mercury to come into contact with the iron nail, which has a sufficiently negative electrochemical potential to reduce the mercury ions to mercury metal. The surface tension of the mercury increases and the pool contracts, causing the contact with the nail to be broken. The mercury surface reacts with the acid and becomes oxidized again, thereby, completing one cycle of the oscillation.
(Direktlink, via E-Gruppe)