„6 robots now control this NXT pinball machine. 9 touch sensors score the points, two motors are used for the ball return and two for the spinners.“
(Lego NXT Pinball)
(Direktlink, via 9GAG)
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(Lego NXT Pinball)
(Direktlink, via 9GAG)
Aus gegebenem Anlass: einer der für mich besten deutschen Filmszenen, aus einem der vielleicht besten deutschen Filme überhaupt.
Und seitdem kicker ich nach ihren Regeln. Nach ihren Regeln heißt: „Fliegender Wechsel während des gesamten Spiels. Und… Torwarttor zählt doppelt!“
Video nach dem Klick, weil Autoplay:
9 KommentareOil Rain In Louisiana | Deepgoa
„This looked exactly like what we saw yesterday under the Bay Saint Louis Miss Bridge On Our Way Out To Cat Island In The Gulf.“
*grusel*
LSD-farbene Ethanole unterm Mikroskop | Misterhonk
Alles so bunt und streng wissenschaftlich. Natürlich!
Und wenn der Tanith da Sommer schreibt, dann meint der das auch so, wie sich unschwer raus hören lässt. „Dubstep/2Step/Future Garage/Post Dubstep“ und alles.
Einen Kommentar hinterlassenEs war Sommer, Sommer 1986, Sommer in der DDR. Es war Fußballweltmeisterschaft und es herrschte eine wahre Euphorie. Eine Euphorie, wie an sie ich mich nur selten in meiner Kindheit kann. Klar, wir hatten jede Menge Schwimmer, Radfahrer, Kugelstoßer und Eisschnelllauf-Sportler die regelmäßig in jeder Medaillen-Statistik der Olympiaden für Aufsehen sorgten, weil sie das kleine graue Land DDR irgendwie unter die Top 5 bekamen. Mit jeder Menge Doping, wie man heute munkelt. Aber Fußball… mit Fußball hatte die DDR seit Sparwasser nichts mehr zu tun. Also waren alle Ossis in der Kleingartensparte, die damals nicht so hieß, weil die Gärten gut vier Mal so groß waren, wie die, die man heute in den Kleingartensparten verbucht, völlig auf die „deutsche Mannschaft“, die damals BRD hieß, fixiert. Es war Finale: BRD-Argentinien. Und deshalb waren ausnahmslos alle völlig bekloppt und aus ihren Häuschen Bungalows.
Was heute Public Viewing genannt wird, war damals Schwarz-Weiß-Fernseher mit langwieriger Antennenausrichtung auf die bescheidene Terrasse des alten Herren, so dass gut 40 Mann dieses Spiel sehen konnten. Und sie kamen. Sie soffen und beschwörten einen Sieg der Deutschen, der BRD.
Da ich, wie mir heute immer noch attestiert wird, damals schon zu einer affektierten Oppositionshaltung neigte, entschied ich mich, den Alten den Abend zu versauen und behauptete, bevor die Antenne richtig stand, das Argentinien das Ding mit nach Hause nehmen würde. Ich war schließlich Jungpionier und hatte mit dem Anliegen der BRD nur wenig gemein. Wie konnten die nur.
Alle lachten über mich. Alle, außer Hubi, der direkte Grundstücks-Nachbar, er wollte wetten. Er auf die BRD, ich auf Argentinien. Sein Einsatz: eine Kiste Doppel-Karamell. Der meinige: eine Kiste Bären Pils, die dann im Falle dessen wohl mein alter Herr zu bezahlen hätte, was er nicht wusste, was aber egal war, das musste jetzt sein.
Jeder weiß, wie es ausging – ich bekam meinen Kasten Doppel-Karamell, denn Wettschulden und so. Ich denke bis heute daran, immer wenn ich Diego, den Handball spielenden Fußballer sehe, der 1986 den Cup nach Argentinien holte, als er gegen die BRD traf.
Der Abend war danach übrigens ziemlich im Arsch und alle spürten schnell, dass die DDR nicht zum Weltmeister feiern taugte.
Maradona sorgte dafür, dass ich die erste gewonnene Wette, an die ich mich erinnern kann, auch genießen konnte. Er schmeckt, der Kasten Doppel-Karamell. Sehr sogar.
Und das bisschen Koks, was der sich durch die Nase zog, macht ihn kein bisschen unsympathischer – im Gegenteil.
12 KommentareJason de Caires Taylor | Ignant
“ Der Künstler platziert 68 Skulpturen auf dem Meeresgrund, welche sich im Laufe der Jahre zu künstlichen Korallenriffen entwickelt haben und von Krabben, Fischen und Seeigeln bevölkert wurden. Auf einer Fläche von 800 Quadratmetern stehen die einzelnen Werke verteilt und mit der passenden Tauchausrüstung kann man sie sich auch aus nächster Nähe anschauen.“
Mit einem Klavierspieler!
Batteries and Suitcase Music: Chris Carter’s No-MIDI, No-Keyboard Musical Rig | Create Digital Music
Wie man mit gut 20 Bodentretern Musik macht. Abgefahren!
Nachtrag: Und der hier darf natürlich nicht fehlen.
Einen Kommentar hinterlassenÜber zehn Jahre haben wir zusammen gewohnt, haben musiziert, haben uns geholfen, waren füreinander da. Immer, wenn es nur irgend möglich war. Haben vieles durchgestanden, haben viel gelacht, viel gesoffen, damals noch viel gedrogt und manchmal auch gemeinsam geweint. Wir teilten Erlebnisse, wie wir sie nie wieder mit jemandem anderen teilen werden. Erfolge, Niederlagen auch. Er war Teil der Familie. Immer, auch wenn es düstere Zeiten gab – für uns alle. Er war da, als meine beiden Kinder geboren wurden. Für mich, für meine Frau, für die Kinder. Ohne ihn wären die letzten Zehn Jahre schlechtere gewesen. Auch emotional.
Es waren fantastische zehn Jahre. Jahre, die das Leben in der WG, der unseren WG so einzigartig gemacht haben, so lebens- und so liebenswürdig. So hippieresk. So echt. So turbolent. So für keinen nachvollziehbar, der nicht Teil dessen war und das war genau genommen nur einer.
Irgendwie endet damit ein Ära. Eine wunderschöne, eine die ich nie missen möchte, denn irgendwie haben wir uns fast über den gesamten Zeitraum verdammt lieb gehabt und das meine ich genau so, wie ich es schreibe.
Jetzt ist er weg und kommt nicht mehr. Ich wünsche ihm für seinen Weg im eigenen Nest nur das von allem vorstellbar Beste.
Danke für die großartige Zeit.
5 KommentareFür die Kaffee-Junks, wie auch ich einer bin. Zusammengestellt von Homeowners Insurance. Für die komplette Ansicht: klick.

(via This Blog Rules)
Einen Kommentar hinterlassenEinestages hat gerade neben einer sehr interessanten Geschichte über junge Ostdeutsche, die in den Achtzigern illegalerweise mit dem Rucksack in die tiefste UdSSR reisten, jede Menge Fotos dieser verrückten Reisen.
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