
(via Glaserei)
-->
Zum Inhalt springen -->Video: Metallica, Slayer, Megadeth & Anthrax – Am I Evil? (Diamond Head Cover live @ Sonisphere Festival) | Testspiel
Leck mich am Arsch mit Metal. Aber: hier stehen Legenden auf der Bühne, die alle so gerne evil wären und es vielleicht auch sind. „In the name of Heavy Metal“ – da geht selbst mir das Herz auf. Und das Mikrofon! Und die Energie, die der Spaß freisetzt, den alle sie haben. Und sie rocken das Ding gemeinsam in Bulgarien runter. In Sofia, nicht etwa in NY, in Frisco, in LA oder sonst wo in den Staaten. In Bulgarien! Großartig!
Wohnen am Bach | ♣ ♠ ♥ ♦
Wenn Natur, dann bitte so und nicht anders.
und wenn es mit Dir nicht reichen sollte, das Archiv der Jugendkulturen finanziell über die Jahre zu bringen, dann kannst du mir mal am Arsch lecken; Punkt.
Was machen die da eigentlich? Das hier:
Einen Kommentar hinterlassenEinstein’s Letter To Roosevelt: Why We Created the Atomic Bomb | MOTHERBOARD
Original-Kopie des Briefes, den Einstein einst an Roosevelt schrieb.
Auf der deutschen Bahn | Graubrot
Ich lese keinen anderen, der so derartig passend Worte zu Texten formen kann.
Das Archiv der Jugendkulturen sollte eigentlich jedermann geläufig sein. Die gehen gerade „stiften„, weil es anders nicht mehr zu wuppen ist.
Dem Archiv der Jugendkulturen droht das Aus! Die wohl größte Sammlung von Material über Jugendkulturen hat schon seit Jahren Schwierigkeiten, sich über Wasser zu halten und die laufenden Kosten zu bezahlen. Obwohl es eine gemeinnützige Organisation ist und viel für Jugendkulturen unternimmt, erhält es keine Cent staatlicher Förderung.
Und selbst wenn Ihr die nicht kennen solltet, wäre ein Rückzug der Macher ein wirklich schmerzlicher Verlust.
Und weil Ihr das Internetz seid, immer kulturell interessiert und engagiert seid, könnt Ihr was tun. Ihr könnt einige Euer Taler für diese Stiftung lockermachen. Weil es wirklich sinnvoll angelegtes Geld ist – und weil Ihr es könnt. Tut was, spendet!
(via @Spontis)
[Update:]
Roberts Artikel zum Thema auf Spontis.
Unterstützerseite auf Facebook.
So einfach wie genial. Auf Forrest Mood kann sich der gestresste Städter einfach mal den Wald anhören – im Netz. Nicht mehr, nicht weniger.

(via Look At This)
Casey Neistat hat all das, was er täglich über Facebook gelesen hat, zu einem interessanten Film verarbeitet, in dem er einiges deutlich plausibler erklärt, als die Medien dazu in der Lage sind.
Ein Kommentar
Ihr wart mehr als „nur“ großartig. Ihr wart sogar soOo gut, dass ich überlege, die ganze Kiste hier Euren Händen, Köpfen, Ideen zu überlassen. Ich will auch keinen über den anderen loben, denn hier zählt die Mixtur aus all dem, was einem täglich im Netz vor die Füsse fällt. Ich hatte in dieser nichts davon, was okay war. Ehrlich. Aber ich will nicht ohne, wenn ich nicht ohne muss.
Ich freue mich darüber, die letzte Woche in meinem Blog lesen zu können, mit Einträgen, die ich nicht geschrieben habe. Ich stelle fest, so hätte auch meine letzte Woche aussehen können, wenn ich denn On Air gewesen wäre. Ich seid supertollundalles. Alle zusammen. Vielen lieben Dank! Und bitte, bitte, bitte, nötigt den Björn Grau dazu, bei sich auch wieder so tolle, am Leben nahe Texte zu schreiben, wie er das hier getan hat.
Und nochmal Danke an Peter von den Blogrebellen, Dragstripgirl und Finding Berlinerin Sara, Miss Sophie, Murdelta, Doktor Katze, Mister Honk, Mogreens, und an Björn Grau. Ihr seht super aus!
4 Kommentare
Fotobloggend zur Herrschaftslosigkeit. Zumindest wenn es nach Phreak 2.0 geht.
Sinnbild dieser wiener Anarchiebewegung ist ein Dalmatiner und (meist) Wände mit Botschaften. Alles festgehalten in Form eines Blogs.
Anarchie in Wien
[Foto von hier]
(Und wie es sich für den Anarchisten von heute geziemt, stehen die Bilder alle unter CC-Lizenz)
3 Kommentare