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Kategorie: Nur mal so

This is England – Ende einer Kindheit

Blöd, dass den Skins auch hier der Nazi-Stempel mitgegeben wurde, aber diese Deppen gab es eben nicht nur hier. Ein Film, den man durchaus gesehen haben kann.

Im England der frühen 80er Jahre verlebt der zwölfjährige Shaun alles andere als eine heile Kindheit. Seit sein Vater nicht mehr aus dem Falklandkrieg zurückkam, muss seine Mutter alleine für sich und ihren Sohn aufkommen. In der Schule wird Shaun von den anderen Kindern aufgezogen, da er sich keine neue Kleidung leisten kann und die viel zu großen Sachen seines Vaters tragen muss.
Doch das alles ändert sich, als er den freundlichen Woody und seine Gruppe Skinheads trifft. Diese schließen den aufmüpfigen aber liebenswerten Jungen sofort in ihr Herz und nehmen ihn in ihren Kreis auf. Shaun beginnt aufzublühen, macht erste romantische Erfahrungen und findet in Woody eine Art Vaterfigur. Aber als eines Tages Combo, ein alter Freund Woodys, aus dem Gefängnis entlassen wird, bricht die Gemeinschaft auseinander.
Combo macht nicht nur mit seinen rechtsradikalen Parolen auf sich aufmerksam, er hat auch vor, diese in die Tat umzusetzen. Für Shaun bietet dieser fremdenfeindliche Nationalismus das ideale Ventil um seiner Wut und seiner Ohnmacht über den Tod seines Vaters Luft zu machen – doch mit welchen Konsequenzen?


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Manchmal denke ich an die Männer aus der Patenbrigade und frage mich, was sie heute wohl so machen, ob sie noch leben auch. Wie es ihnen ergangen ist. Über die Jahre sah ich hin und wieder einen von den einst so stolzen, fleißigen und strebsamen Männern. Die meisten sahen nicht so gut aus, versoffen, vom Leben gefickt. Ihr Werk gab es da schon lange nicht mehr, ihre doch spezifische Arbeit brauchte keine Sau mehr. Die meisten grüßte ich dann nicht mal, weil sie mich eh nicht mehr erkennen würden, habe ich mir für mein Gewissen eingeredet. Dabei hätte ich sie eigentlich fragen wollen, was so passiert ist, wie das Leben heute so ist, was die Kinder machen. Ob sie heute das haben, was sie damals haben wollten? Ich habe es nicht getan.

Jetzt habe ich lange keinen mehr gesehen und weiß, dass ich hätte fragen sollen, als ich die Chance dazu noch hatte, denn womöglich kommt diese nie wieder.

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Oktopus auf Landgang

Ich habe keine Ahnung, wie gewöhnlich es für einen Kraken ist, einfach mal außerhalb des Wassers durch die Gegend zu latschen, aber der Kollege hier tut es. Die Besucher dieses US-amerikanischen Aquariums jedenfalls halten diesen Vorgang nur für eins: eine handfeste Sensation, an der sie teilhaben dürfen.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Wie man mit einem Faden aus einer Bierflasche einen Becher macht

Hier die Lösung aller regelmäßig anfallender Festivalprobleme. Nicht genug Gläser dabei, Becher schon gar nicht, was den Zahnputzbecher einschließt und überhaupt zu wenig Gefäße, in die man Getränke füllen könnte. Alles, was man immer im Überfluss dabei haben sollte sind Flaschen – auch die aus Glas. Hier gezeigt am Beispiel einer Bierflasche, geht aber ganz sicher auch mit einer, die mal Vodka beherbergte.


(Direktlink, via Doobybrain)

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